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Freuden des Lebens

Unverwüstlich, so neigt es sich, erneut verstreicht’s, was Zeit war
Auf den Straßen und in Lüften, von aller Leut’s,
Dass es mir allerliebst und weitaus auch allerherzlichst, Seufzer!
Im Winde weit verstreut lag, ein Flecken, im ganzen alten Zeugs da,
Ein Staubkorn, wie es noch einmal liegen bleibt, erneut war’s,
Und die Zuversicht von heut, mir die Zeit neu bedeut.
So kommt es längstens, und so ist es ebend,
Dahingegangen, so bin ich es des Öfteren, in meinen alten Schuhen,
Im Dreck und Staub lief ich immerzu, so war es mir halt leichter,
Unwesentlich, dabei war’s mir, was es mir noch einmal bleibt’s da,
Was es mir das Leben ist, was bleibt’s, von heut, die Zeit war’s,
Alles das, was das Leben ist, an dem sich mein Herz erfreut hat.

Sebastian Moritz
  • Philosophie,  Veröffentlichungen

    Logik der Deutung – Und die Grundprinzipien des Daseins

    10. Februar 2026 /

    Weil alles in einem relationalen Wesenssinn miteinander verbunden ist, wäre es konsistent als das objektiv Gleiche in einer relativ gemeinsamen Größe, sei es in Form von Elementen, von denen sich das jeweils andere, als nicht relativ zu sich selbst, nicht endlich gleich verhielte. Das sich unter der Annahme eines stetigen Werdegang in der relativen Annäherung unendlich oft zueinander bilden ließe, dass es sich näherte, wie es nicht endlich verschwand. Daraus folge, Gleiches, und Ganzes können nicht eins sein. Ein Ganzes impliziere die endliche Teilung, die keine Folgeschlüsse[1]Energiezustände zuließe, die nicht im Kleinsten, als nicht im Größten, nicht in einem relativen Gegensatz, weil einem nicht relativen Gleichgewicht zueinander stünden. Ein Ganzes…

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    Die Dualismusform der Parallelität – Und die unitäre Endlichkeit der Teilung

    7. März 2026

    Formindividualität – Und die Indifferenz der Existenz

    27. Juli 2025

    Das Sein – Und die Teile des Gleichen

    19. Juli 2025
  • Demokratie,  Veröffentlichungen

    Die gesellschaftliche Ordnung – Und die Verschwörung gegen die Demokratie

    9. Januar 2026 /

    Die Verteidigung, immer noch der Rechte, die einem durch Rechtsmissbrauch entzogen worden waren, galt es sie nicht gegen jeden unternommen zu haben, der einer Täuschung im gleichen Grund nicht unterlag, wer nicht subjektiv im freien Willen, nach objektiven Grundsätzen gehandelt haben wollte. Einen Ort, nicht nach äußeren Umständen, nach allgemeinen Werten ein Zuhause genannt zu haben, nach verdienten Ansprüchen, nach Besitz, nach geistigem Eigentum. Ginge es den Umständen entsprechend nicht mehr als um einen gerechten, weil bestimmten Einzelfall, wäre es nicht allgemein so zu sehen[1]Ginge es nicht über geopolitische Streitigkeiten, als Streitigkeiten in kleinen Verhältnissen, die das Ebenbild von Staat und Heimat, aber das Grundprinzip im Kleinen wie im Großen ……

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    Demokratie im falschen Namen – Und das Normverhältnis eines objektiven Wertvergleichs

    8. Juli 2025

    Die Aggression im Völkerrecht – Und die diplomatische Grundlage für den Frieden

    2. Januar 2026

    Das Subsidiaritätsprinzip – Und die Verwandschaftsform der Subsidiarität

    24. Februar 2025
  • Demokratie,  Veröffentlichungen

    Die Aggression im Völkerrecht – Und die diplomatische Grundlage für den Frieden

    2. Januar 2026 /

    Unabhängig davon, wie die Anklagevoraussetzungen im Sinne einer Völkerrechtsverletzung jemals verstanden worden sein dürften, wäre auf die tatsächlichen Umstände der gegenwärtigen internationalen Konflikt- und Kriegssituation einzugehen gewesen, und auf mögliche Aggressionen zum Nachteil eines durch den völkerrechtlichen Angriffskrieg bedrohten Landes im Einzelnen[1]Dies muss in der Verantwortung vor den Menschen, aus eigenem Wissen über den Menschen, selbst im Bilde der eigenen Fähigkeiten als eine Pflicht angesehen werden, so war der Internationale … Continue reading. Die, so sei es angemerkt, sowie es der Voraussicht nicht entsprochen haben dürfte, für die eigene Person nicht nur lange zuvor absehbar gewesen waren, sondern zudem nicht weiter lösbar erschienen waren, wie es für die Situation nicht gesprochen…

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    Demokratie – Der Mensch und die Zeit von heute

    1. August 2024

    Demokratie im falschen Namen – Und das Normverhältnis eines objektiven Wertvergleichs

    8. Juli 2025

    Die gesellschaftliche Ordnung – Und die Verschwörung gegen die Demokratie

    9. Januar 2026
  • Mathematik,  Veröffentlichungen

    Relationale Zahlen

    11. Dezember 2025 /

    Relationale Zahlnotation Im Rahmen der philosophischen Überlegungen, insbesondere über existentielle Gegenwart, mögliche Einmaligkeit, relative Gegensätze, und Individualität haben sich Widersprüche in der klassischen Zahlendefinition[1]Es soll hier keine abschließende Definition einer eigenen Zahlenkategorie für sich beansprucht werden. Es handelt sich um erste Überlegungen, aus reinem Interesse, bei denen prinzipiell jeder für … Continue reading aufgetan. Die sich im Übergang zur klassischen Zahlendefinition, in der Relation von relativen Gegensätzen nur bedingt aufheben, sondern einander relativieren lassen sollten. Es soll daher der Versuch gewagt werden, diese aufzuheben. In der klassischen Mathematik sind Zahlen absolute Objekte: 1, 2, 3 usw. Die bei einer Operation als geschlossen anzusehen sind, und sich im unbestimmten Teil auf ein…

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    Die Zahlendeutung – Und die Relationsidentität

    19. Februar 2026

    Die sinnbildliche Zahlenidentität – Und das relative Gleiche

    19. Februar 2026

    Die Dualismusform der Parallelität – Und die unitäre Endlichkeit der Teilung

    7. März 2026
  • Demokratie,  Veröffentlichungen

    Die Korruption des Staates – Und der Krieg der Anderen

    6. Dezember 2025 /

    Das Unrecht widerlegt sich nicht im Rechtsgrund, der selbst nicht staatstragende Grundlage gewesen wäre, um der Formvoraussetzung einer Demokratie zu genügen, um staatliche Souveränität im Wesensgrund geachtet haben zu können. Um sie zu schützen, wie jedes Menschenleben, das selbst nicht Grundlage dessen gewesen wäre. Gemäß der Ehrlichkeit, die durch die Bürger mit jeder ehrlichen Leistung entgegengebracht wurde, als Staatsbildungsgrund. Wäre es nicht zu prognostizieren gewesen, als entsprechendes Verhalten die bloße Annahme nicht bereits zuvor bestätigte, weil sie das Gegenteil nicht widerlegt haben würde. Sowie jede fälschliche, auf Ideologie ergründete, bewusst falsche Argumentation, die also keiner ehrlichen Perspektive entsprochen haben konnte, nicht standhalten konnte, so, wie sie nicht statthaft geblieben wäre.…

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    24. Februar 2025

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    8. Juli 2025

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    2. Januar 2026
  • Demokratie,  Veröffentlichungen

    Die Wirtschaft der Demokratie – Und das faschistoide Bewusstsein der Anderen

    26. November 2025 /

    Die vollziehende Gewalt ist wie jeder andere Gewaltenteil an die Verfassungvorschriften gebunden. Dies beinhaltet die Beachtung der Gewaltenteilung, als in ihrem Teil selbst, und die Rechtsbestimmtheit, die sich aus den Allgemeinen Gesetzen ableiten lassen sollte. Sie schließt sich über den Rechtsgrund als bindende Wirkung zwischen Freiheit, und freier Entfaltung. Und impliziert über die verfassungsmäßige Zweckbestimmung, also die Tatsache, dass wirtschaftliche Grundbedingungen ermöglicht, und aufrechterhalten werden. Und des Weiteren über die Definitionswerte gegen eine missbräuchliche Staatsgewalt, die den einzelnen Menschen in seinen Freiheitsrechten schützen sollen [1]Doppelbestrafung, Vorverurteilung, die sich über den Rechtsbestimmtheitsgrund in einem tieferen Wesenssinn schneiden, und Gleichheit vor den Gesetzen erfordern, und objektiv bereits ungeachtet des … Continue reading. Diese…

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    1. August 2024

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    Das Subsidiaritätsprinzip – Und die Verwandschaftsform der Subsidiarität

    24. Februar 2025
  • Philosophie,  Veröffentlichungen

    Formindividualität – Und die Indifferenz der Existenz

    27. Juli 2025 /

    Eine formeigene Entfernung, sei diese nicht als existent gegeben, als Widerspruch einer absolut subjektiven Wahrnehmungsvoraussetzung. Die sich im Daseinszustand nicht undendlich oft teilte, weil widersprüchlich Sinnbild des Lebens, und seiner Endlichkeit sein würde; sei es die Distanz als absoluter Gegensatz zur Eindeutigkeit. Weil, die eindeutige Unteilbarkeit im Unendlichkeitsverhältnis aller möglichen Merkmale, im relativen Kriteriumsverhältnis zur Indifferenz der Existenz, als eine selbst formeigene Größe des Existenten als solchem stünde; weil einer selbst nicht unmöglichen Ausgangsgröße entsprungen, deren jeder Teil, unendlich gleicher Größe, in jeder möglichen Konnexion unendlich sein dürfte. Die aber, weil Unendlichkeit im Ausdruck, den Ausdruck selbst als relativ indifferenter Ursprung, als die Unendlichkeitsgröße nicht kannte; die eindeutig nicht Größe…

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    Die Dualismusform der Parallelität – Und die unitäre Endlichkeit der Teilung

    7. März 2026

    Das Sein – Und die Teile des Gleichen

    19. Juli 2025

    Das unbestimmte Ganze – Und die identitäre Folge

    19. Februar 2026
  • Philosophie,  Veröffentlichungen

    Das Sein – Und die Teile des Gleichen

    19. Juli 2025 /

    Das Sein, wie es sich menschlich deuten ließe, sei es nicht etwas greifbares, über das individuelle Bewusstsein für die Dinge, für das Leben. Jedoch verhielt sich dieses Bewusstsein für die Dinge, besonders für das Leben, nicht unendlich, beständig in seinem Überdauern, um etwas zu sein. Geknüpft, an eine Endlichkeitsbedingung, in einem objektiven Daseinszustand, in dem das Dasein; wäre das Bewusstsein nicht eigenständig im eigenen Wesenszustand, das Dasein nicht erkennbar sein ließe. So, wie Leben nicht erfahrbar in seiner Vorstellung wäre, nicht selbst gelebt zu haben, dass das Leben nicht eigenständige Daseinsform gewesen wäre. Sei es nicht die Erfahrung der Erkenntnis, die andere Menschen, als sich selbst, als Teil der eigenen…

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    Die unechte Eins – Und das objektive Ganze

    19. Februar 2026

    Die Gleichnis existenzieller Gegenwart – Und Dasselbe eines existentiell Gegenständlichen

    30. Dezember 2023

    Die Individualität – Die Individualität des Menschen

    16. August 2020
  • Philosophie,  Veröffentlichungen

    Eine teilgleiche Größe – Und die Ordinalität des formellen Kriteriums

    13. Juli 2025 /

    Im Sinne der formeigenen Deutungsmöglichkeit, wäre die Unendlichkeitsmöglichkeit im teilgleichen Größenverhältnis innerhalb einer eigenen objektiven Ordnung, teilgleich ihrer relativen Teile. Unter den objektiven Bedingungen des relativen Gegensatzprinzips, wäre eine teilgleiche Größe also objektive Äquivalenzform der Eindeutigkeit, bei prinzipiell unendlich vielen relativen Unteilbarkeiten, auf die sich das absolute Kriterium im Bedeutungswert des formellen Kriteriums[1]Vgl. Die Individualität – Die Individualität des Menschen als stetig im Bilde einer eigenen Form, also als die Unteilbarkeitsform heraus bilden ließe, gleich wie sich eine individuelle Anschauung darauf verhielte, bei allen relativ geteilten, oder zusammengeführten Größen, innerhalb einer objektiven Ordnungsstruktur. Bei allem, jedoch unter der Voraussetzung gesehen, dass materiell gesehen eine eindeutige Unteilbarkeit; wäre sie nicht eigener…

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    Formindividualität – Und die Indifferenz der Existenz

    27. Juli 2025

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    19. Februar 2026

    Die unechte Eins – Und das objektive Ganze

    19. Februar 2026
  • Demokratie,  Veröffentlichungen

    Demokratie im falschen Namen – Und das Normverhältnis eines objektiven Wertvergleichs

    8. Juli 2025 /

    Eine Demokratie setzt gewisse Prinzipien im Staatsaufbau voraus, die Rechtsstaatlichkeit ist eines davon. Sie bildet im Grunde der Gewaltenteilung, durch die das Gleichgewicht des Rechtsstaatsprinzips in seinen Teilen des Rechtes durchzogen ist, die fundamentale Säule im Aufbau eines demokratischen Staates. Das Recht an sich muss in seinem Wesen, in jeder Rechtsfolge als geschlossen anzusehen sein[1]Es gilt hier auch Rechtsfolge unterdessen, im Normverhältnis gesehen; ein Verdacht ist möglich, darf aber nicht objektiv falsch sein; nicht unmöglich ist eine Leistung, als Anspruchsverhältnis, … Continue reading. Es ist somit Zweckbestimmung seiner eigenen Voraussetzungen, sonst wäre seine Bestimmtheit auch im Einzelnen nicht gegeben. Gesetze dürften ihre Gültigkeit, in ihrem Wirken verlieren, ohne, dass es einer…

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    Die Aggression im Völkerrecht – Und die diplomatische Grundlage für den Frieden

    2. Januar 2026

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    9. Januar 2026

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