Die unechte Eins – Und das objektive Ganze
Die Frage ist, wie erkenne ich das Ganze, oder die Zahl, die darauf gebildet worden wäre, die definiert gewesen sein würde. Wäre es nicht der Gegensatz, der nicht abgeschlossen sein dürfte, oder der die Relationsidentität bildete. Die Vorzeichenidentität wäre keine Trennung, oder nicht der Gegensatz, der das Ganze, zumindest in der nicht unwiderlegten Annahme relativ offen erschienen lassen müsste, wäre es nicht gleicher als das Ganze, als nicht gleich im relativen Vergleich, der positiv sein würde.
Daher, die Relation müsste erkennen lassen, dass ein Ganzes nicht angeschlossen wäre, oder durch die Relation, wäre die Raumgröße, unter die ein anderes, als nicht relationales Ganzes möglich wäre. Die Zahl wäre Bruch, oder die günstigste Bedingung, das relativ offene Ganze darzustellen, aber nicht zwingend als Selbstrelation, oder Abbildung, die keine andere Verknüpfung zuließe.
Der Zahlensinn, weil theoretisch eigentlich nur gedacht, wäre er nicht abschließend zu trennen, von der Struktur, einer Umgebung. Er müsste also im Sinne der Wahrnehmung, der Deutung zu fassen gewesen sein. Habe der Mensch selbst kein Bewusstsein, als in der Überwindung des Unvorstellbaren, einer nicht mehr nur gedachten Grenze, die die selbst möglich vorhandene Struktur in Widersprüchen trennte, von der beinahe allumfassenden Vorstellung, der Ausdruck enthielte das Gleiche. Bestand das Bewusstsein nicht darin, Widersprüche zu akzeptieren, weil Grenzen anstrengend erschienen wären.
Aus dem selbst identifizieren Ganzen gemäß der klassischen Zahlenlehre, das im selbst unechten Verhältnis einer universellen Zahlenidentität über die Eins, als in ihrer Folgeidentität gebildet worden sein sollte, folge, die Relation selbst sei unzulässig, als nicht in der eigenständigen Zahlenidentität, die jedoch nicht im Widerspruch zum Referenzraum gestanden haben dürfte, auf das Supplement der Relationsidentität gebildet.
Denn, ist etwas abgeschlossen, als nicht zu sich selber, als nicht relativer Vergleich der eigentlichen Identität, lässt es keine Größenidentität, als nicht auf sich selbst zu, die nicht im gleichen Teil, einen nicht anderen Teil bildete. Identische Summanden, würden nicht identisch zu sich bleiben. Und der Widerspruch die Relationsbedingung auslösen, die nicht gleicher Teil, einer eigenständigen Identität gewesen wäre.
Daher, in der Abgeschlossenheit, die relativ zu sich gebildet worden wäre. Jede Addition führe nicht zum Ergebnis, als der nicht fehlende Teil, der in einem immer immanenten Teil über den ihr nicht erschlossenen Zahlenraum nicht anzunehmen gewesen wäre. Daher, die Operation bliebe erfolglos, in der unechten Relationsbedingung. Es gelte;
$$I + I + I … = I.$$
Hier löse sich der Widerspruch zum Teilungsinkrement, und es stimme mit dem relativen Gegensatz in der Notationsbildung der Deutungsmöglichkeit überein. Im Normvergleich der Selbstabbildung, denn die Frage lautet, was für nicht gegeben, nicht anzunehmen sei, dass es sich um ein Ganzes nicht erweitert, nicht erwidert haben müsste, als ein Teil nicht zu sich selbst.
Führe man die Annahme der Relation, die in der Identität nicht gescheitert sein würde, fort, wäre die Unbestimmtheit nicht über die Abgeschlossenheit isoliert, die nicht eigenständig sein würde. Die Relation wäre nicht überwiegend das, was das Unbestimmte, als die eigentlich wahrscheinlichste Größe der Definitheit darstellen dürfte.
Müsste dann nicht im gleichen Prinzip, eigentlich das Operandenzeichen alle Informationen darüber enthalten, wie groß etwas größer, als nicht verhältnismäßig kleiner geworden sein dürfte. Oder eine Anbindung, die nicht alleine auf einen unbestimmten Nachfolger gegeben sein würde, der die Identität hinreichend bestimmt wiedergab.


