Die Vorstellung von der Unendlichkeit – Und die Grenzen des Daseins
Man deute einen unendlichen Strahl, auf dem man einen inneren Abstand als eine Strecke definiert haben wollte, sei es durch die Punkte \(A, B\), ginge der Bildbereich in der Vorstellung nicht bis zu dem ersten Punkt \(A\) als unendlich, weil darauf jede Strecke gedeutet werden könnte.
Oder von \(A\) bis \(B\), von \(B\) ginge die Unendlichkeit weiter, reiche sie nicht von unendlich bis $A$, von unendlich bis \(B\), wäre es über die Möglichkeit jede Strecke zu deuten, nicht eine determinierte Untereinheit einer bereits gefassten Unendlichkeit, die nur theoretisch möglich erschien.
Um eben nicht jener, und nicht dieser, innerhalb einer überlagerten Weitsicht, einen Richtungssinn zu deuten. Wonach in der Deutung, weil von \(B\) ginge unendlich in Richtung \(A\), ohne das Innere einer Strecke zu berühren, die ja nicht abgeschlossen wäre. Und von \(A\) in Richtung \(B\) würde die Unendlichkeit weitergegangen sein, oder weil von \(A\) und \(B\) in verschiedenen Richtungen.
Wonach die Strecke im universellen Zahlensinn dadurch bestimmt worden wäre. Weil es jede gewesen sein könnte, die sich im abgeschlossenen Intervall nochmals bilden ließe. Wollte man logischerweise nicht argumentieren, die Unendlichkeit kenne keine Richtungen, keine Grenzen, keine Punkte, die sie definiere.
Wäre nicht vielmehr anzunehmen, je undefinierter etwas erschien, desto mehr müsste es unendlich sein. Alleine die Deutung wäre also unendlich möglich, in dem Sinne, man könne sie in jeder Kombination theoretisch unendlich oft wiederholen, wie sie sich selbst nicht deuten ließe.
Solange, wie es Menschen gäbe, die es gedacht haben wollten, entspräche es nicht dem unerreichbaren Grund, der die Annahme nicht widerlegte, sei es geprägt über Geist, und Seele, zeugte es nicht vom Wunder des Lebens, so wäre es nicht jener Ort, so unendlich unerreichbar gewesen, bestätigte sich nicht jene Annahme, die es zu fassen gelte.
Dürfte man aus Erfahrung, wenn nicht bei allen Erwartungen auch davon ausgegangen sein, dass das Leben mit einer Unteilbarkeit eher unvereinbar sein dürfte. Über Vorgänge, die eine Energieumwandlung als stetig im Bilde der Gegenwart ermöglichten. Doch erkannten wir jedes subjektive Ende, einen Anfang, wenn nicht daran.
Nun könnte man behaupten wollen, die Zahl \(1\) ließe sich im positiven Sinne theoretisch unendlich oft replizieren, über immer wieder neue Vorgänge, beinahe wie ein eigenes universelles Bewusstsein, das man ihr zugeteilt haben wollte. Weil eine nicht nur im Sinne der Deutung, unendlich mögliche Teilung darin verstanden worden sein wollte.
Nach innen, und nach außen, wären diese als stets positiv zu verstehen gewesen, nicht als ein Anfang, oder als das Ende, dass diese über den Grund hinaus bestanden haben müsste, so bliebe eine Grenze dadurch erhalten. Der die Annahme nicht widerlegte, weil diese darin gedacht worden sein müsste.
Nahmen wir Zahlen also nicht über den Grund hinaus als Objekte an, die theoretisch unendlich oft gedacht werden könnten. Bezeichneten wir diese Tatsache nicht mit größer werdenden, oder eigentlich schon wieder wieder kleiner werdenden Schritten. Die Wiederum nahezu unendlich sein dürften, als Teile einer Kategorie.
Womit sich eine positive, als auch negative Folge bestimmen ließe, theoretisch gesehen. Wenn nicht als eine Teilung zu sich selber, dann in einer Vervielfachung beinahe unendlicher Größen. Praktisch wäre dafür jede Nachfolgezahl zu definieren gewesen, wollte kein Mensch sich wohl jemals tatsächlich damit beschäftigt haben wollen, sein Leben damit verbringen, die Zahlennotation der gedachten Unendlichkeit aneinander zu führen. So wendete man an, was möglich erschienen sein sollte.
In der Notation könne also auch immer die falsche Intention mutmaßlich richtig, oder die Notation falsch geworden, oder so zu deuten gewesen sein. Erfasse man selbst das theoretische Nichtvorhandensein nicht als nichts, müsste es nicht falsch gewesen sein.
Weil nicht endgültig verschwinde, was nicht in einem anderen Energiezustand, oder als zahlentheoretisch nicht als das Nichts zu fassen wäre, was als nicht vorhanden zu bezeichnen, oder als extrahierte Zahlenform der Null zu definieren gewesen wäre. Sei es durch einen theoretisch unendlich oft gedeuteten, oder eigentlich wieder umgedeuteten, darin unbedeutsamen Perspektivenwechsel, so führte es nicht wirklich zu einem Ergebnis, das den Anforderungen an eine strenge logische Schlussfolgerung tatsächlich standhielt.
Wären Zahlen, abgeleitet aus der Deutung, nicht ein theoretisches Konstrukt, um Dinge abzuschätzen, die man nicht fassen könnte, wollte man nur die Möglichkeit nicht selbst annehmen. So sei subjektiv alles eine Zahl, die man selbst gedeutet haben wollte, also eigentlich nur ganz plump, und ganz einfach gesehen, als eine Vereinfachung von allem, wäre das Verständnis dafür wohl niemals ganz einfach erschienen. Wollten wir als Menschen nicht dennoch nichts unversucht gelassen haben, die Welt um uns zu deuten, zu beschreiben. Und den Versuch gewagt haben, das Unbegreifliche erklären.
Vergleiche man das Unendliche also mit dem Positiven, wäre es als eine nicht abgeschlossene Steigerung zu verstehen, weil Energie sich nicht unendlich in sich implizieren könne, ohne sich nicht nach außen Wiederum austauschen zu müssen, oder sich endgültig darin zu verlieren, als materielle Bestandteile zu implodieren, hier auch zur Theorie über die Expansion des Universum.
Man stelle sich die Theorie vor, die Natur würde unberührt geblieben sein, gesehen anhand von allen Pflanzen, oder einer Synthese, die über eine unwiederbringliche Zerstörung nicht hinausgegangen sein würde. Und das gegebene Gleichgewicht würde sich dadurch beinahe selbst optimieren, zumindest so lange, wie sich der Planet im relativ universellen Gleichgewicht erhalten bleiben würde, unter dem Einfluss von äußeren Kräften gesehen.
So wäre jede mutmaßliche Grenze ein Übergang, eine Grenzwertigkeit, worüber wieder neue Zahlen entstanden sein könnten. Doch bliebe jede Zahl relativ, oder in der Selbstteilung, nicht endlich relativ zu sich selbst, ohne sich selbst nicht zu replizieren, oder zu vervielfachen, was nicht eigener Deutungsgrund gewesen wäre, so lange nur die Theorie aufrechterhalten werden würde, so dürfte auch jede Zahl existieren.
Doch tatsächlich war die Grenze der Deutung schon bestimmt gewesen, wäre sie es nicht, wie bei dem Versuch, den Zustand zu erfassen, wollte man diesen nicht (in sich selbst) weiter annähern, um jede mögliche Teilung relativ zu deuten. Müsste man nicht darauf geachtet haben, denn jede Steigerung bedeute einen Grenzübertritt, der ein Anfang, als selbst nicht jedes relative Ende vorausgesetzt haben dürfte, der also nicht wirklich unendlich gewesen sein könnte, bei dem Versuch, ihn selbst zu fassen.
Zum Vergleich, in Gedanken den Versuch unternommen zu haben, eine unendlich leere Menge gefasst zu haben, reiche es nicht die unbestätigte Behauptung aufzustellen, diese dürfte überhaupt anzunehmen gewesen sein.
Wenn nicht für die Bedeutung einer Zahl, an welcher der Zustand nicht zu bemessen wäre. Wonach das unmögliche Ende, das Unerreichte im Negativen geblieben wäre. Wäre die Null damit nicht negativ, oder nicht positiv zu definieren, als Subjekt, das gleichsam, wie die unerreichte Endlichkeit, eigentlich nicht zu erreichen, weil unendlich darin wäre, selbst nicht nichts zu sein, oder im eigenen Teilungsverhältnis, das die zugehörige Relation dessen bedeutet haben könnte.
Das Nichtvorhandensein, wäre es nicht das Nichtvorhandensein, das nicht potentiell unendlich wäre, als die eigentlich wieder positive Deutung, die das Unmögliche nicht wieder widerlegt haben würde, wäre es nur einmal anzunehmen gewesen. So wie eine Eins in jener Vorstellung eindeutig wäre, wollte man nicht jede Zahl zu sich selbst (weiter) teilen.
Die nicht gleich zu sich eigentlich schon unendlich oft größer, weil nichts kleiner geworden wäre, oder die Vervielfachung dies implizierte, auf deren Teil sich der Kehrwert nicht ins Unendliche, oder nicht einseitig nicht begrenzte auflöste.
Deute man Zahlen nicht mit impliziertem Vorzeichen, entspräche das Vorhandensein keinem positiven Zahlenverständnis. Die Zahl 1 entspräche einer Notation, wie im Verhältnis zu sich selbst. Doppelt so groß wäre aber keine Zahl, die im Kehrwert nicht addiert worden wäre.
Denn das Doppelte schließe nicht die Unendlichkeit zu sich selber, die Addition, wäre nicht gleicher Teil, die also selbst nicht dem Zahlenwert genügte, weil es in der Relation nicht gleich der Zahl geblieben sein dürfte.
Das Vorzeichen impliziere also keine Relation, die sich nicht auf sich selbst gleich verhielt, im Kehrwert, der auf die Relation, weil in einer Steigerung nicht selbst folgte.
Es dürfte nur die Zahl bedeutet haben, nicht aber im Verhältnis zu sich selber, sei es bei der Division, oder einer Hinzuzählung, die nicht dem gleichen Wert entsprach, auf deren Umkehrsumme sie nicht auf selbst gebildet worden wäre, als unechte Addition von nicht identischen Summanden, weil Summationskoeffizienten. Über sich selbst, wie sie gebildet worden wären.
Würde die Zahl, das Vorzeichen also nicht implizieren, wäre diese nicht zu addieren. Weil im unechten Sinne nicht unendlich positiv, oder negativ zu subtrahieren. Was in der Deutung nicht positiv anzunehmen gewesen wäre. Die Zahl als das Doppelte, im Verhältnis nicht zu sich selber, wäre sie nicht der gleiche Zahlenwert, der selbst nicht immer größer im Sinne der Steigerung gewesen sein müsste. Weil man unendlich oft positiv rechnen dürfte.
Doch das implizierte Vorzeichen widerspricht der Zahl, die darüber wieder definiert sein wollte, um Argument (nicht) einer (nicht) einzigen Teilung zu sich selbst gewesen zu sein, um ihren Eigenwert zu deuten.
Was nicht hinzuzuzählen sein müsste, um eine eigentlich nicht vorhandene Differenz wieder auszugleichen, um ein Gleichgewicht, unter den Vorstellungen der Erreichbarkeit herzustellen, oder hinzuzuzählen wäre, was schon vorhanden, oder im Teilungsverhältnis schon nicht als Objekt zu erwarten gewesen wäre. Beinahe im Sinne einer Zufriedenheit.
Die Früchte an einem Baum, bildeten sie nicht Teil des Baumes, auf deren Fundament, auf dessen Gerüst er nicht selbst gewachsen wäre, dass er Teil zu sich bildete. Fiel die reife Frucht, so läge ihre Deutung vor, in dem Sinne, eine Frucht als Objekt gewesen zu sein.
Doch das biologische Gefüge, wäre es nicht bereits gegeben, dass es sich auszeichnete. Welches das mutmaßliche Selbstsein an einen anderen Teil gebunden haben müsste, der objektiv Referenz geblieben wäre, wie im Austausch von Stoffwechsel, der Photosynthese, und anderen biologischen Vorgängen.
Wären so nicht all jene Mengenanteile vorhanden, und über das Medium blieben sie erhalten. Über das Dasein eines Apfel hinausgesehen, der einer natürlichen Fäulnis unterlag, darüber aber nicht nichts geworden sein dürfte, was nicht nichts gewesen wäre. Die gebildete Referenz, die also auch eine Zeitspanne gewesen sein könnte, bildete das Objekt der Anschauung.
Es bliebe die Frage, wie weit möglich zurück gedacht diese positiv, oder negativ um einen positiven Wert gewesen, oder geworden sein könnte, um diesen selbst zu deuten. Verglichen wir das Hinzuzählen nicht mit einer händischen Operation, sei ein Stein als eine Zahl gegeben, so führe das Sortieren, das die Bindung zu einem Objekt als Zahl erlaubte, zum addieren.
Begann es nicht mit der Ausführung, wäre die Operation selbst nicht dann als abgeschlossen anzusehen, sobald die Zuordnung nur hinreichend erkennbar geworden wäre, sei es dadurch gegeben, dass die Objekte sich in unmittelbarer Nähe zueinander befänden.
Zum Vergleich wären die Erdpole auch Zuordnungen, die sich zueinander verhielten, aber auf eine weitaus größere Entfernung gesehen, als subjektiv nicht verstanden. Negatives, oder positives Vorzeichen, wären es keine Operationen, höben sie sich nicht darin auf, was in der Relation nicht auf sich selbst entfiel, dürften sie isoliert nicht existieren, als die Interpretation des Nullwert einer unendlich ungeteilten Teilung, wären sie nicht identisch in Größe, und Orientierung, als in der Operation selbst gesehen.
Und das, was man nicht erwartet haben würde, würde man nicht hinzuzählen. Ließen sich die Schritte als Operation nicht kategorisieren, ab welchem Zeitpunkt, oder Raummaß, eine Zuordnung gegeben sein dürfte. Die sich im Bildwechsel der Identität vergleichen ließe, und eine Teil-Größer-Relation bildete.
Und die Differenz bereits aufgehoben sein würde. Wonach die Addition als Handlung des Sortieren klein gegenüber dem Objekt geworden wäre, sei es in dem Sinne etwas zu greifen. Welches sich zu sich nicht weiter unterordnen ließe, als in dem Teil, der zu sich nicht größer erschien, um ihn selbst gefasst zu haben.
Glaubte man nicht, was man selbst nicht sähe, zögen die Bilder nicht so schnell vorbei, das Gegebene, dürfte es kaum dagewesen sein. Entspräche es nicht einer Anordnung, der Dichte einer Zahleninterpretation, über den Bildwechsel einer Operation, die überwiegen sollte, im Verhältnis zu anderen. Wenn also die Zahl selbst nicht vorzeichenlos wäre, bildete das Objekt keine Anschauung, die sich in der Differenz erst erkennen ließe, die es nicht auszugleichen gelte, um Objekt im Zahlensinn gewesen zu sein.
Denn die Relation entspricht dem Ausdruck, der in einer Operation nicht dazu geführt haben dürfte, um als gegeben, überhaupt vorhanden gewesen zu sein. Bliebe nicht positiv, was (noch) nicht vorhanden, nicht positiv geworden wäre, weil in der Anschauung nicht selbst gegeben.
Die Relation wäre nicht Objekt, welches sich in der Zahl bilden ließe, welches sich nicht von vorn herein, ums haargenau gleiche, per Definition, die Bestimmungsgrund, und Objektvoraussetzung wäre. Wäre es nicht so erschienen, weil nicht gegeben, wäre es nicht hinzuzuzählen.
Ginge es nicht um die Zahlendeutung der Eins, wäre sie nicht Äquivalent der Anschauung, weil darin gleich, die also in jedem Identitätssinn gebildet werden könnte. Und die Addition nicht das Produkt ihrer Selbst, dass es vielfach hinzuzuzählen wäre, ohne die eigene Identität nicht verloren zu haben.


