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Sebastian Moritz

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Freuden des Lebens

Unverwüstlich, so neigt es sich, erneut verstreicht’s, was Zeit war
Auf den Straßen und in Lüften, von aller Leut’s,
Dass es mir allerliebst und weitaus auch allerherzlichst, Seufzer!
Im Winde weit verstreut lag, ein Flecken, im ganzen alten Zeugs da,
Ein Staubkorn, wie es noch einmal liegen bleibt, erneut war’s,
Und die Zuversicht von heut, mir die Zeit neu bedeut.
So kommt es längstens, und so ist es ebend,
Dahingegangen, so bin ich es des Öfteren, in meinen alten Schuhen,
Im Dreck und Staub lief ich immerzu, so war es mir halt leichter,
Unwesentlich, dabei war’s mir, was es mir noch einmal bleibt’s da,
Was es mir das Leben ist, was bleibt’s, von heut, die Zeit war’s,
Alles das, was das Leben ist, an dem sich mein Herz erfreut hat.

Sebastian Moritz
  • Mathematik,  Philosophie,  Veröffentlichungen

    Die Deutung der Zahlen – Und die Universalität der Eins

    24. Dezember 2025 /

    Ein Ausgangsargument der Zahlen sei die Eins, die Zeichensetzung, die Symbolik, die Namensnennung, ferner die Notation, spiele sie in dem Sinn keine übergeordnete Rolle, dass es im Sinne der Deutungsmöglichkeiten auch jeder Name, oder selbst nicht jede andere Zeichensetzung gewesen sein könnte[1]Wäre bei einer objektiven Betrachtungsweise schon alleine hier die Problematik der Deutungsmöglichkeiten im relativen Gegensatz zu erkennen, wie es deutlich gemacht worden sein sollte, siehe; Die … Continue reading, die die Deutung dessen tatsächlich identifizierte[2]Wäre also zu unterscheiden zwischen Notation, als in ihrem Wesensbestandteil, der die Bedeutung dessen begreifbar gemacht haben müsste, und sinngemäß in einer Übereinkunft an Überzeugungen für … Continue reading. Ein Ausgangselement, das sich nicht mehr nur in…

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  • Mathematik,  Veröffentlichungen

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    11. Dezember 2025 /

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  • Demokratie,  Veröffentlichungen

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    6. Dezember 2025 /

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