Relationale Zahlen
Relationale Zahlnotation
Im Rahmen der philosophischen Überlegungen, insbesondere über existentielle Gegenwart, mögliche Einmaligkeit, relative Gegensätze, und Individualität haben sich Widersprüche in der klassischen Zahlendefinition und Axiomatik[1]Es soll sich hier um erste Überlegungen, Ansätze aus reinem Interesse handeln, bei denen prinzipiell jeder für sich selbst die Frage nach ihrer Bedeutung beantworten musste, wollte der Mathematik … Continue reading aufgetan. Die sich im Übergang zur klassischen Zahlendefinition, in der Relation von relativen Gegensätzen nur bedingt aufheben, sondern einander relativieren lassen sollten. Es soll daher der Versuch gewagt werden, diese aufzuheben. In der klassischen Mathematik sind Zahlen unter Abwägung der zugrunde liegenden Struktur an Definition und Axiomen überwiegend absolute Objekte: \(1, 2, 3…\) . Die bei einer Operation im Sinne der Struktur als geschlossen anzusehen sind, und sich im unbestimmten Teil auf ein Ganzes bezogen haben, dass im Sinne der Zahlenidentität undefiniert geblieben sein musste[2]So wären dem in der Deutung ein Zeichen gegeben worden, und noch eines, welches sich im gleichen Gedanken darauf gestützt haben sollte, als es im Gegensatz keine abschließende Mehrzahl von etwas … Continue reading.
In der klassischen Zahlenlehre impliziere beispielsweise die Zahl bereits das Ergebnis einer richtungsgebundenen Rechenoperation. Worauf die Zahlenbildung in der Nachfolgererweiterung selbst nicht zurückzuführen gewesen wäre, und umgekehrt im Sinne der zugrundeliegenden Operation. Die in der Axiomatik aus Widersprüchen über Teil-Ganzen Beziehungen und logisch Merkmalsvergleichen bestand. Erhielt die Rechenoperation dadurch nicht selbst Zahlencharakter, bliebe aber bis auf die Identität des Ganzen in der Logik darin unbestimmt, wie axiomatisch darüber undefiniert. Addiert, subtrahiert, multipliziert und dividiert werden Teile, von denen man nicht weiß, welcher Teil von welchem Teil, nun welcher ist. Dies lässt sich anhand des Inkrementvergleichs in der Merkmalsstruktur, und in der Fallunterscheidung gegenüber dem Raum feststellen[3]Siehe: Fallunterscheidung innerhalb der Relationsidentität. Im relationalen Zahlensinn soll dies gerade nicht gelten: Zahlen seien streng im Sinne des Geltungsanspruch keine primitiven Zeichendefinitionen, sondern Projektionen relationaler Identitäten.
In der klassischen Zahlentheorie steht die Definition der Zahl kontrastiert gegenüber der Begrifflichkeit der Unendlichkeit. Es liefert hinsichtlich Einmaligkeit, oder Unteilbarkeit gleich ein signifikantes Paradoxon. Weil Endlichkeit und Unendlichkeit im Zahlenbegriff bedingterweise über die Abgeschlossenheit im Raumverhältnis verknüpft worden sind. Eine Zahl wäre in diesem Sinne eine abgeschlossene Einheit, die jedoch in sich selbst immer weiter geführt werden könnte, bis auf den Zustand, der die Einheit als Objekt bis dahin nicht vorausgesetzt haben dürfte, was den Raum in der Definition, oder als Relation nicht abgeschlossen haben würde.
Die Unendlichkeit ließe sich aber nicht teilen, weil kein eindeutiger Wert definiert worden sein könnte, der dieses Phänomen relational wiedergab. Die Widersprüche, die sich unterdessen bei der klassischen Zahlenlehre auftun waren bereits genannt, die zur relationalen Zahlenidee geführt haben mussten, insbesondere über die Abgeschlossenheit im Raumverhältnis. Und im Zusammenhang dessen, was nicht als unendlich, oder im Sinne des Nachfolgers wenigstens in sich nicht unmittelbar als nicht erweiterbar anzunehmen gewesen sein sollte, als die Nicht-Abgeschlossenheit des Raumes, der die Zahlenbildung überhaupt ermögliche. Unmöglich erscheint nicht die Unendlichkeit der Relationen. Wenn ein unbestimmter Teil im Widerspruch des Zahlenbereichs fortbestünde, also eine Menge eigentlich nie endlich bestimmt betrachtet werden könnte, weil im relativen Gegensatz, und per Definition gesehen, ein anderer Teil immer fort bestünde. Der einer nicht der in der Reihenfolge vorausgesetzten Verhältnisgröße entsprach. Dann müsste dieser eigentlich als relativ unendlich angesehen werden können. Bei der klassischen Zahlenlehre wird dies impliziert mehr vereint, als überhaupt logischerweise zu erfassen.
Die Frage lautete also auch, ob es über die relationale Zahl, wenn sie als Objektiv nicht unendlich betrachtet werden würde, innerhalb einer unendlichen Anzahl an Relationen innerhalb einer Definitionsebene trotzdem möglich erscheine, das Paradoxon der so verstandenen Unendlichkeit wenigstens bedingterweise zu erfassen, oder es im Grund der Annahme erklärt haben zu können. Weil aus der Relation, ein relatives Ganzes unweigerlich gegeben sein müsste, als der Teil, der ohnehin unbestimmt sein müsste, dies aber nicht im Ganzen eines jeweils als geschlossen gesetzten Verhältnis reglementierte. Die Unendlichkeit würde beibehalten werden, in der Zahl vorhanden bleiben, jedoch relativiert werden, was diese nicht unweigerlich an die Abgeschlossenheit gebunden, nicht gewesen wäre, wie eine bestimmte Auswahl an Elementen, eine Menge daraus.
Die Einführung der Relationalen Zahlen \(\mathbb{S}\) ist in diesem Sinne nicht auf einfache Berechnungen ausgelegt, diese brauchten in der Anwendung aber auch nicht verneint werden. Dies ergibt sich schon aus den Widersprüchen der klassischen Zahlendefinitionen, die dabei entsprechend Berücksichtigung gefunden haben, die aufgezeigt worden sein sollten[4]Vereinheitlichung von Zahlen und Operatoren, Deutungsunbestimmtheit. Es geht darum, das Grundverständnis für die Zahlen, und ihre Identität in Gegenüberstellung zur klassischen Zahlendefinition zu erweitern. Wodurch selbst die klassische Zahl in erweiterter Annahme wieder eine gewisse Bestimmtheit darin erlangen dürfte. Ob die Definition notwendig erscheint, im Zusammenhang von bestehenden Zahlensystemen, Notationen, Definitionen, so bleibt der Ansatz darin erhalten, die Logik darin so zu betrachten, dass es schlüssig erscheint und Verständnisschwierigkeiten nach Möglichkeit aufgehoben werden können[5]Ausgehend von der menschlichen Deutung, von Objekten, Gegenständen, von Zahlenzeichen, muss es eine Bedeutung geben, wie bekannte Zahlensysteme abgeleitet wurden. Der Mensch neigt gerne dazu, etwas … Continue reading. Die relationale Zahl liefert in diesem Sinne also den Zusammenhang, wie Zahlen relationsbedingt überhaupt zustande gekommen sein können, und darf, oder muss allen anderen Zahlen vorangestellt worden sein, um operativ bestimmt zu arbeiten.
Ebenen der rationalen Zahlendefinition
Die Relationale Zahlentheorie unterscheidet zwischen den definitionsgemäßen Ebenen der Relationsbedingungen:
- Identitätsebene: Erkennbarkeit von Objekten; jedes Objekt \(o\), welches in der mathematischen Forderung selbst Relationsobjekt einer Zahlnotation sein, respektive werden könnte, erhält ein Symbol \( L (o)\), im Bedeutungssinn seiner Zahlennotation.
- Relationsebene (Zahlenschicht): Bedeutungsbildung durch Relationen. Dies ist die eigentliche Ebene der relationalen Zahl. Sie beschreibt den Strukturformalismus der relationalen Identität. Addition oder Aggregation von Relationen erzeugt neue Relationen, aber noch keine Zahlen.
- Projektionsebene (Maßschicht): Übersetzung von Relationen in Zahlenwerte. Zahlen seien hier Abbilder, nicht Substanz im ganzheitlichen Zahlensinn.
Diese Ebenen bilden zusammen den vollständigen Bedeutungsrahmen: Objekte werden relativ zueinander differenziert, und bis zu einem gewissen Zustand unterscheidbar gemacht (Identität), dann, in der Verhältnismäßigkeit zueinander in Beziehung gesetzt (Relation), und erst anschließend optional in Zahlenwerte übersetzt (Projektion). Es gelte sinngemäß:
Die Relationsebene
In der klassischen Mengenlehre ist eine Teilmenge \(X \subseteq G\) einfach eine Auswahl von Elementen aus einem Ganzen \(G\).
Im relationalen Zahlensinn definieren wir relationale Konfigurationen
$$ X \triangleleft G, $$
daher \(X\) existiere relativ, respektive relational zu \(G\).
Definition: Die Relationsidentität sei:
\[ [X]_G := \varepsilon(X \triangleleft G) \]
Hierbei symbolisiere \(\triangleleft\) sinngemäß die Relationsstruktur im Drittverhältnis entsprechend der RelationsidentitätRelationsidentität – Und identitäre Spiegelung. In der klassischen Mengenlehre gilt Extensionalität, also
$$ X = Y \Leftrightarrow \forall z (z \in X \leftrightarrow z \in Y).$$
Relational gelte in der erweiterten Annahme
$$ [X]_G \neq_{\textrm{rel}} [Y]_G. $$
Die relative Einheiten konfigurieren sich innerhalb der Relationsstruktur, wie ferner \( (Y|G) := Y \triangleleft G\), sodass gelte
\[ \Phi_{Rel} (X|Y) := (X|Y)_{G}.\]
Wie hier schematisch angenommen, handelte es sich bei \(X\), \(Y\) um Konfigurationseinheiten der Relationsidentität, innerhalb einer relational, paarweisen Ordnung in der relationalen Spiegelung.
Hier muss der Referenzvergleich nicht im Sinne einer einfachen Ungleichheit, wie sonst nicht unbedingten Gleichheit zu betrachten sein, jedenfalls sehr genau, wie es im Sinne des relativ abgrenzbaren Merkmalsvergleich in der Relationsidentität über das Unbestimmte hergeleitet worden war. Folge aus Gleichheit nicht gleich Gleiches, sondern im relativen Vergleich, wie nun zwei Merkmale relativ je gegenüber einem anderen in der Spiegelidentität abzugrenzen gewesen wären.
$$ \begin{aligned} A \neq_{Rel \left(O\right)} O \\ B \neq_{Rel \left(O\right)} O \\ \longrightarrow A =_{Rel\left(O\right)} B \end{aligned}$$
Sei (O) immer auch das Unbestimmte (U), dass es sich relativ abgrenze, oder eben relationsbedingt abgrenzen ließe.
Daher die relative Ungleichheit insofern anzunehmen wäre, es sei in der Extensionalität als Relationsidentität nicht daran abzugrenzen gewesen, was als Identität im Merkmal nicht verneint worden wäre. Ferner im Sinne der Vereinigungsmenge, wo das Element im Sinne dieser Identität auf das wieder replizierte Objekt verschmelze, was die Unbestimmtheit im Sinne des Teilungsinkrement bereits forderte. Die insofern zusammengefasste Ungleichheit, als relative Teilimplikation des Gegensatzes läge im Nachfolger Verhältnis der eigentlichen Rezeption des Vergleichs, der unter \(A = A\) im klassischen Sinne nicht anzunehmen gewesen wäre. Daher, sei die implizierte Teilrelationalität, die wie \(A, A\) im Widerspruch nicht zu bilden gewesen wäre, wie \(A\) in der Logik der Aussage, das darin nicht alleine stünde. Die nicht als eigene Identität vereinfacht, wie etwas zu sich im Inkrementvergleich nicht vervielfacht worden wäre.
Wir unterscheiden drei Schichten:
- Relative Einheit: $$ x \triangleleft (X, G) $$
- Relatives Maß: $$ \mu_G(X) = \frac{\text{Größe von } X}{\text{Größe von } G} $$
- Normalisierung: $$ \mathcal{N}_G(\mu_G(X)) := [X]_G) $$
Die Normalisierung hebt das Maß zur Einheit. Damit wird klar: Maß und Identität sind zwei Perspektiven auf einen relationalen Zusammenhang. Dadurch wird jede konkrete Größe zu einer Teil-Identität.
Relationale Zahl
Eine Zahl entsteht als operative Kopplung relationaler Identitäten innerhalb eines gemeinsamen Kontextfeldes:
$$ \mathfrak{R_{G}}(\mathsf{Part}) := \bigcirc_{X \in \mathsf{Part}} \varepsilon(X \triangleleft G).$$
Diese fragt sinngemäß also nicht, wo etwas endete, sondern, was die relationale Vervollständigung der relationalen Identität im Kontext gewesen sein müsste. Und stellt in diesem Sinne somit keine abschließende Relation dar, würde der Kontext darin nicht wieder erweitert werden, wie er nicht verneint worden wäre. Und endet also nicht wie im klassischen Zahlensinn bei Null, sondern, in der erweiterten Annahme, relativ in der relationalen Referenz im Kontext, auf die keine klassische Zahl als Verhältnisgröße selbst gebildet worden wäre. Symbolisiere der Kreis die schlüssige Relationsstruktur.
Projektion auf klassische Zahl
Es sei hier der Vorwand einer widersprüchlichen Axiomatik in der klassischen Mathematik, wie in der Relationsidentität und ferner unter Mengenlogik und Zahlen hergeleitet und erklärt, in allen Bedingungen anzunehmen. Und es gelte entsprechend:
Jede Zahl ist eine Relationale Zahl.
Damit sei diese besagte Widersprüchlichkeit dahingehend, in Abgrenzung zur Relationsidentität, aufzuheben. Was die Schlüssigkeit des Systems erforderte.
Klassische Zahlen erscheinen erst durch Projektion. Die Projektion \(P\) wirft die Maßschicht ab und liefere einen Wert im individuellen Maßvergleich:
$$ P \left(R_{G} \left(\mathsf{Part}\right)\right) = \mu_{G} \left(\mathsf{Part}\right). $$
Die klassischen Zahlen sind Projektionen der relationalen Struktur. Dürfen diese in Anlehnung an die beschriebene Refraktion innerhalb der Relationsidentität als relationale Schrittweise über das Teilungsinkremt verstanden sein. Unter Berücksichtigung der Relationsstruktur, dass diese den logischen Widerspruch und im engeren Sinne die mathematische Unbestimmtheit aufgehoben haben dürfte.
Identitätsschicht
In der Identitätsschicht gibt es keine Zahlen wie „1“ oder „a“. Sie kennt keine Kardinalzahlen. Stattdessen schreiben wir:
- Relationale Zahl: $$ [X]_G := \varepsilon(X \mid G) $$
- Projektion: $$ P([X]_G) = \mu(X \mid G) $$
Die relationale Identität entsteht erst durch eine relativ stabile, relationale Differenz aus:
$$ \Phi_{Rel} := (a…|c|b).$$
Algebraische Operationen im Kontext
Obwohl die Operationen wie Addition oder Multiplikation aussehen, oder daran ähnlich den Formulierungen im klassischen Zahlbereich anlehnen dürften, seien diese im Relationalen Zahlensinn kontextgebunden. Handelt es sich bei der Relationalen Operationalisierung in der Inkrementierung einer klassischen Zahl nicht um eine \(n\)-fache Anwendung, also bis auf den Inkrementvergleich in der per Definition zugrunde gelegten Logikstruktur, um Widersprüche der klassischen Axiomatik[6]Wäre es bei der Axiomatik, bei der Zahlenbildung nicht darum gegangen, über die reine Deutung eine Logik gefunden zu haben. Die darin Allgemeingültigkeit hinsichtlich Anwendung, und … Continue reading, respektive in der Logik aufzuheben[7]Wenn schon im bedingt einfachsten Verhältnis, sei es das Doppelte, keine Definitionsgröße wie über \(A, A\), von \(1, 1\) im Sinne von \(\frac{1}{2}\) zu \(\frac{1}{2}\) im eigentlichen Ganzen … Continue reading. Wir betrachten in diesem Sinne alles, was im Drittverhältnis über die Teilung nicht hinausgegangen sein würde[8]Wonach Unendlichkeit sinngemäß in der Forderung nicht alles sein würde. Kann es in dem Sinne, was das Teilungsinkrement sein sollte, nichts anderes darstellen, als die Reduktion auf Einserschritte … Continue reading. Null sei im übertragenen Sinne wie der eingefrorene Gleichgewichtszustand über \(c\), aber keine unechte Identität im Sinne einer Zahl im Supplement-Vergleich, weil die Absolutheit darin bestünde, oder als ausgewiesene Gleichheit gegenüber dem Zustand der Indifferenz. Wir projizieren relative Enden durch individuelle Maßvergleiche. Die Addition sei also im übertragenen Sinne auf die Relationsstruktur keine Akkumulation, sondern eine relationale Kopplung. Für relativ fixierte Einheit gelte:
- Addition (operative Kopplung): $$ [X]_G \oplus [Y]_G \equiv [X \cup Y]_G $$
- Multiplikation (optional, im Sinne einer Interferenz): $$ [X]_G \cdot [Y]_G \equiv [X \cap Y]_G $$
Für die Addition relationaler Identitäten gelte: $$ \varepsilon(X \mid G) \oplus \varepsilon(Y \mid G) \equiv \mathcal{R}_G (\{X,Y\} \mid G) $$
Und für die Projektion dieser Addition relationaler Identität:
$$ P(\mathcal{R}_G (\{X,Y\} \mid G)) \\ = \mu(X \mid G) + \mu(X \mid G) $$
Mit der eingebetteten Relationsidentität sei diese auch als
$$ \Phi_{Ref} (R_{X}, R_{Y}) $$
zu formulieren. Oder die Projektive Maßbildung mit
$$ P(\mathcal{R}_X)) \\ = \mu(X|G). $$
Klassische Arithmetik existiere, wie in der Abgrenzung zur Absolutheit von Objekten, erst nach Projektion, die die relationale Dichte in eine relativ messbare, jedenfalls individualisierte Quantität überführe. Demnach lese sich auf der einen Seite von
$$ P(\mathcal{R}_G (\{X,Y\} \mid G)) \\ = \mu(X \mid G) + \mu(X \mid G) $$
die projektive Darstellung, auf der anderen die eigentlich relationale Struktur[9]Darf hier auf die Arbeitsweise eingegangen werden: Einzelne Aspekte dürfen noch vertieft werden: Relative Einheit wie \(a\) zu sich, und \(b\) zu sich, wenn also \(a, a\) wie \(b, b\) in der … Continue reading. Unter Einbeziehung der Grundformulierung über die Relationsidentität sei ferner
$$ P(\mathcal{R}_a \oplus \mathcal{R}_b) \equiv P(\mathcal{R}_a + \mathcal{R}_b) $$
zu notieren.
Einbettung klassischer Zahlbereiche
Die klassischen Zahlbereiche \(\mathbb{N}, \mathbb{Z}, \mathbb{Q}, \mathbb{R}, \mathbb{C}\) erscheinen als Projektionen relationaler Strukturen unter vollständiger Kontextnormalisierung:
- Natürliche Zahl: $$ [X]_G \ \text{mit} \ P([X]_G) \equiv n $$
Es bedeute, Ordinalität verschwinde in Projektion.
Relationaler Raum
Sei \(A\) ein Zahlenbereich (z. B. \(\mathbb{N}, \mathbb{Z}, \mathbb{Q}, \mathbb{R}, \mathbb{C}\)). Für ein relativ festes \(G\) sei der relationale Raum:
$$ \mathcal{R}_G = \varepsilon(X \mid G): \{ [X]_G \} $$
Die Projektionsabbildung \(P:\mathcal{R}_G \rightarrow A \) erzeugt klassische Zahlen als Maßwerte.
Obwohl die Operationen in \(\mathcal{R}_G\) formal wie in \(A\) aussehen, gilt:
$$ \mathcal{R}_G \not\cong A $$
Denn:
- \(A\) existiert nicht fundamental, sondern nur als Bild unter \(P\).
- \(\mathcal{R}_G\) ist ein originärer Raum von Identitäten: $$ \mathcal{R}_G = \{ [X]_G \mid X \subseteq G \} $$
Die relationale Zahl ist eine originäre, kontextgebundene Einheit.
Klassische Zahlen entstehen erst durch Projektion.
Der Raum: $$ \mathcal{R}_G = \varepsilon(X \mid G): \{ [X]_G \} $$ sei fundamental – nicht abgeleitet aus den klassischen Zahlbereichen, sondern umgekehrt.
Relationale Struktur der rationalen Zahl
Relationale Selbstabbildung: Diese erscheine als relativer Grenz-, oder Fixfall
$$\Phi_{Rel} \varepsilon(X \mid X)$$
$$ = \textrm{relative Einheit im Eigenraum:}$$
$$ (X… |c_{X}| X),$$
$$\Phi_{Rel} (X) = (X… |c_{X}| X) $$
mit \( c_{X}\) sei gleich \(\Phi_{Ref} (X) \), bliebe \(c_{X}\) wie \(n\) in der reziproken Umkehrung unter der Nachfolgerbedingung[10]Siehe: Relationsidentität – Und identitäre Spiegelung nicht gleich. Hier gelte in Anlehnung an die relative Relationsungleichheit, der relative Widerspruch, der unter Voraussetzung der Bedingung wie im Nachfolger, nun jedoch bei bei \(X, X\) in \( (X… |c_{X}| X) \) anzunehmen wäre. Daher, diese ist ähnlich der Notationsvoraussetzung unter der Identitätsverneinung im Vergleich zur Extensionalität und Vereinigung in der klassischen Axiomatik zu sehen, wie oben unter den Voraussetzungen bereits genannt \([X]_G \neq [Y]_G\), und mit entsprechender Vorsicht zu betrachten. Sei hier also die Invarianzbeziehung gemäß der Relationalität zum relativ gegenüberliegenden Objekt zu betrachten.
Für ein relativ normiertes Objekt \(o \in G\) gelte:
$$[o]_G := \varepsilon(\{o\}\mid G)$$
Es sei Objekt \(o\) im Kontext \(G\).
Relationale Vielheit: Für relative Teileinheiten an relationalen Kopplungspaaren gelte \(X=\{o_n,\dots,o_m\}\subseteq G\) gelte:
$$[X]_G := \oplus [o_i]_G .$$
Seien \(n\) zu \(m\) relationale Basenpaare in der Identitätsstruktur, entsprechend der Spiegelungsentfaltung bis auf den relational unendlichen Grenzfall[11]Siehe: Invarianzabgleich über Kreuzung in Relationsidentität – Und identitäre Spiegelung, daher bis auf \(n\), \(m\).
Normalbruchrelation: Definition: Der Normalbruch ist die Projektion einer Vielheitsrelation:
$$P([X]_G) = \mu_G (X) = \frac{|X|}{|G|}.$$
Es definiere \(G\) den Maßraum. Die Permutationsinvarianz hänge nur noch von Kardinalität ab, und es gelte Idempotenz auf relationaler Ebene. Aus gleiche Weise Folge
$$P([Y]_H) = \mu_G (Y) = \frac{|Y|}{|H|}.$$
Doppelbruchrelation: Definition: Die Doppelbruchrelation sei damit das Verhältnis zweier Projektionen:
$$\frac{P([X]_G)}{P([Y]_H)} = \frac{|X|/|G|}{|Y|/|H|} = \frac{|X|\cdot |H|}{|Y|\cdot |G|}.$$
Eigenschaften
- Kontextabhängig: Nur sinnvoll, wenn \(G,H\) definiert sind.
- Kontextkürzung: Wenn \(G=H\), reduziert sich die Relation auf \(\frac{|X|}{|Y|}\). Der Kontext fällt in homogenen Vergleichssituationen heraus.
Die Bruchrelation lässt sich entlang verschiedener Dimensionen auflösen: Es ist kein Mengenvergleich im herkömmlichen Sinne, sondern ein Vergleich ihrer kontextnormalisieren Anteile. Der Vergleich ist immer kontextrelational. Es gilt \( (X, G) \sim (Y, H)\) über Projektion. Dann gelte für den Doppelbruch in rein relationaler Form
$$ D = P\left(\Phi_{Rel} (X, G) / \Phi_{Rel} (X, G) \right) $$
als Projektion eines Verhältnisses von Relationsidentitäten. Der Doppelburch sei in Anlehung an die Erklärung in der vermittelten Selbstrelation kontextbezogen als die Invarianzbeziehungen innerhalb der Relationsidentität zu betrachten.
Ordinalitätskriterium: Stellung der Teile im Kontext:
$$[o_i]_G^{\text{ord}} := \varepsilon(\{o_i\}\mid G, \text{Position } i).$$
Projektion ignoriert Ordinalität \( P ([o_i]_{G}^{ord}) = P ([o_i]_{G} \), relational bleibt sie sichtbar. Es gilt Invarianz unter Projektion. Es handelt sich vergleichsweise um eine innere Struktur (Indexierung), ohne Einfluss auf Maß. Die Ordinalität sei damit eine Differenzierung innerhalb einer relationalen Selbststruktur.
Kardinalitätskriterium: Wir definieren Kardinalität als Projektion der Relation:
$$[X]^{\text{card}} := P_{\text{abs}}([X]_G), $$
oder
$$ |X| = \text{deg} \left( \varepsilon(X | G) \right). $$
Richtungsabhängigkeit und Richtungsdualität: Orientierung der Relation als Relationale Reziprozität:
$$[X]_G^{\rightarrow} \circ [X]_G^{\leftarrow} \rightarrow \varepsilon (X, X).$$
Ordinal-Kardinal-Überlagerung: Definition: Die Kardinalstruktur sei reihenfolgeinvariant, die Ordinalstruktur beschreibe die interne Differenzierung der relationalen Elemente.
Die Aggregation erfolge nicht durch lineare Summation, sondern relationale Kopplung:
\[[X]_G = \bigcirc_{i} [o_{i}]_{G}^{\text{ord}}\]
Die Projektion dieser relationalen Struktur ergebe den Normalbruch
\[P([X]_G)=\frac{|X|}{|G|}.\]
Relationale Differenz: Die relative Differenz zweier „Teilrelationen“, sei die Veränderung der Stabilitätsidentität unter Kontext \(G\), \(\text{falls } T \subseteq S.\):
$$\Delta_{G} (S, T):= \varepsilon\left(S|G\right) \ominus_{R} \varepsilon\left(T|G\right)$$
Es handele sich um eine Strukturdifferenz. Das Ergebnis sei ein Stabilitätsunterschied. Es sei die Abweichungsrelation zwischen Kontextzuständen. Dann gelte
$$ P(\Delta_{G} (S, T)) = \frac{|S| – |T|}{|G|} $$
als Schattenabbildung der relationalen Differenz.
Produktrelation: Die Produktrelation von Vielheit sei die Kopplung der Relationsidentitäten im jeweiligen Kontext:
$$[X]_G \otimes [Y]_H = \varepsilon(X|G) \otimes \varepsilon(Y|H).$$
mit der Projektion :
$$P([X]_G) \otimes P([Y]_H) = P([X]_G) \cdot P([Y]_H).$$
Grenzstruktur im Unendlichen
Sei \(G_{n}\) eine Folge von Kontexten mit wachsender Auflösung \(G_{n}=n\), und \(X\) ein in allen Kontexten stabil identifizierbares Teilobjekt, dann sei die Projektionsebene:
\[ P([X]_{G_{n}}) \]
\[\rightarrow \text{Entkopplung von Maßstrukur}.\]
Interpretation: Die Projektion verliert ihre skalare Interpretierbarkeit im Grenzkontext. Die Relationsebene mit \(\varepsilon(X|G_n)\) bleibt erhalten.
References
| ↑1 | Es soll sich hier um erste Überlegungen, Ansätze aus reinem Interesse handeln, bei denen prinzipiell jeder für sich selbst die Frage nach ihrer Bedeutung beantworten musste, wollte der Mathematik in ihrem Wesen verstehen, soweit er also Interesse daran finden wollte, solche Überlegungen anzustellen. Etwaige Fehler sollen ebenso dazu gehören, wie mögliche Verbesserungen, liegt das Schaffen über das Wissen, den Prozess dahinter niemals ganz als abgeschlossen zu betrachten. Allgemeiner Hinweis: Der Autor hatte während seiner Studienzeit die im anwendungsbezogenen Studium angesetzten Prüfungen zur Mathematik geschrieben, und bestanden, auch wenn es schon ziemlich lange her ist, war das Interesse an entsprechenden Fragestellungen daran erhalten geblieben, und durch Überlegungen stets bedient worden. Dies war auch vorher schon der Fall gewesen, so waren sich in Jahren zuvor, obwohl es nicht verlangt wurde, ein Buch über Projektive Geometrie und über Beweismathematik gekauft worden |
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| ↑2 | So wären dem in der Deutung ein Zeichen gegeben worden, und noch eines, welches sich im gleichen Gedanken darauf gestützt haben sollte, als es im Gegensatz keine abschließende Mehrzahl von etwas gegeben haben sollte. Mit einer Zahl Eins zu rechnen, wenn die Umkehrung, ein Halbes im Verhältnis zu Zwei, weil, im Gegensatz nicht relativ gleichen Teilen, nicht Eins sein würde, im Übergang von Dualismusform, oder im mathematischen Sinne einer Dualität \(1, 1\), als das eigentlich umgekehrte Doppelte, als das nächste vermeintliche Ganze. Und die Zwei auch kein halbes Ganzes sein konnte, an sich nicht, identisch betrachtet, oder in einer Dopplung. Die den relativ betrachteten, weil vermeintlichen Widerspruch aufgelöst haben könnte, wie jede andere Zahl, die nicht im gleichen, nicht eindeutigen Teilungsinkremt dazu stand, oder in einer eindeutigen Relation zueinander gestanden haben sollte. Wenn \(1\) also kein halbes Ganzes sein kann, und im Versuch das Doppelte zu bilden, der versteckte Widerspruch dem selbst gemein gewesen sein müsste, um es stets iterativ auszugleichen. Weil über den Gegensatz, die Dualismusform hinaus, und selbst ein Zahlenzeichen, eine wenngleich unechte Dopplung sein sollte. Weil das Zeichen selbst nicht identitär im Ursprung der Bildung wäre. Etwas als geschlossen, einmalig, unteilbar zu verstehen. Weil alleine auf dieser Grundlage als individuell zu fassen, beinhaltete es nicht immer auch eine Verallgemeinerung von Vielfältigkeit, von unerreichbaren Dingen, die sich dennoch, weit im Verborgenen, als vermeintliche Ruhe offenbart haben wollten, in dem Sinne, eigentlich natürlich eine Art von Gleichgewicht dargestellt haben zu wollen. Von der Tatsache, dass die Dinge in der Welt sich einander bedingten, im Kreislauf des Lebens, und als Menschen, die Individualität nur einander kennen können, als ausgenommen in sich selbst, wie es zu oft fälschlicherweise angenommen worden sein sollte. Existenz, Leben ist weitaus mehr, als es sich so jemals wirklich deuten ließe. Aus einer Angst, das Bewusstsein darin verloren haben zu können, wären Dinge nicht immer auch statisch, oder umgekehrt tendenziell immer mehr als statisch darin erschienen, dass es nicht jedem anderen genügte, wie eine zweigeteilte Welt im Bilde der Persönlichkeit, auf die sich eine Unterscheidung abbilden ließe |
| ↑3 | Siehe: Fallunterscheidung innerhalb der Relationsidentität |
| ↑4 | Vereinheitlichung von Zahlen und Operatoren, Deutungsunbestimmtheit |
| ↑5 | Ausgehend von der menschlichen Deutung, von Objekten, Gegenständen, von Zahlenzeichen, muss es eine Bedeutung geben, wie bekannte Zahlensysteme abgeleitet wurden. Der Mensch neigt gerne dazu, etwas zu einem „Ganzen“ zusammenzufassen, es vereinfachte manche Dinge, Buchstaben ergaben ein Wort. Doch existiert dieses Ganze in der Realität nicht wirklich, der Mensch braucht Bezug, sonst könnte er nur dies deuten, aber keine Differenz, die die Deutung und Bedeutung dessen erlaubte. Es wäre ihm unmöglich Abstände zu erkennen, materiell etwas zu deuten, die Dinge als ein ontologisches Sein, das nicht alleine das Selbst sein würde. Dies verhält sich auch bei der Deutung von Zahlen, selbst ihren Definitionen, ihren Notationen nicht anders, selbst ihre stringente Formalisierung bliebe nie vollständig darin erfasst. Würden diese sich nicht genau auf eine Zahl beschränken lassen, die alles gewesen sein könnte, so bliebe es an die Bedingung geknüpft, der Mensch kann die gedachte, geschriebene Zahl nur im Verhältnis deuten. Und ferner formallogisch fassen. Weil es abgegrenzt worden sein musste, um es deuten zu können, ob es sich alleine um ein Objekt, eine Zahl selbst gehandelt haben sollte, die in einem universellen Gedanken ganz besonders abstrahiert worden wäre. Das Verhältnis zu sich selbst kann dabei schnell zu einen Widerspruch führen, weil man die Deutung im Verhältnis selbst falsch deuten wollte. Diese Problematik findet sich im Allgemeinen beim Verständnis von Zahlen, im Unterricht, im Allgemeinen von Individualität, wird hier meist schnell von der Einmaligkeit, einer eigenen Eigenständigkeit gesprochen. Die ein Ganzes, weil Unteilbarkeit implizierte, wenngleich das Selbst nicht ausschließe, dass es nicht zu fassen gewesen wäre. Die aber nicht ohne einen notwendigen Zusammenhang zu anderen Menschen, den Dingen verstanden worden sein kann. Dazu muss angeführt werden, dass die \(1\), insbesondere im Zusammenhang gegeüber der Nachfolgerbildung als undefiniert angesehen werden kann, weil die Deutung von Ordinalität und Kardinalität objektiv nicht wirklich gegeben sein konnte. Denn der Widerspruch bleibt vorhanden, egal wie weit man darin nicht bereits zurück gedacht haben wollte. Die gedachte Unendlichkeit erübrigt das Problem nicht, von der ein Mensch nicht abschließend wissen konnte. Dieser Widerspruch, müsste er nicht immer weiter geführt worden sein, egal welche Summe, Teilsummen, Ergebnisse man darüber bilden wollte, so entfernte sich nicht nur diese Deutung, denn mit ihr immer auch die Zahlendefinition. Im Grunde genommen ist diese Deutung, im gleichen Interpretations-, oder Definitionsansatz wie eine Zahlennotation undefiniert. Hier setzte der relationale Ansatz an |
| ↑6 | Wäre es bei der Axiomatik, bei der Zahlenbildung nicht darum gegangen, über die reine Deutung eine Logik gefunden zu haben. Die darin Allgemeingültigkeit hinsichtlich Anwendung, und Operationsschema erlangte, oder in erweiterter Annahme, wie es sich darin, in den dafür gebildeten Axiomen und Definitionen nicht überwiegend in sich selbst widersprochen haben würde |
| ↑7 | Wenn schon im bedingt einfachsten Verhältnis, sei es das Doppelte, keine Definitionsgröße wie über \(A, A\), von \(1, 1\) im Sinne von \(\frac{1}{2}\) zu \(\frac{1}{2}\) im eigentlichen Ganzen Verhältnis gegeben sein kann, wie es sich auf das Unbestimmte nicht anders verhalten haben dürfte |
| ↑8 | Wonach Unendlichkeit sinngemäß in der Forderung nicht alles sein würde. Kann es in dem Sinne, was das Teilungsinkrement sein sollte, nichts anderes darstellen, als die Reduktion auf Einserschritte in richtungsgebundener Reihenfolge, wie ferner für Zeichengebung und Setzung, eine darüber aufgestellte Relationsbedingung, ein Axiomsschema. Denn, soweit die Reihenfolge darüber Verhältnisgröße erforderte, dürfte die Richtung als Relationsschema, wie über \(1, 1\) nicht im Widerspruch dazu stehen (Siehe Anschauungsschema der Fallunterscheidung über die Relationale Zahl im Beitrag über die Relationsidentität). Es reicht nicht es einfach vorausgesetzt zu haben, reduzierte es sich in der Annahme nicht bis auf das, was darüber als Verhältnis zu sich als Identität nicht umkehrbar wäre. Welche Eigenschaft \(E(x)\) sich also nicht differenzieren ließe, dies geht auch aus der Herleitung nach Von Neumann nicht hervor (John von Neumann: Über eine Widerspruchsfreiheitsfrage in der axiomatischen Mengenlehre, 1928, in: Journal für die reine und angewandte Mathematik 160 (1929) 227–241 und Zur Einführung der transfiniten Zahlen, 1923, in: Acta scientiarum mathematicarum 1 (1922/23) 199-208, Definition S. 199f., ediert in: J. v. Neumann: Collected Works I, Oxford, London, New York, Paris 1961, S. 24–34). Somit auch keine drei Teile eines vorausgesetzten Ganzen angenommen werden können, die selbst nicht darauf reduziert worden wären, als sei \(\frac{1}{3}\) wie \(\frac{3}{4}\) in der Konsequenz, oder der Widerspruchsfreiheit im Prüfungsschema über die Konsistenz der Gleichung, oder der Definition nicht je auf Eins, weil richtungsgebunden zu reduzieren, als nicht zusammenhängend darüber als ein Kuchenteil zu bilden. Der im Widerspruch nicht wieder gegenüber dem Unbestimmten stünde. Ginge es mit Hinsicht auf die Axiomatik und Darstellungsweise von natürlichen, und darauf beruhend, die rationale Zahlenbildung in der Logik schlichtweg einfach nicht, als in der Evaluierungsdefinition lediglich auf das Drittverhältnis gesehen, wie unter der Relationsidentität mit Hinsicht auf das Unbestimmte hergeleitet. Daher, dürfte die Logik dahinter es nicht zugelassen haben, als deutungslosgisch nicht möglich. Es könne anhand der Relationalen Zahlen im Verhältnis zu den klassischen Zahlen ein Identitätsvergleich im Sinne der Konsistenzprüfung über die Konventionsformulierung durchgeführt werden, im Sinne des „Vergleichens“, dem einander Gegenüberstellen. Führe es auf die Widersprüche in bestimmten Verhältnissen. In diesem Sinne wäre bei der Formulierung die Verwendung der reinen „Gleichsetzung“ der Relationalen Bedingungen gegenüber der Projektion auch nicht die Lösung gewesen. Geht es vor allem um die Relationale Struktur, die daran zu differenzieren sein darf. Worauf beim Miteinbeziehen der Relationalen Zahlen stets zu achten ist. Es muss die entsprechende Logik also stets abgewogen werden |
| ↑9 | Darf hier auf die Arbeitsweise eingegangen werden: Einzelne Aspekte dürfen noch vertieft werden: Relative Einheit wie \(a\) zu sich, und \(b\) zu sich, wenn also \(a, a\) wie \(b, b\) in der Relationsidentität ungleich different sein dürften, also im Übergang, oder im absoluten Gegensatz, wie er in der klassischen Zahlenlehre gesehen würde. Dann dürfte der Übergang darin liegen, die relative Opposition daraus zu bilden, die über relativ Differenz im entferntesten Sinne also anzunehmen gewesen sein dürfte. Über die relative Einheit. Dies ist die Prüfweise, die die Übergangslogik greifbar machen sollte. Womit Gleichung objektiv anders, fundamental zu betrachten sein dürfen, auf ihre tatsächliche Konsistenz zu prüfen, stünde es im Übergang dazu, die Natur, die Welt über die Sprache der Mathematik zu erklären. Unter diesem Aspekt sollte auf jegliche Addition, Subtraktion, Division oder ähnliches verzichtet, und die relationale Struktur unterdessen gebildet werden. Entsprechend einer relativen Differenz, einem relativ Differenzierungsverhältnis |
| ↑10 | Siehe: Relationsidentität – Und identitäre Spiegelung |
| ↑11 | Siehe: Invarianzabgleich über Kreuzung in Relationsidentität – Und identitäre Spiegelung |