Philosophie

  • Demokratie,  Mathematik,  Philosophie

    Deutungslogik – Und soziale Ordnung

    Bei all der Kritik, die fleißig geübt worden war, muss man auch sagen können, dass die Deutung dem subjektiven Handlungsrahmen entspringt. Und wie in der Deutung von Sprache, Zahlen, bei allem, was nicht unmittelbar greifbar erschienen sein konnte, daraus entsprungen sein musste. Und der Verallgemeinerung in diesem Sinne auch entgegen stand, wie nun alles nicht zu deuten gewesen wäre, dass man es auf Anhieb nicht gleich kannte, und zu erkennen vermochte. Galt es Menschen, die Dinge in der Welt anhand ihrer subjektiven Präsenz, den Menschen anhand von Persönlichkeitsmerkmalen erkannt zu haben. Den Menschen selbst im Sinnbild der Individualität einen Namen gegeben, andere darin erkennbar gemacht, und sich als Menschen darin…

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    Relationale Physik – Projektive Kinematik

    Im Sinne der Relationalen Physik sei zu ergründen, dass klassische euklidische Konzepte wie der „absolute Ort“ und „parallele Geraden“ reine Projektionsphänomene seien, wie diese in der Perspektive, Sinne eines lokalen Beobachters erschienen sein mögen. Es sei der Übergang von der relationalen Grunddynamik zur scheinbar statischen, klassischen Physik herzuleiten. Axiomatik der Relationalen Physik Die klassische Physik, in den Anfängen der euklidischen Geometrie[1]Euklid: Die Elemente. Entstanden ca. 300 v. Chr: Euclid. The Elements. Übersetzt von Thomas L. Heath. 2. Aufl., 3 Bände. New York: Dover Publications, 1956 und der Newton Mechanik[2]Newton, Isaac: Philosophiæ Naturalis Principia Mathematica. London, 1687: Newton, Isaac. The Principia: Mathematical Principles of Natural Philosophy. Übersetzt von I. Bernard Cohen…

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    Mengenlogik und Zahlen

    Alles, sei es keine Unendlichkeit, impliziere es nicht die Gegenannahme, die der Begrifflichkeit unweigerlich zugrunde gelegen haben müsste. Genauso wie „und“, „oder“, „Teil-Ganzes“, eine Analogie in der Gleichheit, die keine eigene Gleichnis enthielte, ungleich zu deuten wäre, oder im Gegensatz nicht ungleich verschieden. Dann entspräche es also nicht dieser Annahme, was also in der Gleichnis, oder Gleichnamigkeit einer Bedingung nicht weiter verneint würde. Unendlichkeit sei vielmehr das, was man bejaht, nicht weiter verneint gewusst haben wollte, wie die konstituierte Endlichkeit des Seins, der Existenz, sowie es in der Wahrscheinlichkeit über das Wissen von Energiezuständen, über das Phänomen des Lebens, also unter der Annahme, dass etwas außerordentlich wie in der Existenz,…

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    Relationsidentität – Und identitäre Spiegelung

      Die Relationalität Für jedes im relativen Gegensatz stehende \(\left(a…, b…\right)\), \(\left(b…, a…\right)\), das mit \(c\) jeweils in einem relativen Drittverhältnis stünde, gelte \(\left(a…, c\right)\) wie \(\left(b…, c\right)\), und \(\left(b…, c\right)\) wie \(\left(a…, c\right)\), sodass \(\left(a…|c|b\right)\) wie \(\left(b…|c|a\right)\). Die Grundformel beschreibe den Übergang von der Indifferenz zur Konstitution: \[ \Phi_{Rel}:= (a \dots | c | b) \Leftrightarrow (b \dots | c | a).\] Streng genommen würde die rein logische Deutung der Relationalen Zahl gemäß dem unten aufgeführten Darstellungsschema zur Fallunterscheidung schon reichen. Ergibt sich diese jedoch in der Deutungsabgrenzung im relativen Drittverhältnis. Dadurch, dass die Identität in der Spiegelebene existiere, existiere die Relationale Zahl also innerhalb dieser Spiegelidentität, oder anders…

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    Deutungsakzeptanz – Und vereinheitlichte Bewusstseinsgrenzen

    Die Veranschaulichung von subjektiven Präferenzen in der Wahrnehmung, und Deutung setze eine gewisse Einteilung, oder ferner, eine bedingt sukzessive Vernachlässigung von allem voraus, dass es im Bewusstseinszustand Akzeptanz ermögliche. Bliebe die Frage, inwieweit diese dem eigentlichen Schritt, etwas sinngemäß zu deuten, vorangegangenen sein würde[1]Implikation als bedingte Gegensätzlichkeit, oder sogar müsste. Um es in der Geistesgegenwart nicht nur sinngemäß, weil im Deutungsgrund zu fassen, setzte es also Endlichkeit voraus, die Wiederum bedingt aufzuheben gewesen sein würde[2]Tautologie im Urbildnis der Deutungsakzeptanz. Die Grenze jeder bedingten Zustandsgröße schaffe Raum für Offenheit in relativen Gegensätzen. Noch schaffe die bedingt physische Konsistenz einen geistlichen Zustandswert, der objektiv fortdauerte. Denn jede Handlung bedinge grundsätzlich einen geistigen…

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    Mathematische Logik – Und ihre Definitionselemente

    Bestünde die Zahl, die, in jeder erdenklichen, oder nicht unmöglichen Relation wie zu sich selbst nicht unverändert bis auf jeden nächsten Zahlenwert bliebe, weil wie das Element der Zahlen, immer zu sich selbst gegeben, vorhanden[1]Setzte stetige Deutung, respektive Deutungsmöglichkeit voraus. Erweiterte Symbolannahme über relativ geschlossene Bedingungen, die ein Symbol ausdrückt. Und in der Eigenart, dass es nichts aufhebe, oder das ihr nicht umschlossene Leere der Identität, wie die Null im Bestandteil der Identität einer ausschließlich inneren Grenze als Implikation nicht relativieren, wie das Element der Zahlen nicht revidieren würde[2]Übergang „Von Neumann – Axiomatische Relationsidentität“, Objekt sei Startpunkt für alles Folgende (Reihenfolge), Zermelo-Fraenkel „Alles, was existiere, sei eine … Continue reading. Denn…

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    Die Dualismusform der Parallelität – Und die unitäre Endlichkeit der Teilung

    Bisher betrachtet hatten wir den reinen Dualismus in der Zahleninterpretation, ihrer Zeichensetzung, änderte sich dadurch nicht die Grundfragestellung, weder im mathematischen, noch physikalischen Deutungssinn, wie er der Wahrnehmung nicht vorangegangen sein müsste. Wie verhielt sich wohldefinierte Mathematik, als nicht in der Deutung eines Ganzen selbst. Betrachteten wir so den relativen Gegensatz und die Dualismusform in der körpereigenen Hemisphäre. Die Problematik ändert nicht die Fragestellung. Die wohl natürlichste Form, die die Menschen seither angenommen haben wollten, wäre nicht die kleinste aller möglichen Teilungen. Wenn sie dem Empfinden nach beinahe auch nicht echt gewesen sein dürfte, beinahe überirdisch, im Gefühlsleben, die Dinge zu erfassen, oder formal, einen Berührungspunkt herzustellen. Noch vor der Anschauung,…

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    Die dialektische Wahrheit – Und das ungeteilte Wissen 

    Die Wahrheit jeder Aussage ist immer auch Grenzraum, zwischen allem, was man gewusst haben wollte, und allem, wovon man glaubte, dass man es gewusst haben würde. Nicht jedes gesprochene Wort, sprach es nicht von der unwiderlegten Wahrheit. Das Ruhen im Redefluss, barg es als Schweigen keine Verneinungen an all dessen, was man nicht zu wissen vermochte. Wäre das Verlangen nach Erkenntnis, nicht die irrige Annahme, dass diese nicht stets über der Wahrheit gestanden haben müsste. Nicht sogar, eine weitaus größere Akzeptanz erforderte, von allem, was man nicht wissen konnte, also, als der Wille, die Unwissenheit zu verstehen. Wonach es ein für sich selbst nicht länger erwidertes Vertrauen darauf zu setzen…

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    Die unechte Eins – Und das objektive Ganze

    Die Frage ist, wie erkenne ich das Ganze, oder die Zahl, die darauf gebildet worden wäre, die hinreichend definiert gewesen sein würde. Wäre es nicht der Gegensatz, der nicht abgeschlossen sein dürfte, oder der die Relationsidentität bildete. Die Vorzeichenidentität wäre keine Trennung, oder nicht der Gegensatz, der das Ganze, zumindest in der nicht unwiderlegten Annahme relativ offen erscheinen lassen müsste, wäre es nicht gleicher als das Ganze, als nicht gleich im relativen Vergleich. Der stetig im Bilde der Disposition als Ganzes positiv sein würde, weil in der Trennung, oder als die uneigentliche Teilung nicht uneins. Daher, die Relation müsste erkennen lassen, dass ein Ganzes nicht angeschlossen wäre. Oder durch die…

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    Die sinnbildliche Zahlenidentität – Und das relative Gleiche

    Die Unterscheidung ginge also nicht von einer bestimmten Richtungsdeutung aus, die einer hinreichenden Abbildung genügen müsste, im eigentlichen Dualismus auf die Selbstrelation wäre es im relativen Gegensatz, oder im definitionsgemäßen Zahlenraum nicht in dem Erfordernis zu unterscheiden, dass dieser selbst als Definitionsbedingung verstanden sein wollte. Was im relationalen Zahlensinn zur Unterscheidbarkeit zwischen \(1\), und \(2\) im Verhältnis des eigentlichen Ganzen geführt haben müsste, als im eigentlichen Grund nicht darauf zurückzuführen. Habe die Zwei nicht wirklich unbedingt einen doppelten Wert. Sofern er also in der Notation, wie in der formellen Deutung nicht unterscheidbar, über eine sich wenigstens nicht überschneidende Identität in der Ausgangsargumentation wäre, oder sich so hinreichend bestimmen haben ließe.…

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