• Home
  • Sebastian Moritz
  • Über das Schreiben
  • Philosophie
  • Wahre Demokratie
  • Veröffentlichungen
Sebastian Moritz

Autorenwebsite

  • Home
  • Sebastian Moritz
  • Über das Schreiben
  • Philosophie
  • Wahre Demokratie
  • Veröffentlichungen
  • Home
  • Sebastian Moritz
  • Über das Schreiben
  • Philosophie
  • Wahre Demokratie
  • Veröffentlichungen

Follow Us

Archiv

  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Juli 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • August 2024
  • Dezember 2023
  • Februar 2022
  • Dezember 2020
  • August 2020

Freuden des Lebens

Unverwüstlich, so neigt es sich, erneut verstreicht’s, was Zeit war
Auf den Straßen und in Lüften, von aller Leut’s,
Dass es mir allerliebst und weitaus auch allerherzlichst, Seufzer!
Im Winde weit verstreut lag, ein Flecken, im ganzen alten Zeugs da,
Ein Staubkorn, wie es noch einmal liegen bleibt, erneut war’s,
Und die Zuversicht von heut, mir die Zeit neu bedeut.
So kommt es längstens, und so ist es ebend,
Dahingegangen, so bin ich es des Öfteren, in meinen alten Schuhen,
Im Dreck und Staub lief ich immerzu, so war es mir halt leichter,
Unwesentlich, dabei war’s mir, was es mir noch einmal bleibt’s da,
Was es mir das Leben ist, was bleibt’s, von heut, die Zeit war’s,
Alles das, was das Leben ist, an dem sich mein Herz erfreut hat.

Sebastian Moritz
  • Allgemein,  Philosophie

    Die dialektische Wahrheit – Und das ungeteilte Wissen 

    20. Februar 2026 /

    Die Wahrheit jeder Aussage ist immer auch Grenzraum, zwischen allem, was man gewusst haben wollte, und allem, wovon man glaubte, dass man es gewusst haben würde. Nicht jedes gesprochene Wort, sprach es nicht von der unwiderlegten Wahrheit. Das Ruhen im Redefluss, barg es als Schweigen keine Verneinungen an all dessen, was man nicht zu wissen vermochte. Wäre das Verlangen nach Erkenntnis, nicht die irrige Annahme, dass diese nicht stets über der Wahrheit gestanden haben müsste. Nicht sogar, eine weitaus größere Akzeptanz erforderte, von allem, was man nicht wissen konnte, also, als der Wille, die Unwissenheit zu verstehen. Wonach es ein für sich selbst nicht länger erwidertes Vertrauen darauf zu setzen…

    weiterlesen
    Sebastian Autor Kommentare deaktiviert für Die dialektische Wahrheit – Und das ungeteilte Wissen 

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Die Deutung der Zahlen – Und die Universalität der Eins

    24. Dezember 2025

    Relationale Zahlen

    11. Dezember 2025

    Die Zahlendeutung – Und die Relationsidentität

    19. Februar 2026
  • Mathematik,  Philosophie

    Die unechte Eins – Und das objektive Ganze

    19. Februar 2026 /

    Die Frage ist, wie erkenne ich das Ganze, oder die Zahl, die darauf gebildet worden wäre, die definiert gewesen sein würde. Wäre es nicht der Gegensatz, der nicht abgeschlossen sein dürfte, oder der die Relationsidentität bildete. Die Vorzeichenidentität wäre keine Trennung, oder nicht der Gegensatz, der das Ganze, zumindest in der nicht unwiderlegten Annahme relativ offen erschienen lassen müsste, wäre es nicht gleicher als das Ganze, als nicht gleich im relativen Vergleich, der positiv sein würde. Daher, die Relation müsste erkennen lassen, dass ein Ganzes nicht angeschlossen wäre, oder durch die Relation, wäre die Raumgröße, unter die ein anderes, als nicht relationales Ganzes möglich wäre. Die Zahl wäre Bruch, oder…

    weiterlesen
    Sebastian Autor Kommentare deaktiviert für Die unechte Eins – Und das objektive Ganze

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Die Zahlendeutung – Und die Relationsidentität

    19. Februar 2026

    Relationale Zahlen

    11. Dezember 2025

    Die sinnbildliche Zahlenidentität – Und das relative Gleiche

    19. Februar 2026
  • Mathematik,  Philosophie

    Die sinnbildliche Zahlenidentität – Und das relative Gleiche

    19. Februar 2026 /

    Die Unterscheidung ginge also nicht von einer bestimmten Richtungsdeutung aus, die einer hinreichenden Abbildung genügen müsste, im eigentlichen Dualismus auf die Selbstrelation wäre es im relativen Gegensatz, oder im definitionsgemäßen Zahlenraum nicht in dem Erfordernis zu unterscheiden, dass dieser selbst als Definitionsbedingung verstanden sein wollte. Was im relationalen Zahlensinn zur Unterscheidbarkeit zwischen \(1\), und \(2\) im Verhältnis des eigentlichen Ganzen geführt haben müsste, als im eigentlichen Grund nicht darauf zurückzuführen. Habe die Zwei nicht wirklich unbedingt einen doppelten Wert. Sofern er in der Notation, wie in der formellen Deutung nicht unterscheidbar, über eine sich wenigstens nicht überschneidende Identität in der Ausgangsargumentation sein müsste, oder so hinreichend bestimmt gewesen wäre. Um…

    weiterlesen
    Sebastian Autor Kommentare deaktiviert für Die sinnbildliche Zahlenidentität – Und das relative Gleiche

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Die Vorstellung von der Unendlichkeit – Und die Grenzen des Daseins

    19. Februar 2026

    Das unbestimmte Ganze – Und die identitäre Folge

    19. Februar 2026

    Die unechte Eins – Und das objektive Ganze

    19. Februar 2026
  • Mathematik,  Philosophie

    Das unbestimmte Ganze – Und die identitäre Folge

    19. Februar 2026 /

    Wollten wir uns daran erinnern, die Eins als im Teilungssinne eigentlich Ganzes, würde vorausgesetzt, der Gegenwartszwang der zahlenmäßigen Deutung, der in der eigentlich immer währenden Existenz angenommen werden sollte, bliebe über die Identitätseinheit immer bestehen. Betrachteten wir also das Ganze im Sinne der Eins, welches sich in Bruchform unterteilen ließe. Im klassischen Sinne sei der Bruch die Darstellung einer rationalen Zahl als Quotient einer ganzen Zahl. Die ganze Zahl in der Bruchrelation, daher, der Nenner, oder Teiler, in der Notation unter dem Bruchstrich, gäbe das Teilungsverhältnis wieder, daher, in wie viele gleich große Teile unterteilt sein würde. Und der Zähler, im eigentlich selbst nicht identitären Maß, wie viele Ganze in…

    weiterlesen
    Sebastian Autor Kommentare deaktiviert für Das unbestimmte Ganze – Und die identitäre Folge

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Die Vorstellung von der Unendlichkeit – Und die Grenzen des Daseins

    19. Februar 2026

    Relationale Zahlen

    11. Dezember 2025

    Die unechte Eins – Und das objektive Ganze

    19. Februar 2026
  • Allgemein,  Mathematik,  Philosophie

    Die Zahlendeutung – Und die Relationsidentität

    19. Februar 2026 /

    Man könne nun im Gedankenspiel, hinterm Rücken zwei Steine nach vorne heran führen, in einen Bereich, der vor einem markiert läge, so wären sie als Objekte im Zahlenbereich zusammenzuführen. Gleichwohl müsste dieser Bereich Spielraum gelassen haben, um die Definition der Zahlen zu erfüllen, auf dem sie selbst realisiert, oder relationiert nicht selbst gebildet worden wären. Fände die Addition nicht erst in dem Bereich statt, welcher der Anschauung diente. Die Zahl Eins, gäbe es sie nicht unabhängig von der Relation, die sich als Addition abbilden ließe. Doch wäre damit keine Zahl gegeben, die eine eigene Identitätsgröße bildete. Weder in der Realität, oder unter der Annahme, die es logisch auszuführen gelte. Denn…

    weiterlesen
    Sebastian Autor Kommentare deaktiviert für Die Zahlendeutung – Und die Relationsidentität

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Die Aggression im Völkerrecht – Und die diplomatische Grundlage für den Frieden

    2. Januar 2026

    Die dialektische Wahrheit – Und das ungeteilte Wissen 

    20. Februar 2026

    Relationale Zahlen

    11. Dezember 2025
  • Mathematik,  Philosophie

    Die Vorstellung von der Unendlichkeit – Und die Grenzen des Daseins

    19. Februar 2026 /

    Man deute einen unendlichen Strahl, auf dem man einen inneren Abstand als eine Strecke definiert haben wollte, sei es durch die Punkte \(A, B\), ginge der Bildbereich in der Vorstellung nicht bis zu dem ersten Punkt \(A\) als unendlich, weil darauf jede Strecke gedeutet werden könnte. Oder von \(A\) bis \(B\), von \(B\) ginge die Unendlichkeit weiter, reiche sie nicht von unendlich bis \(A\), von unendlich bis \(B\), wäre es, über die Möglichkeit jede Strecke zu deuten, nicht eine determinierte Untereinheit einer bereits gefassten Unendlichkeit, die nur theoretisch möglich erschien. Um eben nicht jener, und nicht dieser, innerhalb einer überlagerten Weitsicht, einen Richtungssinn zu deuten. Wonach in der Deutung, weil…

    weiterlesen
    Sebastian Autor Kommentare deaktiviert für Die Vorstellung von der Unendlichkeit – Und die Grenzen des Daseins

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Die Zahlendeutung – Und die Relationsidentität

    19. Februar 2026

    Relationale Zahlen

    11. Dezember 2025

    Das unbestimmte Ganze – Und die identitäre Folge

    19. Februar 2026
  • Allgemein,  Philosophie

    Logik der Deutung – Und die Grundprinzipien des Daseins

    10. Februar 2026 /

    Weil alles in einem relationalen Wesenssinn miteinander verbunden ist, wäre es konsistent als das objektiv Gleiche in einer relativ gemeinsamen Größe, sei es in Form von Elementen, von denen sich das jeweils andere, als nicht relativ zu sich selbst, nicht endlich gleich verhielte. Das sich unter der Annahme eines stetigen Werdegang in der relativen Annäherung unendlich oft zueinander bilden ließe, dass es sich näherte, wie es nicht endlich verschwand. Daraus folge, Gleiches, und Ganzes können nicht eins sein. Ein Ganzes impliziere die endliche Teilung, die keine Folgeschlüsse[1]Energiezustände zuließe, die nicht im Kleinsten, als nicht im Größten, nicht in einem relativen Gegensatz, weil einem nicht relativen Gleichgewicht zueinander stünden. Ein Ganzes…

    weiterlesen
    Sebastian Autor Kommentare deaktiviert für Logik der Deutung – Und die Grundprinzipien des Daseins

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Die gesellschaftliche Ordnung – Und die Verschwörung gegen die Demokratie

    9. Januar 2026

    Die Deutung der Zahlen – Und die Universalität der Eins

    24. Dezember 2025

    Relationale Zahlen

    11. Dezember 2025
  • Philosophie

    Formindividualität – Und die Indifferenz der Existenz

    27. Juli 2025 /

    Eine formeigene Entfernung, sei diese nicht als existent gegeben, als Widerspruch einer absolut subjektiven Wahrnehmungsvoraussetzung. Die sich im Daseinszustand nicht undendlich oft teilte, weil widersprüchlich Sinnbild des Lebens, und seiner Endlichkeit sein würde; sei es die Distanz als absoluter Gegensatz zur Eindeutigkeit. Weil, die eindeutige Unteilbarkeit im Unendlichkeitsverhältnis aller möglichen Merkmale, im relativen Kriteriumsverhältnis zur Indifferenz der Existenz, als eine selbst formeigene Größe des Existenten als solchem stünde; weil einer selbst nicht unmöglichen Ausgangsgröße entsprungen, deren jeder Teil, unendlich gleicher Größe, in jeder möglichen Konnexion unendlich sein dürfte. Die aber, weil Unendlichkeit im Ausdruck, den Ausdruck selbst als relativ indifferenter Ursprung, als die Unendlichkeitsgröße nicht kannte; die eindeutig nicht Größe…

    weiterlesen
    Sebastian Autor Kommentare deaktiviert für Formindividualität – Und die Indifferenz der Existenz

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Die Zahlendeutung – Und die Relationsidentität

    19. Februar 2026

    Die Vorstellung von der Unendlichkeit – Und die Grenzen des Daseins

    19. Februar 2026

    Das relative Gegensatzprinzip – Und das Unendlichkeitsverhältnis individueller Deutungsmöglichkeiten

    25. Januar 2025
  • Philosophie

    Das Sein – Und die Teile des Gleichen

    19. Juli 2025 /

    Das Sein, wie es sich menschlich deuten ließe, sei es nicht etwas greifbares, über das individuelle Bewusstsein für die Dinge, für das Leben. Jedoch verhielt sich dieses Bewusstsein für die Dinge, besonders für das Leben, nicht unendlich, beständig in seinem Überdauern, um etwas zu sein. Geknüpft, an eine Endlichkeitsbedingung, in einem objektiven Daseinszustand, in dem das Dasein; wäre das Bewusstsein nicht eigenständig im eigenen Wesenszustand, das Dasein nicht erkennbar sein ließe. So, wie Leben nicht erfahrbar in seiner Vorstellung wäre, nicht selbst gelebt zu haben, dass das Leben nicht eigenständige Daseinsform gewesen wäre. Sei es nicht die Erfahrung der Erkenntnis, die andere Menschen, als sich selbst, als Teil der eigenen…

    weiterlesen
    Sebastian Autor Kommentare deaktiviert für Das Sein – Und die Teile des Gleichen

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Die Gleichnis existenzieller Gegenwart – Und Dasselbe eines existentiell Gegenständlichen

    30. Dezember 2023

    Die Zahlendeutung – Und die Relationsidentität

    19. Februar 2026

    Die Individualität – Die Individualität des Menschen

    16. August 2020
  • Philosophie

    Eine teilgleiche Größe – Und die Ordinalität des formellen Kriteriums

    13. Juli 2025 /

    Im Sinne der formeigenen Deutungsmöglichkeit, wäre die Unendlichkeitsmöglichkeit im teilgleichen Größenverhältnis innerhalb einer eigenen objektiven Ordnung, teilgleich ihrer relativen Teile. Unter den objektiven Bedingungen des relativen Gegensatzprinzips, wäre eine teilgleiche Größe also objektive Äquivalenzform der Eindeutigkeit, bei prinzipiell unendlich vielen relativen Unteilbarkeiten, auf die sich das absolute Kriterium im Bedeutungswert des formellen Kriteriums[1]Vgl. Die Individualität – Die Individualität des Menschen als stetig im Bilde einer eigenen Form, also als die Unteilbarkeitsform heraus bilden ließe, gleich wie sich eine individuelle Anschauung darauf verhielte, bei allen relativ geteilten, oder zusammengeführten Größen, innerhalb einer objektiven Ordnungsstruktur. Bei allem, jedoch unter der Voraussetzung gesehen, dass materiell gesehen eine eindeutige Unteilbarkeit; wäre sie nicht eigener…

    weiterlesen
    Sebastian Autor Kommentare deaktiviert für Eine teilgleiche Größe – Und die Ordinalität des formellen Kriteriums

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Das unbestimmte Ganze – Und die identitäre Folge

    19. Februar 2026

    Die Individualität – Die Individualität des Menschen

    16. August 2020

    Die dialektische Wahrheit – Und das ungeteilte Wissen 

    20. Februar 2026
 Ältere Beiträge

Neueste Beiträge

  • Die dialektische Wahrheit – Und das ungeteilte Wissen 
  • Die unechte Eins – Und das objektive Ganze
  • Die sinnbildliche Zahlenidentität – Und das relative Gleiche
  • Das unbestimmte Ganze – Und die identitäre Folge
  • Die Zahlendeutung – Und die Relationsidentität

Kategorien

  • Allgemein
  • Demokratie
  • Mathematik
  • Philosophie
  • Veröffentlichungen

Follow Us

2026 Sebastian Moritz © Copyright
  • Impressum und inhaltliche Verantwortung, Datenschutz