• Philosophie,  Veröffentlichungen

    Das Sein – Und die Teile des Gleichen

    Das Sein, wie es sich menschlich deuten ließe, sei es nicht etwas greifbares, über das individuelle Bewusstsein für die Dinge, für das Leben. Jedoch verhielt sich dieses Bewusstsein für die Dinge, besonders für das Leben, nicht unendlich, beständig in seinem Überdauern, um etwas zu sein. Geknüpft, an eine Endlichkeitsbedingung, in einem objektiven Daseinszustand, in dem das Dasein; wäre das Bewusstsein nicht eigenständig im eigenen Wesenszustand, das Dasein nicht erkennbar sein ließe. So, wie Leben nicht erfahrbar in seiner Vorstellung wäre, nicht selbst gelebt zu haben, dass das Leben nicht eigenständige Daseinsform gewesen wäre. Sei es nicht die Erfahrung der Erkenntnis, die andere Menschen, als sich selbst, als Teil der eigenen…

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  • Philosophie,  Veröffentlichungen

    Eine teilgleiche Größe – Und die Ordinalität des formellen Kriteriums

    Im Sinne der formeigenen Deutungsmöglichkeit, wäre die Unendlichkeitsmöglichkeit im teilgleichen Größenverhältnis innerhalb einer eigenen objektiven Ordnung, teilgleich ihrer relativen Teile. Unter den objektiven Bedingungen des relativen Gegensatzprinzips, wäre eine teilgleiche Größe also objektive Äquivalenzform der Eindeutigkeit, bei prinzipiell unendlich vielen relativen Unteilbarkeiten, auf die sich das absolute Kriterium im Bedeutungswert des formellen Kriteriums[1]Vgl. Die Individualität – Die Individualität des Menschen als stetig im Bilde einer eigenen Form, also als die Unteilbarkeitsform heraus bilden ließe, gleich wie sich eine individuelle Anschauung darauf verhielte, bei allen relativ geteilten, oder zusammengeführten Größen, innerhalb einer objektiven Ordnungsstruktur. Bei allem, jedoch unter der Voraussetzung gesehen, dass materiell gesehen eine eindeutige Unteilbarkeit; wäre sie nicht eigener…

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  • Demokratie,  Veröffentlichungen

    Demokratie im falschen Namen – Und das Normverhältnis eines objektiven Wertvergleichs

    Eine Demokratie setzt gewisse Prinzipien im Staatsaufbau voraus, die Rechtsstaatlichkeit ist eines davon. Sie bildet im Grunde der Gewaltenteilung, durch die das Gleichgewicht des Rechtsstaatsprinzips in seinen Teilen des Rechtes durchzogen ist, die fundamentale Säule im Aufbau eines demokratischen Staates. Das Recht an sich muss in seinem Wesen, in jeder Rechtsfolge als geschlossen anzusehen sein[1]Es gilt hier auch Rechtsfolge unterdessen, im Normverhältnis gesehen; ein Verdacht ist möglich, darf aber nicht objektiv falsch sein; nicht unmöglich ist eine Leistung, als Anspruchsverhältnis, … Continue reading. Es ist somit Zweckbestimmung seiner eigenen Voraussetzungen, sonst wäre seine Bestimmtheit auch im Einzelnen nicht gegeben. Gesetze dürften ihre Gültigkeit, in ihrem Wirken verlieren, ohne, dass es einer…

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  • Demokratie,  Veröffentlichungen

    Das Subsidiaritätsprinzip – Und die Verwandschaftsform der Subsidiarität

    Existentiell gesagt wäre die nach allgemeinen Meinungen verstandene Begrifflichkeit der Subsidiarität mit den menschlichen Bedürfnissen in eine nähere Verwandtschaft zu setzen. Die naturgemäß, nach Notwendigkeit, nach Regulierung, und Gewohnheit sekundär leistungsbezogen, und subsidiär einander untergeordnet werden, bei jeder Komplexität einer Strukturbildung, in den Verhältnissen lebensnotwendiger Verbrauchsgüter, und im Verhältnis zu allen anderen. Das Subsidiaritätsprinzip in seiner wohl bewusst allgemeinen Auslegung[1]vgl. Follesdal A. Subsidiarity. Cambridge University Press; 2025, unterscheidet es hinsichtlich des Individuums nicht wirklich zwischen dem Einzelnen[2]vgl. Formelle Schlussfolgerung, Grundsätze der Individualität: Die Individualität – Die Individualität des Menschen; wäre damit das negative Prinzip zur subsidiären Versorgungsleistung anderer, als ausgenommen jeweils einzelne Person, für sich selbst verantwortliche Einzelperson darin objektiv nicht…

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  • Philosophie,  Veröffentlichungen

    Das relative Gegensatzprinzip – Und das Unendlichkeitsverhältnis individueller Deutungsmöglichkeiten

    Das relative Gegensatzprinzip bezieht das Einzelne nicht auf ein Ganzes, dass es einem relativen Teilungsverhältnis selbst im kleinstmöglichen Umkehrverhältnis nicht[1]Die Gleichnis existenzieller Gegenwart – Und Dasselbe eines existentiell Gegenständlichen gleichgekommen sein könnte. Über das Unendlichkeitsverhältnis von individuellen Deutungsmöglichkeiten, von materieller Existenz, von Dingen, und darüber hinaus eines metaphysischen Seins. Vom Menschen selbst und seiner Wahrnehmung. Es versinnbildlicht die Wirkung der eigenständigen Existenzrelation innerhalb dieser Wahrnehmung. Die über den eigenen Wahrnehmungsraum, der an sich im relativen Teilungsverhältnis, bei einer selbst größtmöglichen Zeitverschiebung, die nicht wahrnehmbar, nicht unendlich gleich gewesen sein könnte, im Sinnbild der eigentlichen Bedeutung zu existieren aufhöre. Unendlich ist dabei also nicht die Form der zeitlich bedingten Größe. Denn…

  • Demokratie,  Veröffentlichungen

    Demokratie – Der Mensch und die Zeit von heute

    Demokratie: beinahe schon nicht mehr als ein einzelner Gedanke, als ein Mensch, sein Wissen und sein Reden; wäre er niemals geteilt gewesen; entstanden, nicht wie sein eigenes Denken, wie beinahe alles, was auch gedacht niemals wirklich wäre, das, wohl aber noch immer mit getrieben worden wäre; wie ein Blatt, auf dem alle Gedanken; stünden sie dort niedergeschrieben, zwischen den Strömen unserer Zeit; wäre es nicht gestern, wäre es nicht heute. Wäre seine Meinung, niemals geteilt gewesen, wie sein eigenständiges Denken, nicht fortgetrieben, nicht als Menschen; wäre er nicht aufrechterhalten worden; wo floß auch selbst die Zeit, manchmal schneller als erwartet, und nicht schneller als gewollt; getragen sein Wesen, durch manch…

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  • Philosophie,  Veröffentlichungen

    Die Gleichnis existenzieller Gegenwart – Und Dasselbe eines existentiell Gegenständlichen

    Wie könnte man sagen, das Eine, oder eine andere Sache, wären für sich genommen nicht dasselbe, wenn auch andere Sachen, nicht dieselben wären. Welches Merkmal die Unterscheidungsgrundlage bildete, als in seinem Grunde genommen abstrakt gesehener Gegenstandswert der subjektiven Wahrnehmung; beispielsweise, ein Kratzer in einem Auto, als eine negative Bedingungsform, die dadurch zum Ausdruck kommt. Doch glaubhaft ist es nur, wenn man die Bedeutung eines „Kratzers“ als solche erkannt haben wollte, als eine Negativ-Bedingung dafür, dass ein Unterschied, der das Eine oder das Andere, frei von seiner Form, weiter auch nicht bedinge, bei der einen oder anderen Sache vorläge, oder eben nicht. Es bildet sich also aus der Anschauung selbst auch…

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  • Lyrik,  Veröffentlichungen

    Niemals anders – Gedichte, Gedanken- und Liedtexte

    War es auch, was Zeit mir bringe Altes nicht, und Neues nicht das bleibt, Unvergangen so längst ist’s, als wär’s noch nicht geschehen In all meinen Zeiten, und meine Zeit die bleibt, bestehen. Alles, was im Leben ist, und bleibt es womöglich auch nicht ewig treu im eigenen Gemüt, ist die Veränderlichkeit die als Mensch nicht immer gleich greifbar gewesen ist, und die sich somit womöglich einer gegenwärtigen Wahrnehmung entziehen kann. Denn dabei ist es scheinbar geradezu die Vergänglichkeit über die Realität, die wir als Menschen nicht gleich gesehen, gespürt und gefühlt haben, ohne dass man ihre Bedeutung, die Lebendigkeit des Unvergangenen je richtig versteht. Die Verständlichkeit selbst ist nämlich…

  • Lyrik,  Veröffentlichungen

    Faces of the day – Poems, thought texts and lyrics

    The poetry and the song are a part of me, so love me one, weigh me a part of you, without whom I do not want to have been. Days are not infinite. The day itself and the days that we live in life. But with the finiteness of a day, of life, with all its natural and sometimes unnatural rhythms, it is up to the person himself to cancel what seems impossible at the given boundaries and in between. In our imagination, in the strength from which as humans we can draw hope, in everyday things, small and large miracles of life and its nature that shape us. Who…

  • Allgemein

    Freie Autorenschaft – Gegenstands- und Zeitwert

    Mit der unabhängigen, respektive freien Autorenschaft, wird ein nicht zuletzt nach äußeren Meinungen und in der Auffassung als Autor selbst, ein eher gesamtheitlich ungebundenes Verlagsmodell bevorzugt. Dies begründet sich wie folgt; weil davon ausgegangen wird, dass eine im Wettbewerb eher einseitige Monopolexpansion im Verlagswesen, insbesondere gegenüber des Büchereifachhandel aufgrund einer zunehmenden Fülle an überlagerter Marktreife in kommerzialisierten Initialisierungstrukturen von einzelnen Werksdarstellungen, insbesondere was einzelne Autoren betrifft, und nicht zuletzt bemessen an der eigentlichen Werbeprägnaz in bevorzugten insistierten Listenmodellen und somit einschlägigen Ordnungsdomizilen dazu geführt hat, dass das eigentliche Ethos des Autors, und im Verhältnis zum Gegenstandswert seiner Werke als ein quantitativ vordefinierter Zeitwert verloren gehen kann. Hier soll insbesondere nochmals…