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Dispersionsidentität – Und formalisierte Folgezustände
Wir bedingen relational akkumulierte Folgeidentitäten als formale Dichte, ändert sich nicht das Referenzmedium im quantifizierten Raum, im Grundaufbau verhalten sich die „Moleküle“, die als relatives Grenzmedium gemein waren, relativ nicht entgegen gerichtet, daher gegenüber der Anscheinsgröße, die sie darin relativ nicht umgaben. Daher, an einen anderen Zustand relational gebunden. Dürfen die Relationalen Zahlen hier als formalisiertes Grundschema für Erklärungen und Darstellungen angenommen werden. Die Energie wirkt bis auf die angenommene Erhaltungsgröße, relativ nicht entgegen. Wo nun unter vereinfachten Annahmen also Reibung entstanden sein würde, ein Strömungsfluss, der ein Kopplungsverhalten im Grenzbereich ergründete, dass eigentlich nicht vorlag. Daher, hebe man einen Stein, bliebe der Fluss bis zum relativen Differenzmedium einer internen…
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Logik des Lebens – Und die relationale Zahl
Dass jetzt die Definition der Relationalen Zahl, im Sinne des Relationsschema aufgestellt, es logisch erklärt, und gesagt worden war, wie in der Relationsstruktur bedingt, dass es auf die Form, eine Verhältnisgröße insoweit nicht ankomme, dann sei nun jedes Bild, das ein Kind gezeichnet, gemalt haben wollte, jede unbestimmte Kontur in einem Kunstwerk, jede individuelle Form, die wir als Phänom nicht zu fassen vermochten, genau das Wunder, wie es nicht bereits wahrgenommen worden war. Sondern, wie es gedeutet werden sollte, als existentiell gegenständlich, wie der Mensch seine Auffassung, sein Verständnis darauf in jeder natürlichen Form der Deutung nun bildete. Sei es kein absolut vordefiniertes Objekt im Sinne der klassischen Zahl mehr.…
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Relationsidentität – Und identitäre Spiegelung
Die Relationalität Für jedes im relativen Gegensatz stehende \(\left(a…, b…\right)\), \(\left(b…, a…\right)\), das mit \(c\) jeweils in einem relativen Drittverhältnis stünde, gelte \(\left(a…, c\right)\) wie \(\left(b…, c\right)\), und \(\left(b…, c\right)\) wie \(\left(a…, c\right)\), sodass \(\left(a…|c|b\right)\) wie \(\left(b…|c|a\right)\). Die Grundformel beschreibe den Übergang von der Indifferenz zur Konstitution: \[ \Phi_{Rel}:= (a \dots | c | b) \Leftrightarrow (b \dots | c | a).\] Streng genommen würde die rein logische Deutung der Relationalen Zahl gemäß dem unten aufgeführten Darstellungsschema zur Fallunterscheidung schon reichen. Ergibt sich diese jedoch in der Deutungsabgrenzung im relativen Drittverhältnis. Dadurch, dass die Identität in der Spiegelebene existiere, existiere die Relationale Zahl also innerhalb dieser Spiegelidentität, oder anders…
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Mathematische Logik – Und ihre Definitionselemente
Bestünde die Zahl, die, in jeder erdenklichen, oder nicht unmöglichen Relation wie zu sich selbst nicht unverändert bis auf jeden nächsten Zahlenwert bliebe, weil wie das Element der Zahlen, immer zu sich selbst gegeben, vorhanden[1]Setzte stetige Deutung, respektive Deutungsmöglichkeit voraus. Erweiterte Symbolannahme über relativ geschlossene Bedingungen, die ein Symbol ausdrückt. Und in der Eigenart, dass es nichts aufhebe, oder das ihr nicht umschlossene Leere der Identität, wie die Null im Bestandteil der Identität einer ausschließlich inneren Grenze als Implikation nicht relativieren, wie das Element der Zahlen nicht revidieren würde[2]Übergang „Von Neumann – Axiomatische Relationsidentität“, Objekt sei Startpunkt für alles Folgende (Reihenfolge), Zermelo-Fraenkel „Alles, was existiere, sei eine … Continue reading. Denn…
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Die Dualismusform der Parallelität – Und die unitäre Endlichkeit der Teilung
Bisher betrachtet hatten wir den reinen Dualismus in der Zahleninterpretation, ihrer Zeichensetzung, änderte sich dadurch nicht die Grundfragestellung, weder im mathematischen, noch physikalischen Deutungssinn, wie er der Wahrnehmung nicht vorangegangen sein müsste. Wie verhielt sich wohldefinierte Mathematik, als nicht in der Deutung eines Ganzen selbst. Betrachteten wir so den relativen Gegensatz und die Dualismusform in der körpereigenen Hemisphäre. Die Problematik ändert nicht die Fragestellung. Die wohl natürlichste Form, die die Menschen seither angenommen haben wollten, wäre nicht die kleinste aller möglichen Teilungen. Wenn sie dem Empfinden nach beinahe auch nicht echt gewesen sein dürfte, beinahe überirdisch, im Gefühlsleben, die Dinge zu erfassen, oder formal, einen Berührungspunkt herzustellen. Noch vor der Anschauung,…
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Die dialektische Wahrheit – Und das ungeteilte Wissen
Die Wahrheit jeder Aussage ist immer auch Grenzraum, zwischen allem, was man gewusst haben wollte, und allem, wovon man glaubte, dass man es gewusst haben würde. Nicht jedes gesprochene Wort, sprach es nicht von der unwiderlegten Wahrheit. Das Ruhen im Redefluss, barg es als Schweigen keine Verneinungen an all dessen, was man nicht zu wissen vermochte. Wäre das Verlangen nach Erkenntnis, nicht die irrige Annahme, dass diese nicht stets über der Wahrheit gestanden haben müsste. Nicht sogar, eine weitaus größere Akzeptanz erforderte, von allem, was man nicht wissen konnte, also, als der Wille, die Unwissenheit zu verstehen. Wonach es ein für sich selbst nicht länger erwidertes Vertrauen darauf zu setzen…
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Die unechte Eins – Und das objektive Ganze
Die Frage ist, wie erkenne ich das Ganze, oder die Zahl, die darauf gebildet worden wäre, die hinreichend definiert gewesen sein würde. Wäre es nicht der Gegensatz, der nicht abgeschlossen sein dürfte, oder der die Relationsidentität bildete. Die Vorzeichenidentität wäre keine Trennung, oder nicht der Gegensatz, der das Ganze, zumindest in der nicht unwiderlegten Annahme relativ offen erscheinen lassen müsste, wäre es nicht gleicher als das Ganze, als nicht gleich im relativen Vergleich. Der stetig im Bilde der Disposition als Ganzes positiv sein würde, weil in der Trennung, oder als die uneigentliche Teilung nicht uneins. Daher, die Relation müsste erkennen lassen, dass ein Ganzes nicht angeschlossen wäre. Oder durch die…
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Die sinnbildliche Zahlenidentität – Und das relative Gleiche
Die Unterscheidung ginge also nicht von einer bestimmten Richtungsdeutung aus, die einer hinreichenden Abbildung genügen müsste, im eigentlichen Dualismus auf die Selbstrelation wäre es im relativen Gegensatz, oder im definitionsgemäßen Zahlenraum nicht in dem Erfordernis zu unterscheiden, dass dieser selbst als Definitionsbedingung verstanden sein wollte. Was im relationalen Zahlensinn zur Unterscheidbarkeit zwischen \(1\), und \(2\) im Verhältnis des eigentlichen Ganzen geführt haben müsste, als im eigentlichen Grund nicht darauf zurückzuführen. Habe die Zwei nicht wirklich unbedingt einen doppelten Wert. Sofern er also in der Notation, wie in der formellen Deutung nicht unterscheidbar, über eine sich wenigstens nicht überschneidende Identität in der Ausgangsargumentation wäre, oder sich so hinreichend bestimmen haben ließe.…
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Das unbestimmte Ganze – Und die identitäre Folge
Wollten wir uns daran erinnern, die Eins als im Teilungssinne eigentlich Ganzes, würde vorausgesetzt, der Gegenwartszwang der zahlenmäßigen Deutung, der in der eigentlich immer währenden Existenz angenommen werden sollte, bliebe über die Identitätseinheit immer bestehen. Betrachteten wir also das Ganze im Sinne der Eins, welches sich in Bruchform unterteilen ließe. Im klassischen Sinne sei der Bruch die Darstellung einer rationalen Zahl als Quotient einer ganzen Zahl. Die ganze Zahl in der Bruchrelation, daher, der Nenner, oder Teiler, in der Notation unter dem Bruchstrich, gäbe das Teilungsverhältnis wieder, daher, in wie viele gleich große Teile unterteilt sein würde. Und der Zähler, im eigentlich selbst nicht identitären Maß, wie viele Ganze in…
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Die Zahlendeutung – Und die Relationsidentität
Man könne nun im Gedankenspiel, hinterm Rücken zwei Steine nach vorne heran führen, in einen Bereich, der vor einem markiert läge, so wären sie als Objekte im Zahlenbereich zusammenzuführen. Gleichwohl müsste dieser Bereich Spielraum gelassen haben, um die Definition der Zahlen zu erfüllen, auf dem sie selbst realisiert, oder relationiert nicht selbst gebildet worden wären. Fände die Addition nicht erst in dem Bereich statt, welcher der Anschauung diente. Die Zahl Eins, gäbe es sie nicht unabhängig von der Relation, die sich als Addition abbilden ließe. Doch wäre damit keine Zahl gegeben, die eine eigene Identitätsgröße bildete. Weder in der Realität, oder unter der Annahme, die es logisch auszuführen gelte. Denn…