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Zahlenlogik – Und ihre Definitionselemente

Bestünde die Zahl, die, in jeder erdenklichen, oder nicht unmöglichen Relation wie zu sich selbst nicht unverändert bis auf jeden nächsten Zahlenwert bliebe, weil wie das Element der Zahlen, immer zu sich selbst gegeben, vorhanden[1]Setzte stetige Deutung, respektive Deutungsmöglichkeit voraus. Und in der Eigenart, dass es nichts aufhebe, oder das ihr nicht umschlossene Leere der Identität, die Null im Bestandteil der Identität einer ausschließlich inneren Grenze als Implikation nicht relativieren, wie das Element der Zahlen nicht revidieren würde[2]Übergang „Von Neumann – Axiomatische Relationsidentität“ – anzunehmen sein müsste in der logischen Konsequenz die Abgeschlossenheit der Definitionen, die sich nirgends … Continue reading. Denn sonst wäre nichts ungleich, wie das Nicht-Vorhandensein, das nicht zu sich selbst gebildet, oder als Form einer Zahl so zu deuten gewesen wäre[3]Handelte es sich nicht um die vereinfachte Form jeder möglichen Auslegung, die in der Individualität die Einzigartigkeit darstellen solle, einzig aber nicht möglich zu deuten, vorhanden sein … Continue reading.

Sei die Zahl in ihrem Deutungsgrund daran zu charakterisieren, was sie bedinge, oder in dem Sinne definitionsgemäß bedingen sollte, was also, ausgenommen dessen, was nicht ungleich in der Zahlenidentität geworden wäre, nicht Relationsbedingung wäre[4]Algebraische Konstellationskette, deren Glieder in einem äußeren Unendlichen einander abschließen, was sie selbst nicht wären: Für jedes Element einer Struktur (Ring, Körper) müsse gelten, a * … Continue reading. So bestünde die Zahl, und als Element, nicht wie in jeder anderen Relation einer Zahlenelementform, die, nicht wie die eine (erste) Zahl, nicht zu sich selbst, deren Eigenidentität gewesen wäre, die sie umgäbe, wie sie nichts ausschließe. Um selbst wieder dasjenige Element gewesen zu sein, dessen Identität das Nicht-Leere nicht ausschließe, was nicht gegeben gewesen sein müsste, um sinngemäß nicht nicht nichts, oder nicht das gewesen zu sein, dass sich der Bedingung enthielte. Unterdessen, an den immer gleichen inneren, wie nicht äußeren Elementformen, oder Grenzen, die das Element, weil nicht ausschließlich in einer eigenen Form beinhaltet haben sollten.

Oder, anhand den ihr in der Eigenart zugehörigen Charakteristika, wie sie Bedingungsform der Zahlenidentität angenommen haben könnten, wie zu sich selbst nicht zu jedem anderen Element, oder dasjenige Element zu ihr als Zahl sein würden. Um ferner, dass diese einen Nachfolger habe(Vgl. Peano Axiome), der in der nicht unendlichen Steigerung nicht umkehrbar auf den Nullwert geblieben sein würde. Dürfte die Revidierung nicht darin gelegen haben, dass die Zwei wie die Eins nicht null, oder darin aufzuheben sein würde, wie es im Verhältnis zur Teilung, distributiv in der Addition nicht aufzuheben gewesen wäre, die die äußere Bedingung als Steigerung nicht zu sich selbst, um wieder eines ihr nicht eigenen Elementaren erweitert haben würde, wie nicht gleich zu jedem anderen gewesen zu sein.

Dass es als Element den Bestandteil nicht ausschließe, wie die Zahl selbst nicht alles eines Mehrfachen sein würde. Und des ihr Inversen wie in der Null Abbildung jeder möglichen Größer-Kleiner-Relation. Jede andere Zahl bliebe in ihrer charakteristischen Eigenart ungleich null, sowie in jeder vorhanden, als Element der jeweils neutralen Implikation einer Einheitsform, als Unendlichkeitsform der unechten Teilungsimplikation. Das Mehrfache in dem Sinne, über das Nicht-Element, und als Umkehrung einer Teilung, oder eine Grenze nicht hinausgehend, wie es immer, und immer äußere Grenze eines nicht leeren Element sein würde, das alles, wie im Nicht-Vorhandensein aufgenommen haben könnte. Die Spiegelung der Nicht-Leeren Menge, als Null-Identität der Eins, deren Grenze sie nicht wäre, und im Mehrfachen der erweiterte Gegensatz der Division. Die umkehrbare Erweiterung, wie zu sich selbst, dass es das zu sich nicht Umkehrbare wäre.

Sei die Eins in der Annahme nun das Ganze, das in jeder Relation nichts zu sich selbst, als selbst nichts wie das Andere sein würde, ohne, dass das Nichts nicht nichts gewesen wäre, wie jedes Andere, dessen Relation nicht endlich geworden sein würde. Dann wäre es an sich nicht das Ganze zu sich selbst, in der nicht endlichen Teilung, oder Vervielfachung. Und das ihr Inverse wäre jede mögliche Zahl, die imaginär das endlich gesteigerte Element der Selbstabbildung. So wäre es jeder Teil, eines eigentlichen Ganzen, der die Relation in nichts ergäbe, das nicht nichts zu sich selbst gewesen wäre. Wenn diese nun endlich möglich sein dürfte, als nicht in der Relation zu sich selbst.

Und jeder Teil, im Ganzen nicht zu sich selbst, kein Teil wäre, der nicht größer-kleiner sein dürfte, als nichts, das in der Relation zu sich selbst nichts gewesen wäre. Soweit nichts anderes in der Relation bestimmt ist, gäbe jede Grenzwertigkeit jeder Teilung, den ihr eigenen Teil wieder, der nicht Grenzwert einer jeden zu sich eigenen Teilung einer in sich geschlossenen Zahlenidentität wäre. Die wie eine Eins, als eine (erste) Zahl, als das ihr Inverse, wie jedes andere Ganze, wäre also das, was sich in der Relation nicht selbst abbildete, wie die Relation einer nicht zu sich gesteigerten Ausgangsform, was also im Gegensatz der Umkehrung nicht Form der zu sich nicht eigenen Zahl gewesen wäre, wie zu sich nichts, wie die Null jede Zahl umschließe, oder die endlich geminderte Steigerung umschließe.

Gäbe es keine Wertsteigerung, wie nichts zu sich selbst, als der Wert nicht in jeder Relation wiedergegeben worden wäre, deren, das, was der selbst nicht wäre, oder in der Relation nicht bedingte, nicht die Wertsteigerung, oder die Größer-Kleiner-Relation sein würde, die die disjunkt nicht gleich im ihr Inversen der Umkehrung wäre, wie jeder Teil nicht Relationsidentität. Wäre also nichts wirklich das Ganze, das nicht nichts wäre, oder bedingt sein dürfte, oder müsste, dass das Dasein, die Deutung überhaupt wie jede Grenze, oder alles, wie kein Teil, wie von keiner zu sich gegebenen Grenze, nicht alles wäre, und nicht nichts, das es gewesen sein könnte.

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1 Setzte stetige Deutung, respektive Deutungsmöglichkeit voraus
2 Übergang „Von Neumann – Axiomatische Relationsidentität“ – anzunehmen sein müsste in der logischen Konsequenz die Abgeschlossenheit der Definitionen, die sich nirgends einander widersprechen dürften, wie die Logik selbst nicht abschließend bedingt haben müssten
3 Handelte es sich nicht um die vereinfachte Form jeder möglichen Auslegung, die in der Individualität die Einzigartigkeit darstellen solle, einzig aber nicht möglich zu deuten, vorhanden sein dürfte Die Individualität – Die Individualität des Menschen
4 Algebraische Konstellationskette, deren Glieder in einem äußeren Unendlichen einander abschließen, was sie selbst nicht wären: Für jedes Element einer Struktur (Ring, Körper) müsse gelten, a * 1 = a und 1* a = a
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