Physik

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    Dispersionsidentität – Und formalisierte Folgezustände

    Wir bedingen relational akkumulierte Folgeidentitäten als formale Dichte, ändert sich nicht das Referenzmedium im quantifizierten Raum, im Grundaufbau verhalten sich die „Moleküle“, die als relatives Grenzmedium gemein waren, relativ nicht entgegen gerichtet, daher gegenüber der Anscheinsgröße, die sie darin relativ nicht umgaben. Daher, an einen anderen Zustand relational gebunden. Dürfen die Relationalen Zahlen hier als formalisiertes Grundschema für Erklärungen und Darstellungen angenommen werden. Die Energie wirkt bis auf die angenommene Erhaltungsgröße, relativ nicht entgegen. Wo nun unter vereinfachten Annahmen also Reibung entstanden sein würde, ein Strömungsfluss, der ein Kopplungsverhalten im Grenzbereich ergründete, dass eigentlich nicht vorlag. Daher, hebe man einen Stein, bliebe der Fluss bis zum relativen Differenzmedium einer internen…

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    Relationale Physik – Projektive Kinematik

    Im Sinne der Relationalen Physik sei zu ergründen, dass klassische euklidische Konzepte wie der „absolute Ort“ und „parallele Geraden“ reine Projektionsphänomene seien, wie diese in der Perspektive, Sinne eines lokalen Beobachters erschienen sein mögen. Es sei der Übergang von der relationalen Grunddynamik zur scheinbar statischen, klassischen Physik herzuleiten. Axiomatik der Relationalen Physik Die klassische Physik, in den Anfängen der euklidischen Geometrie[1]Euklid: Die Elemente. Entstanden ca. 300 v. Chr: Euclid. The Elements. Übersetzt von Thomas L. Heath. 2. Aufl., 3 Bände. New York: Dover Publications, 1956 und der Newton Mechanik[2]Newton, Isaac: Philosophiæ Naturalis Principia Mathematica. London, 1687: Newton, Isaac. The Principia: Mathematical Principles of Natural Philosophy. Übersetzt von I. Bernard Cohen…