• Allgemein

    Die Deutung der Zahlen – Und die Universalität der Eins

    Ein Ausgangsargument der Zahlen sei die 1, die Zeichensetzung, die Namensnennung spiele in dem Sinn keine übergeordnete Rolle, dass es im Sinne der Deutungsmöglichkeiten auch jeder andere gewesen sein könnte. Ein Ausgangselement, das sich nicht mehr nur in sich verhielte[1]Darin aber nicht geteilt sein könnte, sei ein anderes, namentlich die Zwei, welches sich auf das erste, nicht mehr nur zu sich selbst, im Zwei – fachen bezöge, und in einer Relation doppelt so groß vorhanden wäre. Es stelle sich nun die Identitätsfrage, daher, ob eine Relation als zwingende Voraussetzung dafür angesehen werden müsste, dass die Zahl Zwei existieren könnte, oder im mathematischen Sinne definiert sein könnte[2]Ausgangsfrage sollte die erste Deutung…

    Kommentare deaktiviert für Die Deutung der Zahlen – Und die Universalität der Eins
  • Allgemein,  Mathematik

    Relationale Zahlen

    Relationale Zahlnotation Im Rahmen der philosophischen Überlegungen, insbesondere über existentielle Gegenwart, mögliche Einmaligkeit, relative Gegensätze, und Individualität haben sich Widersprüche in der klassischen Zahlendefinition[1]Es soll hier keine abschließende Definition einer eigenen Zahlenkategorie für sich beansprucht werden. Es handelt sich um erste Überlegungen, aus reinem Interesse, bei denen prinzipiell jeder für … Continue reading aufgetan. Die sich im Übergang zur klassischen Zahlendefinition, in der Relation von relativen Gegensätzen nur bedingt aufheben, sondern einander relativieren lassen sollten. Es soll daher der Versuch gewagt werden, diese aufzuheben. In der klassischen Mathematik sind Zahlen absolute Objekte: 1, 2, 3 usw. Die bei einer Operation als geschlossen anzusehen sind, und sich im unbestimmten Teil auf ein…

  • Allgemein,  Demokratie

    Die Korruption des Staates – Und der Krieg der Anderen

    Das Unrecht widerlegt sich nicht im Rechtsgrund, der selbst nicht staatstragende Grundlage gewesen wäre, um der Formvoraussetzung einer Demokratie zu genügen, um staatliche Souveränität im Wesensgrund geachtet haben zu können. Um sie zu schützen, wie jedes Menschenleben, das selbst nicht Grundlage dessen gewesen wäre. Gemäß der Ehrlichkeit, die durch die Bürger mit jeder ehrlichen Leistung entgegengebracht wurde, als Staatsbildungsgrund. Wäre es nicht zu prognostizieren gewesen, als entsprechendes Verhalten die bloße Annahme nicht bereits zuvor bestätigte, weil sie das Gegenteil nicht widerlegt haben würde. Sowie jede fälschliche, auf Ideologie ergründete, bewusst falsche Argumentation, die also keiner ehrlichen Perspektive entsprochen haben konnte, nicht standhalten konnte, so, wie sie nicht statthaft geblieben wäre.…

    Kommentare deaktiviert für Die Korruption des Staates – Und der Krieg der Anderen