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Logik des Lebens – Und die relationale Zahl

Dass jetzt die Definition der Relationalen Zahl, im Sinne des Relationsschema aufgestellt, es logisch erklärt, und gesagt worden war, wie in der Relationsstruktur bedingt, dass es auf die Form, eine Verhältnisgröße insoweit nicht ankomme, dann sei nun jedes Bild, das ein Kind gezeichnet, gemalt haben wollte, jede unbestimmte Kontur in einem Kunstwerk, jede individuelle Form, die wir als Phänom nicht zu fassen vermochten, genau das Wunder, wie es nicht bereits wahrgenommen worden war. Sondern, wie es gedeutet werden sollte, als existentiell gegenständlich, wie der Mensch seine Auffassung, sein Verständnis darauf in jeder natürlichen Form der Deutung nun bildete.

Sei es kein absolut vordefiniertes Objekt im Sinne der klassischen Zahl mehr. Und darüber hinaus, der sprachlich darin eigentlich bereits eingeschränkten Begrifflichkeit, wie nun die Logik sich daran orientiert haben wollte, sondern, bliebe es nunmehr wie wahrnehmungsgebunden, ein relativ bedingtes Subjekt der gegenwärtigen Deutung. Das mathematisch, wie begriffsdidaktisch nicht mehr anders zu fassen war, wie in der natürlichen Auffassung als menschliche Lebewesen überhaupt möglich. Dass es aus mathematischer Sicht wie sonst nicht immer richtig, nicht mehr falsch gewesen war, als die Fassung eines Zustands es nochmals erlaubt haben würde.

Didaktisch müsste man mit Hinsicht auf das mathematische Verständnis sagen, man lerne Zustände zu beschreiben, das Verhalten im Verhältnis (Relation) wie zu anderen, als nicht dem eigenen in der Umwelt, den Dingen, allem, was uns als Menschen umgab. Der relationale Zahlenbegriff, die Relationsidentität der Relationalen Zahl ist hier zutreffend, wertvoller in der Verständnisfrage im Übergang zur begrifflichen Deutung, respektive Bedeutung im Sinne einer Bezeichnung, an bekannte didaktische Problemstellungen dahingehend angelehnt. Dürfte man, oder wollten wir uns als Menschen auch nicht zurück entwickelt haben, oder nicht weiter als überhaupt möglich, dass eine einmal angenommene Veränderung der Grundbedingungen für das eigene Leben nicht immer fort bestünde, so darf die Relationale Zahlentheorie als die Grundlage dafür anzusehen sein, dass wir uns womöglich doch noch einmal ein bisschen weiterentwickeln könnten.

Wäre die Zukunft des mathematischen Verständnis nicht sogar als die Zukunft des Menschen zu verstehen, ginge es nicht alleine um die mathematische, als deutungslosgisch, und darüber hinaus moralische Verständnisfrage in unserer Verantwortung, wie Zustände nun zu beschreiben waren, als fälschlicherweise immer wieder davon ausgegangen zu sein, es dürfte, es müsste sogar immer so gewesen sein, weil man in der Vorstellung davon, worin es am Verständnis nicht gefehlt haben dürfte, das Gegenteil nicht anders zu widerlegen wusste, denn, wollte man die Mathematik nicht dahingehend verstehen. Weil es in der Falschheit immer weiter zu verneinen, wie nichts eigentlich zu bejahen gewesen wäre, unweigerlich müsste man wieder davon ausgegangen sein, wie im der Einfältigkeit der Deutung, die über die Grundfrage keine Entwicklung zugelassen haben könnte, weder für den Menschen, noch für die Natur in ihrem Verständnis.

Wie in diesem Sinne schon nicht mehr danach gefragt worden war, wie es zustande gekommen sein könnte, denn, nicht dass es so war, in der Vorstellung, die der Intention als menschliches Wesen widersprach. Sagte es darin nicht mehr, dass es so gewesen wäre, dass es schon immer so, wie vordefiniert in jedem Augenblick der Deutung gewesen sein müsste, sondern, wie es gerade zustande kommen könnte. Wie es sich im eigenen Verhalten, dass es nicht immer bestimmt worden wäre, nun deuten ließe. Und insbesondere einer Welt, die offensichtlich keine andere Verantwortung mehr kannte, die aus dieser Deutungsgleichheit hervorgegangen war.

Stelle man sich das Kind in seinem kindlichen Geist vor, das all dies natürlich bedingt wahrnehmen tat, dass es darin in der Besinnung darauf getrimmt würde im Sinne der klassischen Zahlen in absoluten Grenzen zu denken, als relational im Sinne der Zahleninterpretation überhaupt möglich. Wie es im Übergang zu den Relationalen Zahlen nun erklärt worden war. Wenn das Kind also etwas auf dem Blatt Papier kitzelte, dann ließe sich der Geist nicht einschränken, wie das mathematische Denken insoweit keine Grenzen kannte, definierte es gerade vielmehr bereits eigenständig die Relationale Zahl. Denn, von ihrem Grundprinzip her immer richtig.

Wenn es irgendetwas gedeutet haben wollte, deutete es dies in der Logik des Lebens, wie mathematisch durch die Relationsidentität, die Relationale Zahl beschrieben, immer richtig. Und es fragte in der erweiterten didaktischen Annahme, der es beizupflichten gelte, nach der Relationalen Zahl. Es übte bereits die höchste Form der Mathematik aus, die andere an gleicher Stelle nicht zu fassen vermochten. Denn, wie es immer auch Gegenstand der eigenen Wahrnehmung, und Deutung war. Wie kein Zustand eigentlich endete, das es nicht Gegenstand des eigentlichen Lebens war.

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