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Freuden des Lebens

Unverwüstlich, so neigt es sich, erneut verstreicht’s, was Zeit war
Auf den Straßen und in Lüften, von aller Leut’s,
Dass es mir allerliebst und weitaus auch allerherzlichst, Seufzer!
Im Winde weit verstreut lag, ein Flecken, im ganzen alten Zeugs da,
Ein Staubkorn, wie es noch einmal liegen bleibt, erneut war’s,
Und die Zuversicht von heut, mir die Zeit neu bedeut.
So kommt es längstens, und so ist es ebend,
Dahingegangen, so bin ich es des Öfteren, in meinen alten Schuhen,
Im Dreck und Staub lief ich immerzu, so war es mir halt leichter,
Unwesentlich, dabei war’s mir, was es mir noch einmal bleibt’s da,
Was es mir das Leben ist, was bleibt’s, von heut, die Zeit war’s,
Alles das, was das Leben ist, an dem sich mein Herz erfreut hat.

Sebastian Moritz
  • Philosophie

    Die Gleichnis existenzieller Gegenwart – Und Dasselbe eines existentiell Gegenständlichen

    30. Dezember 2023 /

    Wie könnte man sagen, das Eine, oder eine andere Sache, wären für sich genommen nicht dasselbe, wenn auch andere Sachen, nicht dieselben wären. Welches Merkmal die Unterscheidungsgrundlage bildete, als in seinem Grunde genommen abstrakt gesehener Gegenstandswert der subjektiven Wahrnehmung; beispielsweise, ein Kratzer in einem Auto, als eine negative Bedingungsform, die dadurch zum Ausdruck kommt. Doch glaubhaft ist es nur, wenn man die Bedeutung eines „Kratzers“ als solche erkannt haben wollte, als eine Negativ-Bedingung dafür, dass ein Unterschied, der das Eine oder das Andere, frei von seiner Form, weiter auch nicht bedinge, bei der einen oder anderen Sache vorläge, oder eben nicht. Es bildet sich also aus der Anschauung selbst auch…

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    8. Februar 2022 /

    War es auch, was Zeit mir bringe Altes nicht, und Neues nicht das bleibt, Unvergangen so längst ist’s, als wär’s noch nicht geschehen In all meinen Zeiten, und meine Zeit die bleibt, bestehen. Alles, was im Leben ist, und bleibt es womöglich auch nicht ewig treu im eigenen Gemüt, ist die Veränderlichkeit die als Mensch nicht immer gleich greifbar gewesen ist, und die sich somit womöglich einer gegenwärtigen Wahrnehmung entziehen kann. Denn dabei ist es scheinbar geradezu die Vergänglichkeit über die Realität, die wir als Menschen nicht gleich gesehen, gespürt und gefühlt haben, ohne dass man ihre Bedeutung, die Lebendigkeit des Unvergangenen je richtig versteht. Die Verständlichkeit selbst ist nämlich…

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    Faces of the day – Poems, thought texts and lyrics

    7. Februar 2022 /

    The poetry and the song are a part of me, so love me one, weigh me a part of you, without whom I do not want to have been. Days are not infinite. The day itself and the days that we live in life. But with the finiteness of a day, of life, with all its natural and sometimes unnatural rhythms, it is up to the person himself to cancel what seems impossible at the given boundaries and in between. In our imagination, in the strength from which as humans we can draw hope, in everyday things, small and large miracles of life and its nature that shape us. Who…

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    Freie Autorenschaft – Gegenstands- und Zeitwert

    16. Dezember 2020 /

    Mit der unabhängigen, respektive freien Autorenschaft, wird ein nicht zuletzt nach äußeren Meinungen und in der Auffassung als Autor selbst, ein eher gesamtheitlich ungebundenes Verlagsmodell bevorzugt. Dies begründet sich wie folgt; weil davon ausgegangen wird, dass eine im Wettbewerb eher einseitige Monopolexpansion im Verlagswesen, insbesondere gegenüber des Büchereifachhandel aufgrund einer zunehmenden Fülle an überlagerter Marktreife in kommerzialisierten Initialisierungstrukturen von einzelnen Werksdarstellungen, insbesondere was einzelne Autoren betrifft, und nicht zuletzt bemessen an der eigentlichen Werbeprägnaz in bevorzugten insistierten Listenmodellen und somit einschlägigen Ordnungsdomizilen dazu geführt hat, dass das eigentliche Ethos des Autors, und im Verhältnis zum Gegenstandswert seiner Werke als ein quantitativ vordefinierter Zeitwert verloren gehen kann. Hier soll insbesondere nochmals…

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