Mathematik und Logik

Über die Grundlagen der Logik, hin zur Deutungslogik, galt die Aufmerksamkeit der Theorie von Zahlen, der Zahlenbildung nach bekannten Modellen und den Mengenaxiomen. Die unter der eigens entwickelten Erweiterungslogik um relative Gegensätze eingehender betrachtet wurden. Und woraus der Übergang von relationaler Zahlenidentität gegenüber der klassischen Zahlenlehre gewagt worden sein sollte, mit dem Anspruch, etwaig logische Widersprüche darin aufzuheben, oder zumindest hinreichend erklären zu können. Und somit an die natürlichen Wurzeln von Vielfalt, Logik und Deutung innerhalb den Gesetzen der Natur zu erinnern, gewissermaßen dahin zurückzukehren, wo die Natur und das Leben sich als Phänomen der Erscheinung entfaltet.

Dies sollte nunmehr innerhalb der Relationsidentität und Relationalen Zahlentheorie erfasst, und auch bereits hinreichend verfasst worden sein. Diente es jedem Verständnis, dass es Bestimmtheit der Axiomatik über den Anspruch der bloßen Feststellung erforderte. Von den Anfängen über Individualität und einem perspektivischem Verständnis, dass man selbst nie ganz Anschauungsobjekt des Betrachters über sich selbst gewesen wäre. Oder gleich jede Deutung im Sinne der bisherigen Logik und Zahlentheorie einen Vorwand in der Konkurrenz suggerierte, die Dinge, dingliche Werte in einem absoluten Dasein und Maß für sich über die Fragestellung der objektiven Betrachtungsweise und der Perspektive für beansprucht haben zu wollen.

Ohne die Frage hinsichtlich der Individualität, der Individualität des Menschen also wirklich gestellt haben zu wollen. Ansprüche die im Grunde genommen ohne Weiteres allerdings schon nicht mehr erfüllt werden konnten, am Realzustand gesehen. Lebten wir als Menschen gegenüber der Natur nicht bereits auf pump, und schlimmer noch, habe man sich die Natur als Zustandsgröße nicht selbst einverleiben wollen, wie in der vereinheitlichten Betrachtungsweise von eigentlich allem. Ohne die Bedeutung dessen noch erkannt haben zu können, geschweige denn es zu wollen. Weil es vielleicht schwierig erschienen, alles andere jedenfalls einfacher gewesen wäre.

Führte es innerhalb der Denkweise zu einseitigen, mehr absoluten Betrachtungsweisen über das menschliche Handeln, in der Gesellschaft, der Politik, Wirtschaft, den Finanzmärkten und der Entwicklung im Allgemeinen. Wo Grenzen sonst nicht zu setzten, oder als vorhanden existent anzusehen gewesen wären. Eine Entwicklungsstufe im Menschen, die eigentlich schon vor mehr Herausforderungen stehen dürfte, als innerhalb jener Betrachtungsweise eigentlich einfach anzunehmen, ohne es weiter hinterfragt zu haben. Wenn es einen Anspruch darin erforderte, dann wäre es doch sicherlich derjenige, den eigentlichen Wert im Sinne der niemals abgeschlossenen Daseinsgrenze erneut betrachtet haben zu können, es im Sinne des Menschen sogar zu wollen, und die Vielfalt und Individualität darin anzuerkennen.

Anders als vielleicht anzunehmen, lag die Herangehensweise für die Entwicklung der Relationsidentität und einer Relationalen Zahlentheorie auch in einer dezidierten Sprache. Es erforderte eine Umstellung hin zu einem objektiv relativen Sinn, der einer Annahme, als einer immerzu gleich und unweigerlich geltenden Regel in der Ausdrucksweise, wie in zeitlich danach determinierten Sätzen entsprochen haben musste. Dabei haben selbst abstrakte Formen, wie sie bei der Lyrik zum Ausdruck kommen, geholfen. Daraus, entlehnt an die Formulierungen über die Individualität, das relative Drittverhältnis und die relativen Gegensätze im Sinne der Abhandlung innerhalb der Philosophie, war dann in der Logik die Relationsidentität, folglich im Sinne der mathematischen Sprache entstanden, beruhend auf entsprechenden Formulierungen.

Das erforderliche Verständnis lag in der individuellen Betrachtungsweise, gewiss auch in Anlehnung an die Verständnisfragen der Physik, die in Studienzeiten betrachtet worden waren. Doch konnte sich mit der dort enthaltenen Mathematik nie ganz angefreundet werden, im Hintergrund war der Widerspruch, der sich aufgetan haben musste, stetig vorhanden. Es war sich das entsprechende Wissen zwar angeeignet worden, jedoch mit der Physik, der Empirie von Zustandsgrößen hin zu Relativbewegung verlor sich das Interesse in der mathematisch-logischen Deutung darin, den Widerspruch bis dahin nicht aufgehoben haben zu können.

Geht es in der Physik neben der Theorie um den Praxisbezug, daher, im Sinne von Messen, und einem definierten Vergleichen. Um die physische Nähe zum Dasein, der Existenz. Wonach die Widersprüche weiterverfolgt, dem mehr Bedeutung zugemessen worden war, als, salopp gesagt, einfach irgendwas zu rechnen, wie es mit dem eigenen Verständnis nicht weiter vereinbar gewesen war. Wäre dem Widerspruch nicht mehr Bedeutung zugemessen worden, wäre die Relationale Zahlentheorie womöglich nie erfasst worden. So wäre die Vernachlässigung darin nicht zu entschuldigen gewesen, die erkannte Falschheit in der eigenen Intention nicht sogar zu bestrafen gewesen. Weil der Widerspruch als völlig real aufgefasst wurde.

Wäre es nicht darum gegangen, es tatsächlich zu erfassen, im Sinne von entsprechenden Annahmen über die Gültigkeit der Mathematik und Logik. Wäre das eigentlich sich selbst nicht weiter auferlegte Verbot nicht darin zu verstehen gewesen, etwas nicht falsch gemacht haben zu müssen, dass es der Auffassung im konventionellen Sinne nicht bereits widersprach. Heute darf der Standpunkt als ein anderer angesehen werden. Weil der Widerspruch nicht länger darin zu sehen gewesen sein sollte, deswegen etwas nicht gemacht haben zu wollen, was der Intuition nicht widersprach, oder, es sogar für andere so zu sehen gewesen wäre, als es einfach hinzunehmen, aber vielleicht erst gar nicht selbst danach gefragt, oder es selbst gewollt zu haben. Denn aus dieser Betrachtungsweise ist es wieder relativ, an der eigentlich darin verbrachten Arbeit gemessen, an einer effektiven Leistung.

Von den Möglichkeiten die man vorher vielleicht nicht gehabt haben sollte, als das Verständnis darauf zu suggerieren, dass es nicht anderen diente. Das Interesse daran, kann es einem niemand nehmen, wie die Arbeit, die darin in der Verständnisfrage einmal selbst, nur ehrlicherweise erbracht wurde. Mag es auch noch so schwierig erschienen sein, womöglich entgegen jeglicher Vorstellungen, den etablierten Denkformen, anderweitigen Auffassungen, von dem, was es mutmaßlich auch bedeute. Doch darauf beruhte die Eigenständigkeit über das Wissen, das man darin erreicht haben wollte. Wenn man dabei auch andere Wege eingeschlagen haben wollte, oder in der entsprechenden Betrachtungsweise vielleicht sogar musste, um es doch noch erreicht haben zu können, mag der Weg auch noch so ungewöhnlich, außerordentlich, sogar schwierig erschienen sein, lag kein Ziel entfernter, dass es nicht erreicht worden sein könnte.

Wäre das Bewusstsein also darin zu erweitern gewesen, das Leben mit dem Traum zu verbinden, das kein Unwissen vergessen wäre, wie das voraussichtliche Ende, die Unerreichbarkeit für ein Problem eine Lösung zu finden. Konnte man den Lösungswege für Problemstellungen im Traum so oft und \(x\)-beliebig durchgegangen sein, dass sie noch in die Verwirklichung dessen mit einflöße, zeitgleich wie in der Handhabung, wie diese umgesetzt worden sein könnte. Müsste man sich als Mensch nicht fragen, was daran noch ein Traum gewesen sein würde, wenn man nur davon wusste, was man im Traum eigentlich nicht wüsste. Sei es auch insoweit als gelöst, wie kein Widerspruch wie zum freien Denken als aufgehoben anzusehen werden kann, wenn kein Traum es je verhindert haben würde. Dann würde der Mensch frei darin gewesen sein. Dann gäbe es nun auch nichts weiter mehr, was am wirklichen Träumen gehindert haben könnte.

Die Probleme in der Welt einmal für einen kurzen Augenblick vergessen, wie sie den Menschen daran allzu oft hinderten, über die menschliche Realität hinaus gesehen, bei allem, was darin außerordentlich falsch gewesen war, und im Widerspruch dessen, falsch geblieben sein müsste. Weswegen es so wichtig erschienen sein müsste, das Anliegen, sich als Menschen darin nichts selbst zu versagen. Und träumen zu dürfen. Verbindet es den Grund, dass es als die einzige Bitte darin an andere zu richten sei. Bleibt der Mensch darin verletzlich, wird er darin Mensch geblieben sein. Und sah ich nun die Menschen, wie sie lebten. Darf es der Traum wie eines jeden anderen Menschen geworden sein, wovon wir immer noch träumten. Wenn wir nicht nur daran dachten, was unterbewusst nicht bereits vergessen sein würde. Träumten wir wieder ein bisschen mehr, wenn wir gemeinsam darin standen, ein bisschen mehr, wenn wir aufgaben, was wir uns als Menschen darin versagten, was keines anderen Menschen je ein Traum gewesen wäre.

Had I the heavens‘ embroidered cloths,

Enwrought with golden and silver light,

The blue and the dim and the dark cloths

Of night and light and the half-light,

I would spread the cloths under your feet:

But I, being poor, have only my dreams;

I have spread my dreams under your feet;

Tread softly because you tread on my dreams.

He Wishes For The Cloths Of Heaven

William Butler Yeats

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