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Relationsidentität – Und identitäre Spiegelung
Die Relationalität Für jedes im relativen Gegensatz stehende \(\left(a…, b…\right)\) oder \(\left(b…, a…\right)\), das mit \(c\) jeweils in einem relativen Drittverhältnis stünde, gelte \(\left(a…, c\right)\) wie \(\left(b…, c\right)\), und \(\left(b…, c\right)\) wie \(\left(a…, c\right)\), sodass \(\left(a…|c|b\right)\) und \(\left(b…|c|a\right)\). Die Grundformel beschreibe den Übergang von der Indifferenz zur Konstitution: \[\Phi_{Rel} := (a \dots | c | b) \Leftrightarrow (b \dots | c | a)\] Hierbei bilde \(c\) das Element, welches \(a\) und \(b\) verbinde, ohne selbst im absoluten Gegensatz zu ihnen zu stehen[1]Identitäre Spiegelung im relativen Drittverhältnis. Die Notation \(\left(a \dots\right)\) repräsentiert dabei die intensive Unendlichkeit – eine notwendige Punktuation zur Erzeugung der für eine stabile Identität erforderlichen Überdichte[2]Artikel noch im…
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Deutungsakzeptanz – Und vereinheitlichte Bewusstseinsgrenzen
Die Veranschaulichung von subjektiven Präferenzen in der Wahrnehmung, und Deutung setze eine gewisse Einteilung, oder ferner, eine bedingt sukzessive Vernachlässigung von allem voraus, dass es im Bewusstseinszustand Akzeptanz ermögliche. Bliebe die Frage, inwieweit diese dem eigentlichen Schritt, etwas sinngemäß zu deuten, vorangegangenen sein würde[1]Implikation als bedingte Gegensätzlichkeit, oder sogar müsste. Um es in der Geistesgegenwart nicht nur sinngemäß, weil im Deutungsgrund zu fassen, setzte es also Endlichkeit voraus, die Wiederum bedingt aufzuheben gewesen sein würde[2]Tautologie im Urbildnis der Deutungsakzeptanz. Die Grenze jeder bedingten Zustandsgröße schaffe Raum für Offenheit in relativen Gegensätzen. Noch schaffe die bedingt physische Konsistenz einen geistlichen Zustandswert, der objektiv fortdauerte. Denn jede Handlung bedinge grundsätzlich einen geistigen…
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Mathematische Logik – Und ihre Definitionselemente
Bestünde die Zahl, die, in jeder erdenklichen, oder nicht unmöglichen Relation wie zu sich selbst nicht unverändert bis auf jeden nächsten Zahlenwert bliebe, weil wie das Element der Zahlen, immer zu sich selbst gegeben, vorhanden[1]Setzte stetige Deutung, respektive Deutungsmöglichkeit voraus. Erweiterte Symbolannahme über relativ geschlossene Bedingungen, die ein Symbol ausdrückt. Und in der Eigenart, dass es nichts aufhebe, oder das ihr nicht umschlossene Leere der Identität, wie die Null im Bestandteil der Identität einer ausschließlich inneren Grenze als Implikation nicht relativieren, wie das Element der Zahlen nicht revidieren würde[2]Übergang „Von Neumann – Axiomatische Relationsidentität“, Objekt sei Startpunkt für alles Folgende (Reihenfolge), Zermelo-Fraenkel „Alles, was existiere, sei eine … Continue reading. Denn…
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Die Dualismusform der Parallelität – Und die unitäre Endlichkeit der Teilung
Bisher betrachtet hatten wir den reinen Dualismus in der Zahleninterpretation, ihrer Zeichensetzung, änderte sich dadurch nicht die Grundfragestellung, weder im mathematischen, noch physikalischen Deutungssinn, wie er der Wahrnehmung nicht vorangegangen sein müsste. Wie verhielt sich wohldefinierte Mathematik, als nicht in der Deutung eines Ganzen selbst. Betrachteten wir so den relativen Gegensatz und die Dualismusform in der körpereigenen Hemisphäre. Die Problematik ändert nicht die Fragestellung. Die wohl natürlichste Form, die die Menschen seither angenommen haben wollten, wäre nicht die kleinste aller möglichen Teilungen. Wenn sie dem Empfinden nach beinahe auch nicht echt gewesen sein dürfte, beinahe überirdisch, im Gefühlsleben, die Dinge zu erfassen, oder formal, einen Berührungspunkt herzustellen. Noch vor der Anschauung,…
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Die dialektische Wahrheit – Und das ungeteilte Wissen
Die Wahrheit jeder Aussage ist immer auch Grenzraum, zwischen allem, was man gewusst haben wollte, und allem, wovon man glaubte, dass man es gewusst haben würde. Nicht jedes gesprochene Wort, sprach es nicht von der unwiderlegten Wahrheit. Das Ruhen im Redefluss, barg es als Schweigen keine Verneinungen an all dessen, was man nicht zu wissen vermochte. Wäre das Verlangen nach Erkenntnis, nicht die irrige Annahme, dass diese nicht stets über der Wahrheit gestanden haben müsste. Nicht sogar, eine weitaus größere Akzeptanz erforderte, von allem, was man nicht wissen konnte, also, als der Wille, die Unwissenheit zu verstehen. Wonach es ein für sich selbst nicht länger erwidertes Vertrauen darauf zu setzen…
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Die unechte Eins – Und das objektive Ganze
Die Frage ist, wie erkenne ich das Ganze, oder die Zahl, die darauf gebildet worden wäre, die hinreichend definiert gewesen sein würde. Wäre es nicht der Gegensatz, der nicht abgeschlossen sein dürfte, oder der die Relationsidentität bildete. Die Vorzeichenidentität wäre keine Trennung, oder nicht der Gegensatz, der das Ganze, zumindest in der nicht unwiderlegten Annahme relativ offen erscheinen lassen müsste, wäre es nicht gleicher als das Ganze, als nicht gleich im relativen Vergleich. Der stetig im Bilde der Disposition als Ganzes positiv sein würde, weil in der Trennung, oder als die uneigentliche Teilung nicht uneins. Daher, die Relation müsste erkennen lassen, dass ein Ganzes nicht angeschlossen wäre. Oder durch die…
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Die sinnbildliche Zahlenidentität – Und das relative Gleiche
Die Unterscheidung ginge also nicht von einer bestimmten Richtungsdeutung aus, die einer hinreichenden Abbildung genügen müsste, im eigentlichen Dualismus auf die Selbstrelation wäre es im relativen Gegensatz, oder im definitionsgemäßen Zahlenraum nicht in dem Erfordernis zu unterscheiden, dass dieser selbst als Definitionsbedingung verstanden sein wollte. Was im relationalen Zahlensinn zur Unterscheidbarkeit zwischen \(1\), und \(2\) im Verhältnis des eigentlichen Ganzen geführt haben müsste, als im eigentlichen Grund nicht darauf zurückzuführen. Habe die Zwei nicht wirklich unbedingt einen doppelten Wert. Sofern er also in der Notation, wie in der formellen Deutung nicht unterscheidbar, über eine sich wenigstens nicht überschneidende Identität in der Ausgangsargumentation wäre, oder sich so hinreichend bestimmen haben ließe.…
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Das unbestimmte Ganze – Und die identitäre Folge
Wollten wir uns daran erinnern, die Eins als im Teilungssinne eigentlich Ganzes, würde vorausgesetzt, der Gegenwartszwang der zahlenmäßigen Deutung, der in der eigentlich immer währenden Existenz angenommen werden sollte, bliebe über die Identitätseinheit immer bestehen. Betrachteten wir also das Ganze im Sinne der Eins, welches sich in Bruchform unterteilen ließe. Im klassischen Sinne sei der Bruch die Darstellung einer rationalen Zahl als Quotient einer ganzen Zahl. Die ganze Zahl in der Bruchrelation, daher, der Nenner, oder Teiler, in der Notation unter dem Bruchstrich, gäbe das Teilungsverhältnis wieder, daher, in wie viele gleich große Teile unterteilt sein würde. Und der Zähler, im eigentlich selbst nicht identitären Maß, wie viele Ganze in…
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Die Zahlendeutung – Und die Relationsidentität
Man könne nun im Gedankenspiel, hinterm Rücken zwei Steine nach vorne heran führen, in einen Bereich, der vor einem markiert läge, so wären sie als Objekte im Zahlenbereich zusammenzuführen. Gleichwohl müsste dieser Bereich Spielraum gelassen haben, um die Definition der Zahlen zu erfüllen, auf dem sie selbst realisiert, oder relationiert nicht selbst gebildet worden wären. Fände die Addition nicht erst in dem Bereich statt, welcher der Anschauung diente. Die Zahl Eins, gäbe es sie nicht unabhängig von der Relation, die sich als Addition abbilden ließe. Doch wäre damit keine Zahl gegeben, die eine eigene Identitätsgröße bildete. Weder in der Realität, oder unter der Annahme, die es logisch auszuführen gelte. Denn…
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Die Vorstellung von der Unendlichkeit – Und die Grenzen des Daseins
Man deute einen unendlichen Strahl, auf dem man einen inneren Abstand als eine Strecke definiert haben wollte, sei es durch die Punkte \(A, B\), ginge der Bildbereich in der Vorstellung nicht bis zu dem ersten Punkt \(A\) als unendlich, weil darauf jede Strecke gedeutet werden könnte. Oder von \(A\) bis \(B\), von \(B\) ginge die Unendlichkeit weiter, reiche sie nicht von unendlich bis \(A\), von unendlich bis \(B\), wäre es, über die Möglichkeit nicht eigentlich jede Strecke zu deuten, nicht eine determinierte Untereinheit einer bereits gefassten Unendlichkeit, die nur theoretisch möglich erschien. Um eben nicht jener, und nicht dieser, innerhalb einer überlagerten Weitsicht, einen Richtungssinn zu deuten, der gleichgerichtet nicht…








