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Deutungslogik – Und soziale Ordnung


Bei all der Kritik, die fleißig geübt worden war, muss man auch sagen können, dass die Deutung dem subjektiven Handlungsrahmen entspringt. Und wie in der Deutung von Sprache, Zahlen, bei allem, was nicht unmittelbar greifbar erschienen sein konnte, daraus entsprungen sein musste. Und der Verallgemeinerung in diesem Sinne auch entgegen stand, wie nun alles nicht zu deuten gewesen wäre, dass man es auf Anhieb nicht gleich kannte, und zu erkennen vermochte.

Galt es Menschen, die Dinge in der Welt anhand ihrer subjektiven Präsenz, den Menschen anhand von Persönlichkeitsmerkmalen erkannt zu haben. Den Menschen selbst im Sinnbild der Individualität einen Namen gegeben, andere darin erkennbar gemacht, und sich als Menschen darin erkenntlich gezeigt zu haben. So könnte man es sogar als zwingende Voraussetzung für eine soziale Ordnung verstehen. Dies ist im Rahmen der Entwicklung zu fassen, soweit wie die Deutung also objektiv nicht weiter gereicht haben könnte, oder im Sinne der eigenen Ordnungsvorgaben sogar dementsprechend weit gereicht haben müsste.

Da, wo die Vereinfachung, die, wie alles gegenwärtig und real daran zu bemessen, und zu fassen gewesen wäre, noch im Einklang mit Ausdruck und Sprache stand, die Dinge subjektiv überhaupt zu deuten. Dürfte das Unbekannte, das in der Entwicklung in einem gewissen Maße, oder anhand von gegebenen Möglichkeiten nach und nach erforscht worden war, nicht später Wiederum als Rechtfertigung dafür dienen, wie das Wesen der Natur, dem Natürlichen des Menschen selbst, dass es nun nicht länger unter dieser Voraussetzung zu betrachten gewesen wäre. Weil die Vorstellung davon nicht mehr weiter gereicht haben dürfte.


Wo es nicht weiter vereinfacht worden wäre, diente es nicht länger dem Interesse, dass man sich darüber gegenwärtig noch ausgetauscht, und als Menschen eben in Interaktionen miteinander getreten sein könnte. Wie nun im Alltag, bei Handlungen in der sozialen Gemeinschaft. Die für das Überleben notwendig erschienen waren. Bei Gemeinschaftsaufgaben, die im Sinnbild einer Gemeinde zu erledigen waren. Dass eine gewisse Ordnung darüber gebildet worden sein könnte. Verstanden wir uns als Menschen nicht darin, was wir selbst nicht weiter darin gewusst haben könnten, als die Individualität es im Sinnbild dessen, im Bilde des Verstandes für einen Menschen selbst denn zugelassen haben könnte.

Galt es nicht sogar Macht über die eigene Natur des Menschen ausgeübt zu haben. Oder dies in der irrigen Vorstellung davon für sich geglaubt zu haben, in der Annahme dessen, es wäre überhaupt möglich, wie es sich selbst im Bilde davon, dass es dem eigenen Verstand nicht weiter trübte, nicht weiter verraten, oder verheimlicht worden wäre. Daher, diese Macht selbst über andere Menschen ausgeübt zu haben. Jede Entwicklung kann immer nur soweit gereicht haben, wie der Ursprung dessen eben darin verstanden worden sein könnte, oder nach sozialen Ordnungsvorgaben verstanden sein wollte.

Der, wie im Sinnbild der vereinfachten Annahme über Dinge und Zustände, weiterhin als ständige Grundlage dafür gedient haben müsste. Weshalb man als Mensch nun so geworden sein wollte, dass es, wie man selbst geachtet worden sein müsste. Bei allen natürlichen und menschlichen Zweifeln, die es mit sich gebracht haben dürfte. Daher, die Primitivität des Menschen für sich auch anerkannt haben zu können, reichte die Entwicklung als Mensch nicht weiter als diese Ursprünge es jemals zugelassen haben würden. Dürfte der Mensch letztlich niemals über die Natur geherrscht haben können. Wäre man nur ein kleiner Teil im Rahmen dessen, was diese Zustände überhaupt ausgemacht haben dürften.

So darf die Erweiterung dessen, in der Verständnisfrage zu verstehen sein, wie die subjektive Deutung. Die bei allem, was man mutmaßlich darüber gewusst haben wollte, nicht weiter vereinfacht worden sein dürfte. Wir dürfen heute, nicht zuletzt an physikalischen und immer auch geistigen Errungenschaften annehmen, das Objekte nicht endlich statisch erscheinen waren. Dass die Präferenz darin weiter gereicht haben dürfte, als die Dinge nicht weiter zu versimplifizieren gewesen wären. Gerade in allen allzu modernen Strukturen, der Globalisierung in der Welt.

Bleiben Abläufe bemessen an den Bedürfnissen des Menschen immer die Gleichen, wird sich nie etwas daran geändert haben können, so darf dies auch als Voraussetzung für eine soziale Ordnung anzuerkennen gewesen sein. Denn, die Dinge, wie Zustände versimplifiziert, nicht weiter verstanden haben zu wollen. Die Arbeiten an der Relationalen Zahlentheorie, wie im Sinnbild der Relationsidentität, der Deutungslogik sollten ein entsprechender Beitrag dazu sein, dieses Bewusstsein im Sinnbild der Wahrnehmung und Deutung wiederzuerlangen, wie die Erkenntnis daraus. Ein entsprechendes Verständnis für den Menschen selbst. Das kleine Gesten, von einfach gestrickten Menschen mehr Bedeutung haben, als zu glauben, man könne das Weltgeschehen noch etwas weiter in die eine, wie nicht andere Richtung verrücken.

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