• Mathematik,  Philosophie

    Mengenlogik und Zahlen

    Alles, sei es keine Unendlichkeit, impliziere es nicht die Gegenannahme, die der Begrifflichkeit unweigerlich zugrunde gelegen haben müsste. Genauso wie „und“, „oder“, „Teil-Ganzes“, eine Analogie in der Gleichheit, die keine eigene Gleichnis enthielte, ungleich zu deuten wäre, oder im Gegensatz nicht ungleich verschieden. Dann entspräche es also nicht dieser Annahme, was also in der Gleichnis, oder Gleichnamigkeit einer Bedingung nicht weiter verneint würde. Unendlichkeit sei vielmehr das, was man bejaht, nicht weiter verneint gewusst haben wollte, wie die konstituierte Endlichkeit des Seins, der Existenz, sowie es in der Wahrscheinlichkeit über das Wissen von Energiezuständen, über das Phänomen des Lebens, also unter der Annahme, dass etwas außerordentlich wie in der Existenz,…

  • Allgemein,  Mathematik,  Philosophie

    Relationsidentität – Und identitäre Spiegelung

      Die Relationalität Für jedes im relativen Gegensatz stehende \(\left(a…, b…\right)\), \(\left(b…, a…\right)\), das mit \(c\) jeweils in einem relativen Drittverhältnis stünde, gelte \(\left(a…, c\right)\) wie \(\left(b…, c\right)\), und \(\left(b…, c\right)\) wie \(\left(a…, c\right)\), sodass \(\left(a…|c|b\right)\) wie \(\left(b…|c|a\right)\). Die Grundformel beschreibe den Übergang von der Indifferenz zur Konstitution: \[\Phi_{Rel} := (a \dots | c | b) \Leftrightarrow (b \dots | c | a)\] Hierbei bilde \(c\) das Element, welches \(a\) und \(b\) verbinde, ohne selbst im absoluten Gegensatz zu ihnen zu stehen[1]Identitäre Spiegelung im relativen Drittverhältnis. Die Notation \(\left(a \dots\right)\) repräsentiert dabei die im erweiterten Sinne intensive Unendlichkeit. In Anlehung an die Naturzustände, die in einem relativen Gleichgewicht zueinander stehen,…

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  • Philosophie

    Deutungsakzeptanz – Und vereinheitlichte Bewusstseinsgrenzen

    Die Veranschaulichung von subjektiven Präferenzen in der Wahrnehmung, und Deutung setze eine gewisse Einteilung, oder ferner, eine bedingt sukzessive Vernachlässigung von allem voraus, dass es im Bewusstseinszustand Akzeptanz ermögliche. Bliebe die Frage, inwieweit diese dem eigentlichen Schritt, etwas sinngemäß zu deuten, vorangegangenen sein würde[1]Implikation als bedingte Gegensätzlichkeit, oder sogar müsste. Um es in der Geistesgegenwart nicht nur sinngemäß, weil im Deutungsgrund zu fassen, setzte es also Endlichkeit voraus, die Wiederum bedingt aufzuheben gewesen sein würde[2]Tautologie im Urbildnis der Deutungsakzeptanz. Die Grenze jeder bedingten Zustandsgröße schaffe Raum für Offenheit in relativen Gegensätzen. Noch schaffe die bedingt physische Konsistenz einen geistlichen Zustandswert, der objektiv fortdauerte. Denn jede Handlung bedinge grundsätzlich einen geistigen…

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