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Freuden des Lebens

Unverwüstlich, so neigt es sich, erneut verstreicht’s, was Zeit war
Auf den Straßen und in Lüften, von aller Leut’s,
Dass es mir allerliebst und weitaus auch allerherzlichst, Seufzer!
Im Winde weit verstreut lag, ein Flecken, im ganzen alten Zeugs da,
Ein Staubkorn, wie es noch einmal liegen bleibt, erneut war’s,
Und die Zuversicht von heut, mir die Zeit neu bedeut.
So kommt es längstens, und so ist es ebend,
Dahingegangen, so bin ich es des Öfteren, in meinen alten Schuhen,
Im Dreck und Staub lief ich immerzu, so war es mir halt leichter,
Unwesentlich, dabei war’s mir, was es mir noch einmal bleibt’s da,
Was es mir das Leben ist, was bleibt’s, von heut, die Zeit war’s,
Alles das, was das Leben ist, an dem sich mein Herz erfreut hat.

Sebastian Moritz
  • Mathematik,  Philosophie,  Veröffentlichungen

    Die Dualismusform der Parallelität – Und die unitäre Endlichkeit der Teilung

    7. März 2026 /

    Bisher betrachtet hatten wir den reinen Dualismus in der Zahleninterpretation, ihrer Zeichensetzung, änderte sich dadurch nicht die Grundfragestellung, weder im mathematischen, noch physikalischen Deutungssinn, wie er der Wahrnehmung nicht vorangegangen sein müsste. Wie verhielt sich wohldefinierte Mathematik, als nicht in der Deutung eines Ganzen selbst. Betrachteten wir so den relativen Gegensatz und die Dualismusform in der körpereigenen Hemisphäre. Die Problematik ändert nicht die Fragestellung. Die wohl natürlichste Form, die die Menschen seither angenommen haben wollten, wäre nicht die kleinste aller möglichen Teilungen. Wenn sie dem Empfinden nach beinahe auch nicht echt gewesen sein dürfte, beinahe überirdisch, im Gefühlsleben, die Dinge zu erfassen, oder formal, einen Berührungspunkt herzustellen. Noch vor der Anschauung,…

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    19. Februar 2026

    Die Vorstellung von der Unendlichkeit – Und die Grenzen des Daseins

    19. Februar 2026

    Die unechte Eins – Und das objektive Ganze

    19. Februar 2026
  • Philosophie,  Veröffentlichungen

    Die dialektische Wahrheit – Und das ungeteilte Wissen 

    20. Februar 2026 /

    Die Wahrheit jeder Aussage ist immer auch Grenzraum, zwischen allem, was man gewusst haben wollte, und allem, wovon man glaubte, dass man es gewusst haben würde. Nicht jedes gesprochene Wort, sprach es nicht von der unwiderlegten Wahrheit. Das Ruhen im Redefluss, barg es als Schweigen keine Verneinungen an all dessen, was man nicht zu wissen vermochte. Wäre das Verlangen nach Erkenntnis, nicht die irrige Annahme, dass diese nicht stets über der Wahrheit gestanden haben müsste. Nicht sogar, eine weitaus größere Akzeptanz erforderte, von allem, was man nicht wissen konnte, also, als der Wille, die Unwissenheit zu verstehen. Wonach es ein für sich selbst nicht länger erwidertes Vertrauen darauf zu setzen…

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    Die Gleichnis existenzieller Gegenwart – Und Dasselbe eines existentiell Gegenständlichen

    30. Dezember 2023

    Die Vorstellung von der Unendlichkeit – Und die Grenzen des Daseins

    19. Februar 2026

    Das unbestimmte Ganze – Und die identitäre Folge

    19. Februar 2026
  • Mathematik,  Philosophie,  Veröffentlichungen

    Die unechte Eins – Und das objektive Ganze

    19. Februar 2026 /

    Die Frage ist, wie erkenne ich das Ganze, oder die Zahl, die darauf gebildet worden wäre, die definiert gewesen sein würde. Wäre es nicht der Gegensatz, der nicht abgeschlossen sein dürfte, oder der die Relationsidentität bildete. Die Vorzeichenidentität wäre keine Trennung, oder nicht der Gegensatz, der das Ganze, zumindest in der nicht unwiderlegten Annahme relativ offen erscheinen lassen müsste, wäre es nicht gleicher als das Ganze, als nicht gleich im relativen Vergleich. Der stetig im Bilde der Disposition als Ganzes positiv sein würde, weil in der Trennung, oder als die uneigentliche Teilung nicht uneins. Daher, die Relation müsste erkennen lassen, dass ein Ganzes nicht angeschlossen wäre. Oder durch die Relation…

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    Das unbestimmte Ganze – Und die identitäre Folge

    19. Februar 2026

    Die Zahlendeutung – Und die Relationsidentität

    19. Februar 2026

    Die Vorstellung von der Unendlichkeit – Und die Grenzen des Daseins

    19. Februar 2026
  • Mathematik,  Philosophie,  Veröffentlichungen

    Die sinnbildliche Zahlenidentität – Und das relative Gleiche

    19. Februar 2026 /

    Die Unterscheidung ginge also nicht von einer bestimmten Richtungsdeutung aus, die einer hinreichenden Abbildung genügen müsste, im eigentlichen Dualismus auf die Selbstrelation wäre es im relativen Gegensatz, oder im definitionsgemäßen Zahlenraum nicht in dem Erfordernis zu unterscheiden, dass dieser selbst als Definitionsbedingung verstanden sein wollte. Was im relationalen Zahlensinn zur Unterscheidbarkeit zwischen \(1\), und \(2\) im Verhältnis des eigentlichen Ganzen geführt haben müsste, als im eigentlichen Grund nicht darauf zurückzuführen. Habe die Zwei nicht wirklich unbedingt einen doppelten Wert. Sofern er also in der Notation, wie in der formellen Deutung nicht unterscheidbar, über eine sich wenigstens nicht überschneidende Identität in der Ausgangsargumentation wäre, oder sich so hinreichend bestimmen haben ließe.…

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    Sebastian Autor Kommentare deaktiviert für Die sinnbildliche Zahlenidentität – Und das relative Gleiche

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    Die Deutung der Zahlen – Und die Universalität der Eins

    24. Dezember 2025

    Relationale Zahlen

    11. Dezember 2025

    Die unechte Eins – Und das objektive Ganze

    19. Februar 2026
  • Mathematik,  Philosophie,  Veröffentlichungen

    Das unbestimmte Ganze – Und die identitäre Folge

    19. Februar 2026 /

    Wollten wir uns daran erinnern, die Eins als im Teilungssinne eigentlich Ganzes, würde vorausgesetzt, der Gegenwartszwang der zahlenmäßigen Deutung, der in der eigentlich immer währenden Existenz angenommen werden sollte, bliebe über die Identitätseinheit immer bestehen. Betrachteten wir also das Ganze im Sinne der Eins, welches sich in Bruchform unterteilen ließe. Im klassischen Sinne sei der Bruch die Darstellung einer rationalen Zahl als Quotient einer ganzen Zahl. Die ganze Zahl in der Bruchrelation, daher, der Nenner, oder Teiler, in der Notation unter dem Bruchstrich, gäbe das Teilungsverhältnis wieder, daher, in wie viele gleich große Teile unterteilt sein würde. Und der Zähler, im eigentlich selbst nicht identitären Maß, wie viele Ganze in…

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    11. Dezember 2025

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    7. März 2026
  • Mathematik,  Philosophie,  Veröffentlichungen

    Die Zahlendeutung – Und die Relationsidentität

    19. Februar 2026 /

    Man könne nun im Gedankenspiel, hinterm Rücken zwei Steine nach vorne heran führen, in einen Bereich, der vor einem markiert läge, so wären sie als Objekte im Zahlenbereich zusammenzuführen. Gleichwohl müsste dieser Bereich Spielraum gelassen haben, um die Definition der Zahlen zu erfüllen, auf dem sie selbst realisiert, oder relationiert nicht selbst gebildet worden wären. Fände die Addition nicht erst in dem Bereich statt, welcher der Anschauung diente. Die Zahl Eins, gäbe es sie nicht unabhängig von der Relation, die sich als Addition abbilden ließe. Doch wäre damit keine Zahl gegeben, die eine eigene Identitätsgröße bildete. Weder in der Realität, oder unter der Annahme, die es logisch auszuführen gelte. Denn…

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    19. Februar 2026

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    24. Dezember 2025

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    19. Februar 2026
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    Die Vorstellung von der Unendlichkeit – Und die Grenzen des Daseins

    19. Februar 2026 /

    Man deute einen unendlichen Strahl, auf dem man einen inneren Abstand als eine Strecke definiert haben wollte, sei es durch die Punkte \(A, B\), ginge der Bildbereich in der Vorstellung nicht bis zu dem ersten Punkt \(A\) als unendlich, weil darauf jede Strecke gedeutet werden könnte. Oder von \(A\) bis \(B\), von \(B\) ginge die Unendlichkeit weiter, reiche sie nicht von unendlich bis \(A\), von unendlich bis \(B\), wäre es, über die Möglichkeit nicht eigentlich jede Strecke zu deuten, nicht eine determinierte Untereinheit einer bereits gefassten Unendlichkeit, die nur theoretisch möglich erschien. Um eben nicht jener, und nicht dieser, innerhalb einer überlagerten Weitsicht, einen Richtungssinn zu deuten, der gleichgerichtet nicht…

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    24. Dezember 2025

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    19. Februar 2026

    Die sinnbildliche Zahlenidentität – Und das relative Gleiche

    19. Februar 2026
  • Philosophie,  Veröffentlichungen

    Logik der Deutung – Und die Grundprinzipien des Daseins

    10. Februar 2026 /

    Weil alles in einem relationalen Wesenssinn miteinander verbunden ist, wäre es konsistent als das objektiv Gleiche in einer relativ gemeinsamen Größe, sei es in Form von Elementen, von denen sich das jeweils andere, als nicht relativ zu sich selbst, nicht endlich gleich verhielte. Das sich unter der Annahme eines stetigen Werdegang in der relativen Annäherung unendlich oft zueinander bilden ließe, dass es sich näherte, wie es nicht endlich verschwand. Daraus folge, Gleiches, und Ganzes können nicht eins sein. Ein Ganzes impliziere die endliche Teilung, die keine Folgeschlüsse[1]Energiezustände zuließe, die nicht im Kleinsten, als nicht im Größten, nicht in einem relativen Gegensatz, weil einem nicht relativen Gleichgewicht zueinander stünden. Ein Ganzes…

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    Eine teilgleiche Größe – Und die Ordinalität des formellen Kriteriums

    13. Juli 2025

    Die dialektische Wahrheit – Und das ungeteilte Wissen 

    20. Februar 2026

    Die Vorstellung von der Unendlichkeit – Und die Grenzen des Daseins

    19. Februar 2026
  • Mathematik,  Philosophie,  Veröffentlichungen

    Die Deutung der Zahlen – Und die Universalität der Eins

    24. Dezember 2025 /

    Ein Ausgangsargument der Zahlen sei die Eins, die Zeichensetzung, die Symbolik, die Namensnennung, ferner die Notation, spiele sie in dem Sinn keine übergeordnete Rolle, dass es im Sinne der Deutungsmöglichkeiten auch jeder Name, oder selbst nicht jede andere Zeichensetzung gewesen sein könnte[1]Wäre bei einer objektiven Betrachtungsweise schon alleine hier die Problematik der Deutungsmöglichkeiten im relativen Gegensatz zu erkennen, wie es deutlich gemacht worden sein sollte, siehe; Die … Continue reading, die die Deutung dessen tatsächlich identifizierte[2]Wäre also zu unterscheiden zwischen Notation, als in ihrem Wesensbestandteil, der die Bedeutung dessen begreifbar gemacht haben müsste, und sinngemäß in einer Übereinkunft an Überzeugungen für … Continue reading. Ein Ausgangselement, das sich nicht mehr nur in…

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    Sebastian Autor Kommentare deaktiviert für Die Deutung der Zahlen – Und die Universalität der Eins

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    7. März 2026

    Die Vorstellung von der Unendlichkeit – Und die Grenzen des Daseins

    19. Februar 2026

    Die Zahlendeutung – Und die Relationsidentität

    19. Februar 2026
  • Mathematik,  Veröffentlichungen

    Relationale Zahlen

    11. Dezember 2025 /

    Relationale Zahlnotation Im Rahmen der philosophischen Überlegungen, insbesondere über existentielle Gegenwart, mögliche Einmaligkeit, relative Gegensätze, und Individualität haben sich Widersprüche in der klassischen Zahlendefinition[1]Es soll hier keine abschließende Definition einer eigenen Zahlenkategorie für sich beansprucht werden. Es handelt sich um erste Überlegungen, aus reinem Interesse, bei denen prinzipiell jeder für … Continue reading aufgetan. Die sich im Übergang zur klassischen Zahlendefinition, in der Relation von relativen Gegensätzen nur bedingt aufheben, sondern einander relativieren lassen sollten. Es soll daher der Versuch gewagt werden, diese aufzuheben. In der klassischen Mathematik sind Zahlen absolute Objekte: 1, 2, 3 usw. Die bei einer Operation als geschlossen anzusehen sind, und sich im unbestimmten Teil auf ein…

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    24. Dezember 2025

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    19. Februar 2026

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