Sebastian Moritz
In jungen Jahren, und auch später mehrmals umgezogen, hatte Sebastian Moritz als Person im Anschluss an eine handwerkliche Ausbildung in naturwissenschaftlichen Fächern studiert. Und sich darüber hinaus fächerübergreifend mit allen anderen Dingen beschäftigt, die seine Interessen seit jeher geweckt hatten.

Die Auseinandersetzung mit politischen Themen, und Problemstellungen gehörten ebenso dazu wie sozial gesellschaftliche Fragestellungen. Dazu gekommen waren in späteren Eigenstudien die Rechtslehre, sowie psychologische Grundlagen. Die nicht zuletzt aus menschlicher Hinsicht, nicht zuletzt aufgrund von Erfahrungen zu erfassen gewesen waren. Die allesamt in ihren Eigenschaften einander ergänzten.
Handelte es sich um ein interdisziplinäres Denken. Die Verbindungen darin zu erkennen, dass sich als Mensch darin aufzeigen ließe, es objektiv und ganzheitlich zu fassen. Um sich von keinem anderen Zweig, in der Bedeutung nicht mehr oder weniger wichtig, womöglich sogar einschränken lassen haben müsste. Losgelöst von machen Grenzen im Bewusstsein, sich sogar dem Fluss der Dinge, bemessen an mancher Zeit, die darin bereits einmal vergangen schien, dennoch immer wieder hingegeben zu haben. Um in machen Urgründen nun Schöpfungsgründe erkannt, und Schöpfungsgröße zugelassen zu haben. Die Dinge, wie die Welt um uns herum als Menschen entsprechend gedeutet haben zu können. Wie es bei der Relationale Zahlentheorie von entscheidender Bedeutung gewesen sein musste, weitergedacht, den Sprung im Kopf gewagt zu haben. Überall dort, wo man es sich einer übergeordneten Bewusstseinsgrenze sonst womöglich sogar versagt haben müsste. Womöglich sogar aus der Angst vor dem, sich darin sogar zu verlieren, was das Leben, in der Bewusstseinsgrenze dessen nicht gewesen wäre, dass es das Leben in jenen Gründen überhaupt ausgemacht haben dürfte. Denn, als Mensch zu empfinden, Ängste des Menschen als Mensch selbst zu verspüren, einander in einem grundlegenden Verständnis zu kennen.
Wo man das mutmaßlich logische Denken, wie es für jeden so bekannt geworden sein müsste, oder in den Vorstellungen davon, dass alles andere eigentlich bereits falsch gewesen sein müsste, womöglich zunächst sogar zu verlassen gewesen sein müsste. Um falsch gesetzte Grenzen zu erkennen. Es dieses aber aus einem tieferen Verständnis wieder neu, voller Erkenntnis zu fassen gegolten haben dürfte. Sich zu trauen, den Mut gehabt zu haben. Vor der Realität, vor der ganzen Kraft und Schönheit der Natur nicht im gleichen Grund unwissend geblieben zu sein, fortwährend als ihr Schüler, als ein Lehrling, der es manchmal selbst nicht besser zu verstehen vermochte. Dem es viel Demut, Einsicht und Verständnis, eine gewisse Hingabe abverlangt haben dürfte, um ihr Dasein auch nur ansatzweise wirklich zu deuten, vielleicht sogar ein Stück weit zu verstehen. Die ihre eigenen Gesetze kannte. Die alten, womöglich enger gefassten Grenzen im Denken zu überschreiten. Und neue Wege gegangen zu sein.
Um verstehen, und die Dinge so wahrgenommen haben zu können, wie sie eben wirklich sind, wie die Natur es im Grunde genommen niemals anders wollte, nicht wie man es nur dachte, als man es nicht geglaubt haben wollte, in der falschen Vorstellung davon, dass man es nicht könnte. Denn hielt man sich nicht daran, was man als Mensch auch nicht zu verstehen vermochte, was einem dieses Verständnis aber stetig im Werdegang der Zeit von allem Dasein abverlangt haben dürfte, so müsste es gewiss erschienen sein, dass einem die Konsequenz aufgezwungen würde, als nicht im gleichen Grund für alle Menschen. Denn forderte die Natur schonungslos und nur rechtmäßig ein, was immer schon ihr gehörte, und nicht alleine dem Menschen. Die Gesetzmäßigkeit der Natur, die scheinbar jeder Logik widersprach, und doch mehr geordnet gewesen sein musste, als eigentlich kaum fassbar, als eigentlich kaum vorstellbar. Darf der Mensch demgegenüber machtlos erscheinen sein, versuchte er es nicht wenigstens, wollte er es in seinem Eifer an fehlendem Verständnis nicht übertrieben haben. War der Mensch als Wesen selbst stets Ausgangspunkt geblieben, um ein Verständnis über die Dinge herauszubilden, die ihn in seinem Leben beschäftigen. Ein Verständnis, das sich vor allem in seinen Lebensaufgaben getragen haben musste, im Alltäglichen, in Höhen und Tiefen, im Schicksal und mit der Zeit.
Dürften sich die Grundsteine dieses Verständnis für jeden Menschen nicht bereits früh herausgebildet haben. Und könnte es sich durch Wissen nicht weiter vertieft haben. Wäre es somit niemals ein Wissen über den Menschen, sondern ein Wissen im Bilde des Menschen selbst geblieben. Wenn dieses Wissen nicht deshalb nicht das eigene gewesen wäre, als es im Grunde seiner Bedeutung zu fassen, wie den Menschen im Bilde dessen selbst zu schützen. Denen Programme, und Mittel im eigenen Interesse wichtiger erscheinen waren, als nicht immerzu danach zu handeln, an immer enger gefassten Grenzen, dem eigentlichen Zweck zuwider. Weil sie es nicht länger zu erkennen vermochten.
Mag es für manche darin gelegen haben mögen, die sich dessen wähnten, dieses Wissen besonders für sich gesehen zu haben. Die sich dem Anrecht darin verwehrten, den Anspruch im Grunde genommen stets für jeden Menschen anzuerkennen. Weil es keinem Menschen selbst gehörte. Um dennoch soweit darin gegangen sein zu können, oder es mutmaßlich im Interesse jener nicht sogar zu wollen, dass es die eigenen Interessen trotz des fehlenden Verständnis dafür, mutmaßlich darin zu schützen gelte, das Wissen müsste mehr als alles andere, dass es das Wissen ausgemacht haben könnte, den strukturell, institutionalisierten Anforderungen genügen, die an immer gleichen Meinungen daran vor allem an sich zu stellen gewesen waren. Egal wohin es nun wissentlich, dem Zweck entsprechend unweigerlich führte, den man sich darin selbst vorgegaukelt haben wollte. Die die Bedeutung des eigentlichen Wissens, der Wissenschaft darin bereits verkannten. Und deswegen nicht weiter zu verstehen vermochten, als sie es sich und anderen gerade erlaubt, oder vielleicht sogar wieder verboten haben wollten, den mutmaßlich eigenen Interessen, als nicht dem Menschen dienend. Die andere, wie nicht sich gegenseitig darin täuschten. Wohl aber im institutionalisierten Grund geschützt darüber gewesen zu sein. Die dem Menschen all jenes Wissen, diente es nicht den Menschen, jederzeit wieder gestohlen haben wollten, im eigenen Interesse, eines eigenen, wenngleich mutmaßlichen Wissens, dass es in der Konsequenz nicht zu ergründen gewesen sein dürfte, geschweige denn logisch zu schlussfolgern. So mag man es ihnen in ihrer Falschheit selbst weggenommen haben, sich mutmaßlich unwissend von allem wieder davon stehlend. Denn, eigentlich daran scheiternd. Solange wie es dieses Interesse gerade nochmal für sich zu schützen gelte, wäre man selbst nur einmal soweit gekommen, dass man es nicht weiter zu verstehen bräuchte. Gehörte es nicht zur Entwicklung, die fortgewirkt haben dürfte, die mutmaßlich Tradition im immer gleichen Grund ergründete, wenngleich, ohne, dass man deren Bedeutung in Angesicht des Menschen verstanden haben wollte. Die sich noch darauf etwas eingebildet haben würden, das eigentliche Interesse dürfte immer darüber gestanden haben.
Galt es die Grenzen auch hier zu erkennen, aus der Vernunft heraus, im Angesicht der Verantwortung vor den Menschen stets unabhängig, und objektiv geblieben zu sein. Und allein danach gehandelt zu haben. Keinem Menschen seinen Anspruch mehr zusprechend, als ihm jemand im gleichen Grund wieder versagt zu haben. Das Grenzen nun nicht daran gezogen worden wären, als Wissen nicht zu teilen, als es mutmaßlich nicht jedem Menschen gedient haben dürfte. Und es mehr Bedeutung gehabt haben dürfte, als gegenwärtig überhaupt zu fassen. Würde es die Zeit im fehlenden Verständnis nicht überdauert haben mögen, als Machtvorstellungen stetig im Werdegang der Zeit daran zu knüpfen waren. Wer glaubte, dass er alles zu wissen vermochte, der konnte das Verständnis nicht erreicht haben, dass aber notwendig gewesen wäre, um die Erkenntnisse daraus gewonnen zu haben. Die wirklich notwendig gewesen wäre, um stets im Bilde der Verantwortung vor den Menschen gehandelt, dem Menschen selbst gedient zu haben. Weshalb es das Wissen brauchte. Die glaubten, als sie es nicht länger wüssten, dass sie nicht beleidigt worden wären, als sich dem Unterschied, in der Bedeutung überhaupt zu wissen. Weil sich sonst womöglich wirklich etwas bewirken lassen könnte, im Bewusstsein der Verantwortung vor den Menschen, und gewiss um seine Entwicklung.
All dies kann sich der verantwortungsbewusste Mensch, als nicht im Bilde dessen, nicht leisten. Würde es nicht um die damit verbundenen Hürden im Bilde nicht des eigentlichen Grundes gegangen sein, dass man sich dem stets zu entziehen vermochte, oder aber es klamm heimlich dürfte. Jedenfalls nicht über den objektiven Grund hinaus gesehen. Es dürfte zur Einengung dessen führen, was das freie Denken und Handeln der Menschen in einem gemeinsamen Interesse nicht bereits gewesen wäre, dass es dies überhaupt jemals ausgemacht haben könnte. Denn, wäre der Grund nicht darin zu verstehen gewesen. Deswegen dürfte es nicht jeder Wissen, denn dürfte es nicht länger für jeden Menschen gelten. Denn vor allem sich selbst danach ausgerichtete zu haben, und sich fortwährend den eigenen Interessen darin während. Möge einem die Kraft gegeben sein, bei allen Zweifeln immer dafür gestanden, und sich dafür eingesetzt zu haben, dass es von Grund auf immer jedem Menschen gehörte. Ginge es nicht darum, im Kleinen Verantwortung zu übernehmen, immer auch im Kleinen zu verstehen. Und etwas wissen zu können, dass einen Menschen nun befähigte, gemeinsam als Menschen weiter die Wege gegangen zu sein. Die man als Mensch alleine niemals gegangen sein könnte, mögen sie auch noch so schwierig, holprig und steinig erschienen sein. Diesen Weg, würde ich ihn als Mensch nicht stets mit anderen zusammen gegangen sein.
Manche glaubten ihre Entscheidung immer früher getroffen haben zu können, als ein Ziel überhaupt erreichbar gewesen wäre, dass sie eine Entscheidung niemals objektiv getroffen haben würden, als es im Kleinen noch möglich gewesen wäre. Denen darf die Entscheidung darin selbst wieder vorweggenommen worden sein, wäre man darin selbst nicht wieder weiter gewesen, als es jeder andere an gleicher Stelle gewesen sein könnte. Wusste der vernünftig handelnde Mensch, was nun die beste Entscheidung für alle gewesen wäre, als nicht wieder falsch und eher nur für sich entschieden haben zu wollen, als es besser und eigentlich lieber nicht zu wissen. Denn haben wir als Menschen so viel Zeit leider nicht mehr. Dann liegt es am vernünftig handelnden Mensch die Entscheidung, die anderen mutmaßlich so schwer gefallen wäre, zu treffen, wie die Dinge im Interesse der Menschen wirklich zu verstehen. Die dann wieder nicht zeitig, nicht schnell genug, nicht pfiffig genug darin gewesen sein wollten. Denen der kindliche Witz im gleichen Grund wie in der Verantwortung fehlte, dass man sich wie andere nicht weiter ernst darin zu nehmen wüsste, wie nun jedes kleine Geschöpf im Würdeanspruch tatsächlich geachtet zu haben, wie das Leben eines jeden Menschen. Die es mehr zu schützen galt, als sich davor im Grund der Zweifel tatsächlich versagt zu haben. Dass jene selbst keinen Anspruch darin verdient haben könnten. Die, wenn sie mutmaßlich nicht selbst verantwortlich gewesen wären, das Leben im Wahnwitz dazwischen nie verstanden haben wollten. Bei allen Erwartungen, die dennoch an andere zu stellen gewesen wären, ohne es zu wissen, oder es zu können.
„Sieh dir mal die Sonnenblumen an, wie sie sich zur Sonne neigen. Wenn ihr Köpfchen auch nur ein bisschen zu tief hängt, bedeutet das, die Blume ist tot. Du bedienst zwar, aber du bist kein Diener. Das Bedienen ist die höchste aller Künste.“ (Elisio aus „Das Leben ist schön“)
Es darf hier angemerkt werden, dass die Person viel Erfahrungen gemacht haben musste, sei es aus familiären Umständen, sowie gewissen gesellschaftlichen Vorbelastungen, die immer auch im Zusammenhang dazu standen, was der Mensch an Verwerflichkeit nicht selbst erfahren haben müsste. Der Werdegang, sei es auch Umständen geschuldet, die, wie von Kindheitstagen geprägt, nicht selbst zu vertreten waren, war dabei gewiss nicht so geradlinig gewesen, in dem Sinne, wie es sich für jeden hinsichtlich eines überhaupt erreichbaren Ziels unmittelbar vorstellen ließe. Entspräche es nicht gewissen Widersprüchen, die im politischen Verständnis niemals aufzuheben gewesen wären. Vermutlich würde das Wissen, das Verständnis heute nicht so weit gereicht haben, wenn es nicht so gewesen wäre, änderte es nichts an der Tatsache, dass es so gewesen, weil nicht so gekommen sein müsste, oder dürfte, weil die Vorstellung weiter daran orientiert worden wäre, die Realität darin jedoch fehlte.
Schlimm, wäre also nicht gewesen, dass es passiert sein müsste, wie erst einmal geschehen, wie die Gräuel, die der ganze Schrecken der deutschen Geschichte mit sich brachte, wie man es selbst als Mensch nicht weiter zu vertreten gehabt haben dürfte, bis auf eine historische Verantwortung, schlimmer wäre im Fortdauern nur gewesen, die Folgen immer weiter darüber gestellt zu haben, als sich seiner Verantwortung überhaupt zu stellen, und jeden falschen Vorwand dem bis heute voranzustellen. Weil man eine Ideologie eigentlich weitergelebt haben wollte, wie die Folgen niemals zu verstehen gewesen wären. Wäre es nicht die Verantwortung, immer auch für andere, die weiter mit hineingezogen werden würden, in der Verzweiflung, dem Unwissen, dem Unrecht, dem politischen Verdacht, es darin wie für andere zu verstehen, den Menschen, den man es aufgezwungen haben wollte. Von denen man erwartet haben würde, bis auf diese Verantwortung beinahe wieder alles andere immer wieder, immer weiter zu verzeihen.
Und zu vergessen, was niemals unverzeihlich geworden wäre. Worin man scheinbar politisch korrekt, immer weiter Kürzungen für den Menschen vorgenommen haben wollte, als sei er darin für das eigene Unverständnis wie in Anerkennung der Folgen fortan zu bestrafen, als wäre man darin geschichtlich nicht selbst einer der Vollidioten gewesen, die in der falschen Korrektnis, als überhaupt mögliche Konsequenz, darüber hinweg getäuscht haben wollten, es sei wie alles, was darin nicht bereits geschehen gewesen wäre, nur politisch notwendig. Daraus folge das Verlangen ernst genommen worden zu sein, wäre nicht alles eine politische Beleidigung, was in der politischen Sachfrage, oder seitens eines darauf ausgerichteten Staates, wie er sich nicht selbst gedient haben würde, nicht zu beantworten wäre, weil man so sehr von sich selbst überzeugt gewesen sein wollte. Und man es andere glauben lassen müsste, denn der Staat wäre man darin nur selbst. Die Kleinigkeiten die es nicht erübrigt haben könnten, stünden sie nicht zur Debatte, wäre es in der politischen Sachfrage nicht zu erklären gewesen, als den politischen Verdacht darin zu sehen, und weiter zu nähern, denn niemals könnte, oder dürfte es darum gegangen sein.
Geschichtlich verwerfliche Ausbrüche, würden sie in manchen Vorbehalten nicht weiter geteilt worden sein, wie die perfekte Gesellschaft, wie alle Erwartungen, die in der Realität aber niemals erfüllt worden sein konnten. Manch fundamentalistische Strenge in der Religion, die im Namen dessen, was scheinbar im Kleinen nicht geglaubt werden würde, dann zu Gewalt geführt haben dürfte. Weil die Konsequenz, wie im falschen Glauben, oder fehlendem Wissen niemals ausgereicht haben würde, als es in der gesellschaftlichen, politischen Notwendigkeit nicht darin zu sehen. Weil man sich selbst, vom Gedanken über ein angenommenes, sogenanntes Existenzrecht, wenn es nicht das eigene geschlechtliche Nachkommen gewesen wäre, immer auch der Fremde geblieben sein müsste. Und wie über Generationen hinweg, in Jahrgängen an eigenen Nachkommen, die in Kriegen an Nachkommen verblieben wären, selbst übergangen worden wäre, müsste man sich in der eigenen Identität nicht fremdschämen. Spielte die Nationalität darin keine Rolle, es wäre nur zu verstehen, was dem nicht zu entgegen gewesen wäre, als sich eben darauf zu berufen. Und über dieses Unwissen würde Unrecht gegeben sein. Über Schicksale von „Jugendkriminalität“, oder der Rechtfertigung des eigentlichen Bösen, das gesellschaftlich nicht in einem Kompromiss dazu zu sehen gewesen sein würde, wie das Schlechte nicht darin, oder eigentlich niemals besiegt worden sein müsste. Trüge man als ältere Generationen, wie nicht eigentlich als Kinder, die Verantwortung, der kein Nachkomme gewachsen gewesen wäre. Würde man als Kind also nicht so schlau gewesen sein, würde man es nie wieder erkennen, als in der Notwendigkeit, einer Veränderung nicht erwartet. Und Rechtfertigung darin zu suchen, für andere etwas geleistet haben zu müssen, weil es für einen selbst in der Vorstellung deswegen so gewesen wäre, es mutmaßlich nicht zu müssen, wenngleich man selbstständig niemals in der Lage dazu gewesen wäre.
Weil das Spiegelbild in der Identitätsfrage darin nicht erkannt worden sein könnte. Wie es nach dezidierter Auffassung dem vorbelasteten Umfeld gleich gekommen sein müsste, dem man sich trotz allem Bösen niemals einfach hingegeben haben wollte, oder im eigentlichen Verständnis dürfte, wie für den Menschen in jungen Jahren, anhand seinen Voraussetzungen aufgrund dessen gesehen, eigentlich kaum vorstellbar, wie eigentlich kaum möglich. Habe man sich als Mensch darin nicht verändert, wie es jemals zu glauben gewesen wäre, als Unwissenheit nicht darin lag, der man selbst niemals gewesen wäre. Und das Unrecht, dass man nicht selbst erfahren haben müsste, darin besiegt zu haben. Andere Menschen, Schwächere verteidigt haben zu können, als der Mensch, der sich darin nie verändert haben konnte, egal, was andere dafür auch versuchten, machten sie immer nur das Gleiche.
Die Meinung wäre niemals wirklich daran zu differenzieren gewesen, weil das Tiefenverständnis, der Blick auf den Menschen niemals ausreichte. Wäre darin in der Erklärungstiefe nicht sogar mehr erreicht worden, als eigentlich überhaupt vorstellbar. Vielleicht nicht schneller, weil der Weg das Ziel geblieben sein sollte. Wonach das Wissen darin ehrlich, der Wille stärker gewesen sein müsste, als selbst nicht ungehalten darin geworden zu sein. Um die Probleme in der Erkenntnis überwunden haben zu können. Dass einmal zugefügte Leid, ein Nachteil trotzdem nicht immer eine Rechtfertigung dargestellt haben dürfte, wie schwer es auch erschienen sein möge, weil sich an der Voraussetzung nichts geändert haben könnte, die für sich selbst nicht gegeben sein dürfte.
Würde es also unter Vorbehalten von außen betrachtet, als der immerwährende Vorwand, als der mutmaßliche Fortschritt dessen, wie man sich selbst niemals gesehen haben würde. Denn, im Bilde der Individualität des Menschen, der man, ferner der eigentlichen Identitätsfrage, selbst nie gewesen wäre. Würde man als Mensch selbst keine eigene Persönlichkeit darin haben können, dann würde alles andere als förmlich zu verstehen gewesen sein, gehalten darin, etwas vom Menschen wissen zu können. Könnte, oder dürfte man bei aller Ehrlichkeit, bei aller Menschlichkeit überhaupt daran herangekommen sein. Die man selbst sonst nicht kannte, obwohl nicht immer weiter noch etwas dagegen sprach, als die Integrität, die von anderen erwartet werden dürfte, wie es niemals der Fall gewesen sein müsste.
Betrachte man sich als Mensch selbst nicht irgendwann aus der Rolle, wie sie für andere so niemals zu sehen, wie ein Mensch nicht zu erkennen gewesen wäre, erkannte man nicht, wie leichtfertig darin gehandelt, sogar orientiert nach allem Recht, nach aller Ordnung darin vorgegangen worden sein müsste. Situativ, weil Grundsätze über den Rechtsstaat niemals verstanden, geschweige denn, dass Grundsätze geachtet worden wären, wie eine Geltendmachung von Rechten nunmehr ausgesehen haben müsste, wie sie für jeden Menschen als Grundanspruch in seinem Wesensbild anzuerkennen wäre.
Bleibt es Teil vom Menschen selbst, der für andere, die so gehandelt haben wollten, anders niemals wieder hervorgegangen, oder überhaupt jemals so wahrgenommen worden sein dürfte. Die also auch nicht daraus herausgewachsen sein könnten, die es gesellschaftlich aus ihrer Sicht nicht anders kannten, mit Hinsicht auf die Erfahrung, die nicht alleine rechtlich, oder juristisch gesehen, weil in der Anerkennung von anderen Menschen, alleine deswegen nicht ausgereicht haben dürfte. Die selbst die Schuld immer anderen gaben, wie sie selbst niemals ein Verständnis dafür gehabt haben würden. Das Schlechte, das Böse, das nicht bereits immer so gewesen sein müsste, wäre es sonst kaum möglich. Vor dem man sich niemals genug gefürchtet haben könnte, auch wenn man Angst niemals kannte, die man immer für andere darin gesehen haben müsste, die immer andere darin erfahren haben müssten, als sei das Schicksal, die Realität nicht darin zu teilen. Denn die Angst wäre darin nur das kleinere Übel, würde man es aus menschlicher Sicht verstehen, wie es mit anderen nur zu teilen gewesen wäre.
Das Menschliche, würde es niemals unverstanden darin geblieben sein, bei allem, was man eigentlich gewusst, was man alles bereits gewesen sein wollte. Das aber im Verhältnis dazu nicht im Augenblick des Betrachters stand, der darin auch niemals objektiv gewesen wäre. Der nicht gleich über jeden geurteilt, oder verurteilt haben wollte, der, unabhängig darin geblieben sein wollte. Läge ein Vorwurf nicht darin, in der Erkenntnis, Recht und Unrecht zu verstehen, Schuld, und Unschuld, dem Menschen auch verziehen haben zu können, wenn, denn irgend möglich. Eine Einigung erzielen zu können, in einem Wissen darüber, immerzu in kleinen Schritten, in einer gewissen Umsichtig gehandelt haben zu wollen. Dann gewiss in manchen Grundsatzfragen. Was für andere nicht das Vergangene geworden wäre, weil das Ziel darin erreicht worden sein könnte, dann dürfte es darin niemals anerkannt worden sein.
So verstehen wir die kleinsten Schritte des Menschen, und wir achten sie, wie wir andere zu achten haben. Wir wissen Erfolge zu schätzen, manche Leistungen, nicht zwingend an allen Erwartungen, sondern daran bemessen, was sie manchmal scheinbar auch nur augenblicklich bewirkten, wie die ehrlichen Gesten. Wir verstehen das schlimmste Leid, das Unverständnis, dass es anderen unsäglich erschienen sein möge. Dass man sich selbst nicht weiter, wie eigentlich niemals darin zu schämen gehabt haben brauchte, weil, ein menschliches Wesen zu sein. Weil es unter diesen Vorstellungen wieder peinlich erschienen sein müsste. Bei allen falschen Vorstellungen, bei aller Verantwortung, die es mit sich bringen könnte, wollte man nur danach gefragt haben wollen, stets zu unterscheiden in der Verantwortung, die man selbst zu tragen habe, die man zu tragen haben müsste, würde man wie für andere Menschen selbst nicht davon ausgegangen sein.
Doch fokussiert in der Politik, keinen Menschen darin einzuschränken. In dem Verständnis, dass, das Wesen der Politik, der Demokratie darin liegen musste. Wo es in sachlicher Auseinandersetzung nicht gefehlt haben dürfte, selbst in wissenschaftlichen Fragestellungen. Läge es nicht darin, immer die richtige Antwort auf alles gefunden zu haben, als nicht fortwährend danach zu suchen, in der Erkenntnis dessen, dass man nicht immer alles gewusst haben müsste. Und zu akzeptieren, dass es nicht immer perfekt gewesen sein müsste, wie im Sinne der menschlichen Natur vielleicht überhaupt möglich. Wenn man nach Meinungen nicht fragte, bleibe alles im Bilde dieses Unverständnis bestehen, die eigentlich nicht immer von jetzt auf gleich, als unweigerlich gegeben, so zu sehen gewesen sein müssten.
Dürfte das Wissen darin nicht weitergereicht haben, keine Aufgabe im Bilde ihrer Bedeutung selbst abschließend gewesen sein, wie als Menschen um das gemeinsame Schicksal zu kämpfen, wenn auch manchmal nur ein vermeintlich kleines Stück weit weitergekommen zu sein, oder gerade innezuhalten, und einstweilen sogar stehengeblieben zu sein, und zu warten. Die Gelassenheit, die Ruhe, die Weisheit, die bei allem Unheil, bei allem, was mutmaßlich immer schneller vorangegangen sein müsste, beibehalten zu haben, und damit wieder ein bisschen weiter gewesen zu sein. Wie ein gemeinsames Band, das selbst beim manchen Zweifeln fortbestand. Eigentlich nur in dem Wissen, das jeder alles erreichen könnte, jede Aufgabe wichtig geblieben sein musste, keine Aufgabe, oder der Mensch selbst als geringfügig zu erachten sein würde, dass diese darin zu teilen wäre, in einem politischen, menschlichen Verständnis, das nun die Zeiten überdauert haben würde. So lange, wie es dies nur zu teilen gelte.
Dass es ehrenwert erscheint, andere Menschen in den Grundansprüchen verteidigen zu können, egal, was andere, vielleicht sogar alle anderen gesagt, behauptet, oder eigentlich nur für sich selbst gesehen haben wollten. Und wie es im Sinne des Rechtsstaats stets zu achten sein müsste, wie für jeden ehrlichen Anwalt, der, das Momentum, das womöglich bereits mit geballter Kraft demgegenüber stand, tatsächlich erfasst haben wollte. Und dies also so gesehen, und so verstanden werden müsste, also ohne jene Verhältnisse ausgenutzt, oder selbst danach gehandelt haben zu wollen, läge die Verantwortlichkeit, die sonst nicht zu erfüllen sein könnte, oder tatsächlich zu erfüllen gewesen sein müsste, dann nicht darin. Denn das Wissen darin würde niemals ausgereicht haben. Würde nicht alles immerzu vergangen erschienen sein, das Wissen, sei es kein Vergessen, von allem, von dem man nicht gewusst haben wollte.
Schaut man sich den Rechtsstaat heute an, so muss davon ausgegangen werden, dass die objektiven Voraussetzungen, dass Kriminalität, dass die wirtschaftliche Folgen, wie ausgebliebene Errungenschaften und manche Leistungen, die Entwicklung des Menschen nicht ein Erzeugnis, ein Produkt von Machtgier, von Habgier geworden wären, nicht mehr gegeben sein konnten. Versnobbte Juristen, die im Gegensatz dazu, immer den gleichen Scheiß gebaut, die sich ein Geschäft daraus gemacht haben wollten, unter Ausnutzung eines mutmaßlich fehlenden, wie anderweitig nicht fehlerhaften Wissens, dass es darin nicht gegeben sein konnte. So müsste man wieder froh darin gewesen sein, selbst kein Anwalt, ferner im Bilde ein Staatsanwalt, oder Richter gewesen sein, wäre man politisch darin nicht bereits befangen. Würde es kein Zeugnis falscher Politik geworden sein, das im Stande dessen, daraus resultierte. Oder die Politik, der Politiker nicht ein falsches Zeugnis dessen. Jeder Staatsanwalt, jeder Richter ist sich längst zu bequem dafür. Wie jeder falsche Politiker. Dabei ist die Zweckmäßigkeit, die das Recht im Rechtsstaat eigentlich mit sich bringt, eine ehrenwerte wie sinnvolle Aufgabe, der man sich nach allgemeinem Verständnis also entsprechend gewidmet haben würde, dürfte es an der Motivation nicht ermangelt haben, als in der Ermangelung an Interessen.
Galt es nicht auch all jene, oder besonders jene darin zu schützen, die sich nicht gleich selbst zu helfen wissen konnten, wie sie es selbst nicht wussten. Die in Strukturen hineingeraten waren, bei entsprechender Umsichtigkeit es aber nicht wären, weil im Sinne der Entwicklung nicht durften. Und bis heute, bis auf diese Voraussetzung, dürfte es immer zu spät gewesen sein, was nicht erst zu erfassen gewesen wäre. Die rechtliche, die politische Konsequenz, die man daraus verstanden haben zu wollte. Wie man sich in der überlegenen Position noch etwas darauf eingebildet haben wollte, was an Wissen mutmaßlich für andere im Bilde seiner selbst nicht gereicht haben würde. Dürfte man sich gutachtenmäßig damit messen, wie man sich mit dem Menschen nicht befasst haben dürfte, wenn nicht rechtlich, oder unter Einbeziehung von grundlegenden Definition, über Individualität, über Logik, mathematisch, rechts-wirtschaftliche Zusammenhängen. Von Erklärungen, die gegenüber dem Menschen niemals echt gewesen wären. Die darin zu finden gewesen sein mussten, denn nichts würde einfach so geschehen. Wäre alles Wissen also nicht eine Notwendigkeit dessen, als davon nicht zu wissen. Herrsche über den Grund nicht Waffengleichheit, von Anfang an, stünden nicht die gleichen Mittel zur Verfügung, die generationenübergreifend beinahe schon immer gegriffen haben müssten, um es dennoch weiter für sich veräußert haben zu können. Was also an Schäden für den demokratischen Staat darin nicht so ergangen gewesen wäre.
Galt es in der Politik, oder im Sinne der Volksvertretung nicht jeden Menschen, jede Handlung, jede Bedeutung, jede Aufgabe, oder im Sinne einer Tätigkeit, eines Berufes zu verstehen. Wonach der Staat wirtschaftlich und menschlich betrachtet stets auch danach ausgerichtet werden dürfte. Von jedem Menschen aus gesehen, wie er es für sich alleine vielleicht nicht zu verstehen, geschweige denn zu wissen vermochte. Ob die Wissenschaft darin selbst nicht fehlen dürfte, im Sinne der Sache, bleibe es nicht eine andere Frage, wie weit das eigene Wissen auch darin gereicht haben müsste, dass es darin erfahrungsgemäß bei allen Erwartungen nicht fehlte.
Und dies auch vehement vertreten, sogar mit aller Härte verteidigt haben zu können. Wer an falscher Stelle nun immer Unverständnis zeigte. Wer nicht die Einsicht darin fand, andere Menschen darin anzuerkennen. Das eigene Wissen, würde dem immer vorangegangenen sein, obwohl es das falsche Selbstbild entlarvte. Das Unvermögen des richtigen Handelns. Welche Folgen, welche Handlungen auch haben mögen, wie diese einen selbst nicht weiter zu interessieren haben müssten, wäre es nicht schon immer so gewesen. Nicht immer vorschnell ein Urteil über andere fällen zu wollen, worüber eigentlich kein Mensch alleine, als im Bilde dieses Anspruchs zu entscheiden vermochte.
Erwuchs aus dem Wissen keine Weisheit, die selbst im Alter nicht gefehlt haben dürfte. So wäre Jugend niemals anzuerkennen, einhergehend mit manchen Veränderungen, mit allem, was manchmal neu erlebt sein wollte, manchmal ganz ohne es zu wissen. Das Wissen, so hoch wie man es mutmaßlich noch gehalten haben mochte, wäre es niemals wirklich wahr gewesen. Die Zuversicht, und die Ruhe darin zu finden, und das Schicksal zu teilen, das Verständnis darin stets aufrechtzuerhalten. Das Menschliche, wie den Menschen zu verstehen. Und vielleicht Großes darin geleistet zu haben.