Philosophie

Die philosophischen Arbeiten von Sebastian Moritz verbinden erlangte naturwissenschaftliche Grundkenntnisse innerhalb einer abstrakt logischen Denkweise, aber auch der Unvollkommenheit, mit der sich das Leben in physikalischen Prozessen vorstellt, mit den Erfahrungen, und Erkenntnissen über menschliche Verhaltenszustände.

Von besonderer Bedeutung sind hier die Herleitung über das relative Gegensatzprinzip, und über die Individualität des Menschen. Diese ergänzen sich jeweils, und bilden über weitere Teilbereiche von Herleitungen eine eigene philosophische Lehre heraus.

Die daraus gewonnene Interpretation über die Deutung der Zahlen schließt unweigerlich im Vergleich zwischen dem klassischen und relationalen Zahlensinn, innerhalb der allgemeinen Deutungslogik daran an. Und bildet somit Grundlage für eine relationale Zahlenidentität.

Woraus sich ein konzeptionelles Gesamtbild ergibt, das einander in den Grundprinzipien übereinstimmt, und Grundsätze liefert, um das Menschliche erklären, und Lösungsansätze für Problemstellungen finden zu können. Um die Welt zu fassen, nicht was unweigerlich ist, was sie sein wird.

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