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Dispersionsidentität – Und formalisierte Folgezustände
Wir bedingen relational akkumulierte Folgeidentitäten als formale Dichte, ändert sich nicht das Referenzmedium im quantifizierten Raum, im Grundaufbau verhalten sich die „Moleküle“, die als relatives Grenzmedium gemein waren, relativ nicht entgegen gerichtet, daher gegenüber der Anscheinsgröße, die sie darin relativ nicht umgaben. Daher, an einen anderen Zustand relational gebunden. Dürfen die Relationalen Zahlen hier als formalisiertes Grundschema für Erklärungen und Darstellungen angenommen werden. Die Energie wirkt bis auf die angenommene Erhaltungsgröße, relativ nicht entgegen. Wo nun unter vereinfachten Annahmen also Reibung entstanden sein würde, ein Strömungsfluss, der ein Kopplungsverhalten im Grenzbereich ergründete, dass es eigentlich nicht vorlag. Daher, hebe man einen Stein, bliebe der Fluss bis zum relativen Differenzmedium einer…
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Logik des Lebens – Und die relationale Zahl
Dass jetzt die Definition der Relationalen Zahl, im Sinne des Relationsschema aufgestellt, es logisch erklärt, und gesagt worden war, wie in der Relationsstruktur bedingt, dass es auf die Form, eine Verhältnisgröße insoweit nicht ankomme, dann sei nun jedes Bild, das ein Kind gezeichnet, gemalt haben wollte, jede unbestimmte Kontur in einem Kunstwerk, jede individuelle Form, die wir als Phänom nicht zu fassen vermochten, genau das Wunder, wie es nicht bereits wahrgenommen worden war. Sondern, wie es gedeutet werden sollte, als existentiell gegenständlich, wie der Mensch seine Auffassung, sein Verständnis darauf in jeder natürlichen Form der Deutung nun bildete. Sei es kein absolut vordefiniertes Objekt im Sinne der klassischen Zahl mehr.…
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Deutungslogik – Und soziale Ordnung
Bei all der Kritik, die fleißig geübt worden war, muss man auch sagen können, dass die Deutung dem subjektiven Handlungsrahmen entspringt. Und wie in der Deutung von Sprache, Zahlen, bei allem, was nicht unmittelbar greifbar erschienen sein konnte, daraus entsprungen sein musste. Und der Verallgemeinerung in diesem Sinne auch entgegen stand, wie nun alles nicht zu deuten gewesen wäre, dass man es auf Anhieb nicht gleich kannte, und zu erkennen vermochte. Galt es Menschen, die Dinge in der Welt anhand ihrer subjektiven Präsenz, den Menschen anhand von Persönlichkeitsmerkmalen erkannt zu haben. Den Menschen selbst im Sinnbild der Individualität einen Namen gegeben, andere darin erkennbar gemacht, und sich als Menschen darin…