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Die Dualismusform der Parallelität – Und die unitäre Endlichkeit der Teilung

Bisher betrachtet hatten wir den reinen Dualismus in der Zahleninterpretation, ihrer Zeichensetzung, änderte sich dadurch nicht die Grundfragestellung, weder im mathematischen, noch physikalischen Deutungssinn, wie er der Wahrnehmung nicht vorangegangen sein müsste. Wie verhielt sich wohldefinierte Mathematik, als nicht in der Deutung eines Ganzen selbst.

Betrachteten wir so den relativen Gegensatz und die Dualismusform in der körpereigenen Hemisphäre. Die Problematik ändert nicht die Fragestellung. Die wohl natürlichste Form, die die Menschen seither angenommen haben wollten, wäre nicht die kleinste aller möglichen Teilungen. Wenn sie dem Empfinden nach beinahe auch nicht echt gewesen sein dürfte, beinahe überirdisch, im Gefühlsleben, die Dinge zu erfassen, oder formal, einen Berührungspunkt herzustellen.

Noch vor der Anschauung, der Sichtweise, die dem in keiner Art und Weise nachgestanden haben dürfte, das Bewusstsein, orientierte es sich nicht daran. Wäre es nicht wieder von der Erreichbarkeit abhängig, oder der Fähigkeit vorausgesetzte Orte, als gesetzte Ziele erreichen zu können, die man nur augenscheinlich gesehen, aber erreicht haben wollte. Wir erkennen Reibung über die Struktur, die demnach mehr oder weniger stark ausgeprägt vorhanden sein dürfte.

Der Übergang von mutmaßlicher Gleichförmigkeit zur Struktur bliebe die existenzielle Größe der Wahrnehmung. Bliebe die Struktur jedoch selbst nur am Vergleich erkennbar, als zahlenmäßig zu deuten. Der sich mathematisch in einer Geraden, einer Fläche, einem scheinbar darin schon wieder homogenen Raum denken ließe. Etwas sei also nicht weniger strukturgeprägt, als nicht relativ gleich zu jedem Ursprungswert, der Maßgröße darin ausbildete. Jedenfalls an einem Ungleichgewicht, einer Unebenheit, relativ steigend, als selbst nicht fallend. Weil gedeutet würde das ebengleiche Spiegelbild.  

Hinsichtlich der Mathematik bliebe es der Versuch, das Unbestimmte durch die Schaffung der Illusion über eine perfekte Form, dem Einmaligen anzunähern. Deuteten wir Punktgleichheit zu welchem Ort, worin die Differenz also zu bemessen wäre, in der Isomorphie und Richtungsdeutung, in Koordinaten, Grenzen an Zahlen Teilräumen, als die kumulative Form der Einheitsgröße.

Jedes Maßsystem verlangte die Deutung. Deuteten wir selbst die Zeichensetzung nur im Raum, jeder noch so feine Pinselstrich basierte auf einer Struktur, die die Aufnahme von Farbe zugelassen, oder relativ abgestoßen haben müsste. Es bildete im Verhältnis zum unbeschriebenen Blatt eine Differenz, mag sie noch so unscheinbar klein erschienen sein, die sich über die Grundstruktur erhoben, oder darin nicht weiter sich selbst unterworfen haben dürfte.

Die unbeantwortete Frage lautete also, wie groß sei ein nicht invers umgekehrter Punkt, oder förmlicher ein Ort, der kein Ganzes im Ausdruck der relativen Deutung bildete. Wie groß sei der im Zahlensinn definierende Punkt, oder der Ort, der die Differenzierung nicht zu sich selbst abbildete. Oder, wie krumm müsste etwas sein, um es als Gerade anzunehmen? Beim Versuch die Frage nach der mathematischen Geradlinigkeit zu beantworten.

Jeder Begriff der Fläche, der Form bliebe undefiniert, im Grund ihrer Selbstabbildung, und in seinem Bildbereich inkonsistent über die Deutungsmöglichkeiten. Wie doch müssten die gedachten Punkte gelegen sein, ergäben sie nicht eines, als Projektion einer Flächenform, in ihrer Selbstteilung. Jedwede Grenzen wären keine Vereinigung, an ihr selbst nicht umgekehrten Geraden, als perfekte Verteilung der Krümmungsform. 

Jede Krümmung, deuteten wir nur relativ zur Steigung, als eine ihr relativ inverse Umkehrung, als Spiegelbild der Form, ähnlich eines Formguss von Objekten. Denn relativ rund, wäre nicht die nächste Krümmung, als identische Verteilung jeder Form, die jedes nächste Objekt umhüllte, wie es nicht ihr Eigenkörper, unter einer Eigenhaut gewesen wäre. Wie ein Tuch, das über eine wahllose Anordnung an Formen geworfen würde. 

Ausgehend von der nicht widerlegten Annahme, dass die Dinge nicht ideal in sich seien, seien sie es selbst nicht in der eigentlich widersprüchlichen Gegenannahme, einer perfekten Verteilung, die sich in einer Maßgröße relativ nicht änderte, innerhalb ihr selbst nicht invertierter (Selbst-) Abbildungen, sowie der unbestimmte Teil bei der möglichen Deutung in Relation dazu stehen müsste.

So existiere der Kreis als Form, als Konvergenzdualismus homogener Änderungen, der relativen Richtungsumkehr. Zu allen Richtungen, die ihr nach außen nicht invers in der Krümmung zu sich selbst wären. Denn der relativ Kleinste, nicht mehr vorhandene Punkt, wäre das relativ Größte aller ungeteilten Größen, von einem relativ als gegeben angenommenen Ausgangsargument, dass hinreichende Maßeinteilung erlaubte[1]Steigerungsform über die Eins im klassischen Zahlensinn.

So definiere das relative Ganze, dass es keine perfekten Kreisformationen geben würde, die im mathematischen Sinne hinreichend zu definieren wäre. Es existiere keine glatte Kugel an relativ unerreichten Endungen, im Bogenmaß der Selbstumkehrung. Worin das Quotientenverhältnis im Spektrum der Maßeinteilung bei der Umgebungsdefinition gleich bleiben dürfte, oder ein eindeutiges Verhältnis zur Kreisumlaufzahl bildete.

Es bliebe Dualismusform der Parallelität zu jedem Wert, der auf einer Geraden nicht unendlich wäre, an dem keine Raumgröße stand, die nicht zu sich selbst gegeben wäre, existierten in diesem Sinne keine sich nähernden Abstände, Entfernungen. Denn von etwas Geradem wissen wir nur, weil ein Bogen geglättet würde, der nicht gerade entstanden wäre.

Orthogonalität wäre jede Forderung nach einer hinreichenden Identität des ihr relativen Gleichen, als die perfekte Krümmung, die es maßgetreu, als nicht einheitsgetreu wiedergab, als holomorphe Änderung des exakten Gleichen, in einem hinreichend kleinen Krümmungsmaß jeder Steigerung. Die relative Steigerung dazwischen, die sich im relativen Ganzen gleich verhielt. Die nach innen oder außen gerichtete Krümmung, als Orthogonalität in jedem Punkt[2]Orthogonalität von Kreisen, bezeichneten wir es als isomorphen Hohlraum der Krümmung.

Sei ein Quadrat nicht seiteninhomogen, diagonal identisch im Dualismus der Umkehrform auf jedes Bogenmaß[3]Kreis Zusammenhang, sei ein Quader, nicht seiteninhomogen, diagonal identisch im Dualismus der Umkehrform, wie die Seite keine Kreisabbildung lieferte. Jede Distanz sei im Verhältnis zu orthogonalen Seiten relativ gleich, daher, der Dualismus bliebe erhalten. Die Diagonalen wären wieder identisch, als relativ nicht zu sich selbst.

Sei die Eins im klassisches Zahlenelement ja eigentlich das universelle Ganze, dass gleich unendlich größer sein müsste, wenn es vorher keine Differenz, oder strenge Grenze, wie im Sinne des Ganzen gegeben haben dürfte, um sie als Zahl zu definieren, scheiterte das identische Zahlenbild einer ihr nicht gleichen Folge über den Zahlenraum.  

Sei die Eins multipliziert, eine jeweils andere Eins, über den ihr selbst nicht zugrunde liegenden Zahlenraum, oder als die Selbstabbildung des ihr Inversen, im Ausdruck der Deutungsmöglichkeit, eines unechten Ganzen. Oder nichts definiert, durch nichts, dass es nicht im Teilungsverhältnis (zu sich) nicht gegeben gewesen wäre. 

Die Eins, die gleiches Unendliches wäre, im Selbstausdruck der Teilung, die nicht ihr eigenes Ganzes wäre, als die Teilung gleichen Ganzens. So betrachteten wir die Multiplikation als Kollision, als Selbstvereinheitlichung einer zahlenmäßigen Deutung. Deswegen existiere eine relative Übergröße in der Krümmung, also im Verhältnis zur relativ kleinen, nicht idealen Geraden, es sei die Steigerung, respektive das ihr Inverse in jedem Ort der Teilung[4]Ausblicke: Methode diskreter Integralbestimmung für Integrale mit endlichen Grenzen: Für eine Integralfunktion sei sowohl der Kurve als auch den Koordinatenlinien (also der x-Achse und y-Achse) in … Continue reading.

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References

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1 Steigerungsform über die Eins im klassischen Zahlensinn
2 Orthogonalität von Kreisen, bezeichneten wir es als isomorphen Hohlraum der Krümmung
3 Kreis Zusammenhang
4 Ausblicke: Methode diskreter Integralbestimmung für Integrale mit endlichen Grenzen: Für eine Integralfunktion sei sowohl der Kurve als auch den Koordinatenlinien (also der x-Achse und y-Achse) in der Abbildung die „Dicke“ 1 geben. Für die Achsen gelte, es seien nun keine unendlich dünnen Striche mehr, sondern sie fungieren zu massiven Barrieren in einem Gitter. Man stelle sich nun die Frage nach dem Nullpunkt (0,0): In einem klassischen Koordinatensystem sei wie im Sinne der Zahlenbildung anzunehmen, der Ursprung sei ein unendlich kleiner Punkt, an dem sich die Achsen schneiden würden. Würde für die x-Achse und die y-Achse nun jeweils ein Einheitsmaß 1 in der Dicke angenommen, so kreuzten sich die Achsen nicht in einem Punkt, sondern sie überlagern sich in einem vollständigen \(1 \times 1\) Quadrat. Dieses zentrale Quadrat sei neuer Nullpunkt. Es habe selbst eine Fläche von 1. Sei nun das Integral (die Fläche unter der Kurve) zu berechnen, sei normalerweise der Abstand zur x-Achse zu bestimmen. Da die x-Achse nun aber selbst eine Fläche habe, stelle sich die Frage, wo die Fläche anzufangen habe. Hier soll die Methode der diskreten Schranken (Ober- und Untergrenze) greifen: Für die Untergrenze (Innere Fläche) gelte: Man zähle die Quadrate, die zwischen der Oberkante der dicken x-Achse und der Unterkante der dicken Kurve liegen dürften. Die Achse selbst würde nicht mitgezählt. Für die Obergrenze (Äußere Fläche) gelte: Man zähle die Fläche inklusive der dicken Achse und der dicken Kurve selbst mit. Dadurch, dass für die Achse eine Dicke 1 angenommen würde, verschiebe sich der messbare Raum. Mathematisch bedeute das: Das Integral verschiebe sich auf der y-Achse um einen Randterm nach oben oder unten, je nachdem, von welcher Kante der Achse aus gemessen würde. Die Flächenänderung hinge von der Breite des Integrationsintervalls ab. Unter folgenden Annahmen sei nun für diese Methode zu beobachten: Klassisch: Eine unendlich dünne Kurve kreuze eine unendlich dünne Achse an einem exakten Punkt. Und im erweiterten System gelte: Wenn die dicke Kurve (Dicke 1) auf die dicke Achse (Dicke 1) treffen dürfte, dann verschiebe sie sich regelrecht in die Achse hinein, im Sinne einer gemeinsame Schnittfläche. Und anstatt eines einzelnen Punktes erhielt man nun eine Überlappung von Gitterquadraten. Wenn die Kurve die Achse sehr steil schneide, teile sie sich nur 1 Quadrat. Wenn die Kurve die Achse sehr flach schneide, überlappe sie sich über mehrere Quadrate hinweg. Die Anzahl der überlappenden Quadrate zeige somit an, wie flach oder steil die Kurve an dieser Achsenkreuzung sein dürfte. Es existiere somit keine Geometrie „zwischen“ den Linien. Und in diesem Sinne würde die mathematische Operation – ob Ableitung, Integral oder „Schnittpunkt“ – zu einer reinen Aufgabe von Mengenlehre und Abzählen. Soweit unendliche Lösungen, oder in der Annahme der Weg zwischen einem Hochpunkt und dem darauffolgenden Wendepunkt absurd steil werden, sei innerhalb des Bandes über Hilfsfunktionen zu iterieren. Existiere eine Veränderung nur dann, wenn eine Gittergrenze (der x- oder y-Bezug der Achsen) überschritten würde. Wenn das ursprüngliche Band von einem Gitterkästchen in das nächste übertritt, schneidet es die Gittergrenzen. Diese Ränder entstehen, indem man im 90-Grad-Winkel um je die Hälfte eine orthogonale Äquidistante aufstellt. Weil sich die Richtung dieses 90-Grad-Winkels mit der Steigung der Kurve ständig ändert, verzerren sich die Funktionen der Ränder mathematisch gegenüber der Mitte. Genau diese Schnittpunkte fungieren als die Stützpunkte für die Iterationsfunktion. Da das iterierte Band an exakt den Stellen in die Gitterzellen ein- und austritt wie das (theoretische) Originalband, überdecke es automatisch exakt die Gitterflächen, die dem Ausgleichpunkt entsprächen. Die Flächenbilanz (das Integral, jedoch im Sinne der Anzahl der Gitterquadrate) bliebe erhalten. Die Riemann Zeta Funktion: Der kritische Streifen, in dem sich die Nullstellen überhaupt nur befinden könnten, reiche in der klassischen Mathematik von x = 0 bis x = 1. Er ist also exakt 1 Einheit breit. Da das Band die Dicke 1 hat und auf x = 1/2 liegt, deckt es den gesamten kritischen Streifen perfekt ab. Die Frage des Systems an die Zeta-Funktion laute nicht mehr: „Wo exakt dürfte ein Punkt liegen?“, sondern: „Wie viel geometrische Masse (Fläche) hinterlasse die Zeta-Funktion in den Gitterzellen entlang des Streifens?“ Wenn das Band die kritische Linie durchlaufe, also \(t \to \infty\), berechne das System für jede Gitterspalte den Füllgrad \(F(m,n)\). Jeder positive Flächenüberschuss auf der rechten Seite des Bandes (x > 1/2) würde durch einen exakt spiegelbildlichen Flächenverlust auf der linken Seite (x < 1/2) ausgeglichen. Setzte man diese Schnittpunkte in die diskredierte Summenformel F = mittlere Höhe – Reihennummer + Differenz Bandstreifen, mit mittlere Höhe = \(\frac{y_{ein} + y_{aus}}{2}\) ein, ergibt die diskrete Integral-Summe \(\mathcal{I}_{\text{gitter}}\) für jeden unendlichen Block im Mittel exakt Null. Alternativ sei die Normierung auf die Gitterschrittweite vorzunehmen, über \(\Delta y\) und Reihe n erhalte man \( \frac{y_{ein} (m) + y_{aus} (m)}{2} – n \cdot \Delta y + \frac{\Delta y}{2}\). Solange die Funktion positiv verlaufe, seien die Kästchen nun auf der einen Seite des Bandes dominant gefüllt. Eine Nullstelle kündige sich dadurch an, dass der Füllgrad \(F(m,n)\) in der Summe der Zellen das Vorzeichen wechsle. Im Unterschied zur Riemann Integration wird keine kleinste Einheit angenommen, diese bleibt relativ normiert. Es lässt sich ins Dreidimensionale übertragen. Man könnte behaupten, es widerspricht der Relationalen Logik, galt es im Sinne der klassischen Zahlenlogik jedoch das Paradoxon lediglich auf sich selbst anzuwenden, um die Durchlässigkeit darin aufzuzeigen. Sei das Band, sinngemäß Drittverhältnis in seiner differenzierten Umgebung, im Übergang zur Herleitung des Relationalen Zahlensinn. Sei es von x, y im Sinne eines Farbenschema anzunähern. Denn im klassischen Zahlensinn gelte, am Ende, wie es der Symbolik sonst nicht entspräche, habe man wieder ein Flächenmaß, in dem Sinne, wie es die Umgebung nicht definiere, als darin im Sinne des Integrals selbst bestimmt gewesen zu sein, wie bis auf eine Integrationskonstante, die Bestimmtheit gegeben wäre. Führe es sich wie in der Symbolik, wie bei der Extensionalität, respektive der Selbstabbildung nicht auf eine einzige entsprechende Zahl zurück, auf die es definiert gewesen sein sollte. Soll der Trick über das Maß Eins nicht alleine in der Beachtung von Einserschritten innerhalb Zahlenbildung liegen, sondern es darf hier auch auf das Paradoxon des Teilungsinkremt über die klassischen Zahlen, die Symbolik in der Notationsbildung hingewiesen werden, dass es im Sinne eines jeden Teiles, einer Hälfte oder einem Drittel, letztendlich auch nur einem Teil entsprochen haben dürfte, daher in diesem Sinne also Wiederum Eins anzunehmen gewesen sein dürfte