Sebastian Moritz
In jungen Jahren, und auch später mehrmals umgezogen, hatte Sebastian Moritz als Person im Anschluss an eine handwerkliche Ausbildung in naturwissenschaftlichen Fächern studiert. Und sich darüber hinaus fächerübergreifend mit allen anderen Dingen beschäftigt, die seine Interessen seit jeher geweckt hatten.

Die Auseinandersetzung mit politischen Themen, und Problemstellungen gehörten ebenso dazu wie sozial gesellschaftliche Fragestellungen. Dazu gekommen waren in späteren Eigensstudien die Rechtslehre, sowie psychologische Grundlagen. Die allesamt in ihren Eigenschaften einander ergänzen sollten.
Der Mensch als Wesen selbst war dabei stets Ausgangspunkt geblieben, um ein Verständnis über die Dinge herauszubilden, die ihn in seinem Leben beschäftigen. Ein Verständnis, das sich vor allem in seinen Lebensaufgaben trägt, im Alltäglichen, in Höhen und Tiefen, im Schicksal und mit der Zeit.
Beruhend auf eigenen Erfahrungen hatten sich die Grundsteine dieses Verständnis bereits früh herausgebildet, und konnte durch wissenschaftliche Werkzeuge weiter vertieft werden. Es war somit niemals ein Wissen über den Menschen, sondern ein Wissen im Bilde des Menschen selbst.
Es darf hier angemerkt werden, dass die Person viel Erfahrungen gemacht haben musste, sei es aus familiären Umständen, sowie gewissen gesellschaftlichen Vorbastungen, die immer auch im Zusammenhang dazu standen. Der Werdegang, sei es auch Umständen geschuldet, die wie von Kindheitstagen geprägt, nicht selbst zu vertreten waren, war dabei gewiss nicht so geradlinig in dem Sinne, wie es sich für jeden hinsichtlich eines überhaupt erreichbaren Ziels unmittelbar vorstellen ließe. Entspräche es nicht gewissen Widersprüchen, die im politischen Verständnis niemals aufzuheben gewesen wären. Vermutlich würde das Wissen, das Verständnis heute nicht so weit gereicht haben, wenn es nicht so gewesen wäre.
Geschichtlich verwerfliche Ausbrüche, würden sie in manchen Vorbehalten nicht weiter geteilt worden sein, wie die perfekte Gesellschaft, wie alle Erwartungen, die in der Realität aber niemals erfüllt worden sein konnten. Über Schicksale von „Jugendkriminalität“, oder der Rechtfertigung des eigentlichen Bösen, das gesellschaftlich nicht in einem Kompromiss dazu zusehen gewesen sein würde, wie das Schlechte darin nicht, oder eigentlich niemals besiegt worden sein müsste.
Weil das Spiegelbild in der Identitätsfrage darin nicht erkannt worden sein könnte. Die nach dezidierter Auffassung dem vorbelasteten Umfeld gleich gekommen sein müsste, dem man sich trotz allem Bösen niemals einfach hingegeben haben wollte, oder im eigentlichen Verständnis dürfte, wie für den Menschen in jungen Jahren, anhand seinen Voraussetzungen aufgrund dessen gesehen, eigentlich kaum vorstellbar, wie eigentlich kaum möglich.
Die Meinung wäre niemals wirklich daran zu differenzieren gewesen, weil das Tiefenverständnis, der Blick auf den Menschen niemals ausreichte. Wäre darin in der Erklärungstiefe nicht sogar mehr erreicht worden. Vielleicht nicht schneller, weil der Weg das Ziel geblieben sein sollte. Wonach das Wissen darin ehrlich, der Wille stärker gewesen sein müsste, um die Probleme in der Erkenntnis überwunden haben zu können. Dass einmal zu gefügte Leid, ein Nachteil trotzdem nicht immer eine Rechtfertigung sein darf, wie schwer es auch erschienen sein möge, sich an der Voraussetzung aber nichts geändert haben könnte.
Würde es also unter Vorbehalten von außen betrachtet, als der immerwährende Vorwand, als der mutmaßliche Fortschritt dessen. Würde man als Mensch selbst keine eigene Persönlichkeit darin haben können. Könnte, oder dürfte man bei aller Ehrlichkeit, bei aller Menschlichkeit , die man selbst sonst nicht kannte, obwohl nicht immer weiter noch etwas dagegen sprach, tatsächlich daran herangekommen sein, als die Integrität, die von anderen erwartet werden dürfte.
Betrachte man sich als Mensch selbst nicht irgendwann aus der Rolle, wie sie für andere so niemals zu sehen gewesen wäre, man erkennt, wie leichtfertig darin gehandelt, sogar vorgegangen worden sein müsste. Situativ, weil Grundsätze über den Rechtsstaat niemals verstanden, geschweige denn geachtet worden wären, wie eine Geltendmachung von Rechten ausgesehen haben müsste, wie sie für jeden Menschen als Grundanspruch anzuerkennen gewesen sein müsste.
Bleibt es Teil vom Menschen selbst, der für andere, die so gehandelt haben wollten, anders niemals wieder hervorgegangen, oder überhaupt jemals so wahrgenommen worden sein dürfte. Die also auch nicht daraus herausgewachsen sein könnten, mit Hinsicht auf die Erfahrung, die nicht juristisch gesehen deswegen nicht ausgereicht haben dürfte. Die selbst die Schuld immer anderen gaben, wie sie selbst niemals ein Verständnis dafür haben würden.
Das Menschliche, würde es niemals unverstanden darin geblieben sein, bei allem, was man eigentlich gewusst , was man alles bereits gewesen sein wollte. Das aber im Verhältnis dazu nicht im Augenblick des Betrachters stand. Läge ein Vorwurf nicht darin, in der Erkenntnis, Recht und Unrecht zu verstehen, Schuld, und Unschuld, dem Menschen auch verzeihen zu können, wenn, denn irgend möglich. Eine Einigung erzielen zu können, in einem Wissen darüber, immerzu mit Umsichtig gehandelt haben zu wollen.
Was für andere nicht das Vergangene geworden wäre, weil das Ziel darin erreicht worden sein könnte. So verstehen wir die kleinsten Schritte des Menschen, und wir achten sie, wie wir andere zu achten haben. Wir wissen Erfolge zu schätzen, manche Leistungen, nicht zwingend an allen Erwartungen, sondern daran bemessen, was sie bewirkten.
Wir verstehen das schlimmste Leid, das Unverständnis, dass es anderen unsäglich erschienen sein möge. Dass man sich selbst nicht weiter, wie eigentlich niemals darin zu schämen gehabt haben brauchte, weil, ein menschliches Wesen zu sein. Weil es unter diesen Vorstellungen wieder peinlich erschienen sein müsste. Bei aller Verantwortung, die es mit sich bringen könnte, stets zu unterscheiden in der Verantwortung, die man selbst zu tragen habe, die man zu tragen haben müsste, würde man nicht selbst davon ausgegangen sein.
Doch fokussiert in der Politik, keinen Menschen darin einzuschränken. In dem Verständnis, dass, das Wesen der Politik, der Demokratie darin liegen musste. Wo es in sachlicher Auseinandersetzung nicht gefehlt haben dürfte, selbst in wissenschaftlichen Fragestellungen. Läge es nicht darin, immer die richtige Antwort gefunden zu haben, als nicht fortwährend danach zu suchen. Und zu akzeptieren, dass es nicht perfekt gewesen sein musste, wie im Sinne der menschlichen Natur vielleicht überhaupt möglich. Wenn man nach Meinungen nicht fragte, bleibe alles im Bilde dieses Unverständnis bestehen. Die eigentlich nicht immer von jetzt auf gleich, als unweigerlich gegeben, so zu sehen gewesen sein müssten.
Dürfte das Wissen darin nicht weitergereicht haben, keine Aufgabe im Bilde ihrer Bedeutung selbst abschließend gewesen sein, wie als Menschen um das gemeinsame Schicksal zu kämpfen. Wie ein gemeinsames Band, das selbst beim manchen Zweifeln fortbestehen müsste. Eigentlich nur in dem Wissen, das jeder alles erreichen könnte, jede Aufgabe wichtig geblieben sein musste, keine Aufgabe, oder der Mensch als geringfügig zu betrachten sein müsste, dass diese darin zu teilen wären, in einem politischen, menschlichen Verständnis.
Dass es ehrenwert erscheint, andere Menschen in den Grundansprüchen verteidigen zu können, egal, was andere, vielleicht sogar alle anderen gesagt, behauptet, oder eigentlich nur für sich selbst gesehen haben wollten, wie es im Sinne des Rechtsstaats stets zu achten sein müsste, wie für jeden ehrlichen Anwalt, der das Momentum, das womöglich bereits mit geballter Kraft demgegenüber steht, tatsächlich erfasst haben wollte. Und dies also so gesehen, und so verstanden werden müsste, also ohne jene Verhältnisse ausgenutzt, oder selbst danach gehandelt zu haben, läge die Verantwortlichkeit, die sonst nicht zu erfüllen sein könnte, oder tatsächlich zu erfüllen gewesen sein müsste, dann nicht darin.
Schaut man sich den Rechtsstaat heute an, so muss davon ausgegangen werden, dass die objektiven Voraussetzungen, dass Kriminalität nicht ein Erzeugnis, ein Produkt von Machtgier geworden wäre, nicht mehr gegeben sein können. Versnobbte Juristen, die im Gegensatz dazu, immer den gleichen Scheiß gebaut haben wollten. So müsste man wieder froh darin gewesen sein, selbst kein Anwalt, ferner im Bilde ein Staatsanwalt, oder Richter zu sein, wäre man politisch darin nicht bereits befangen. Würde es kein Zeugnis falscher Politik geworden sein, das im Stande dessen, daraus resultiert haben müsste. Oder die Politik, der Politiker nicht ein Zeugnis dessen.
Galt es nicht auch all jene, besonders jene darin zu schützen, die sich nicht gleich selbst zu helfen wissen konnten. Die in Strukturen hineingeraten waren, bei entsprechender Umsichtigkeit aber nicht da hineingeraten wären. Und bis auf diese Voraussetzung, dürfte es immer zu spät gewesen sein, die rechtliche, die politische Konsequenz daraus verstanden haben zu wollen. Wie man sich in der überlegenen Position noch etwas darauf eingebildet haben wollten, was an Wissen mutmaßlich nicht gereicht haben würde. Dürfte man sich gutachtenmäßig damit messen dürfen, unter Einbeziehung von eigenen grundlegenden Definition, über Individualität, über Logik, mathematisch, rechts-wirtschaftliche Zusammenhänge.
Galt es in der Politik, oder im Sinne der Volksvertretung nicht jeden Menschen, jede Handlung, jede Bedeutung, jede Aufgabe, oder im Sinne einer Tätigkeit, eines Berufes zu verstehen. Wonach der Staat wirtschaftlich und menschlich betrachtet stets auch danach ausgerichtet werden dürfte. Von jedem Menschen aus gesehen, wie er es für sich alleine vielleicht nicht zu verstehen vermochte. Ob die Wissenschaft darin selbst nicht fehlen dürfte, im Sinne der Sache, bleibe es nicht eine andere Frage, wie weit das Wissen auch gereicht haben müsste, dass es darin nicht fehlte.
Und dies auch vehement vertreten, sogar mit aller Härte verteidigen zu können. Wer an falscher Stelle nun immer Unverständnis zeigte. Wer nicht die Einsicht darin fand, andere Menschen darin anzuerkennen. Das eigene Wissen, würde dem immer vorangegangenen sein, obwohl es das falsche Selbstbild entlarvte. Das Unvermögen des richtigen Handelns. Welche Folgen, welche Handlungen auch haben mögen, wie diese einen selbst nicht weiter zu interessieren haben. Nicht immer vorschnell ein Urteil über andere fällen zu wollen, worüber eigentlich kein Mensch alleine zu entscheiden vermochte.
Erwuchs aus dem Wissen keine Weisheit, die selbst im Alter nicht gefehlt haben dürfte. So wäre Jugend niemals anzuerkennen, einhergehend mit manchen Veränderungen. Das Wissen, so hoch wie man es mutmaßlich noch gehalten haben mochte, wäre niemals wirklich wahr gewesen. Die Zuversicht, und die Ruhe darin zu teilen, das Verständnis aufrechtzuerhalten. Das Menschliche, wie den Menschen zu verstehen.