Mathematik

  • Mathematik,  Philosophie,  Veröffentlichungen

    Die Vorstellung von der Unendlichkeit – Und die Grenzen des Daseins

    Man deute einen unendlichen Strahl, auf dem man einen inneren Abstand als eine Strecke definiert haben wollte, sei es durch die Punkte \(A, B\), ginge der Bildbereich in der Vorstellung nicht bis zu dem ersten Punkt \(A\) als unendlich, weil darauf jede Strecke gedeutet werden könnte. Oder von \(A\) bis \(B\), von \(B\) ginge die Unendlichkeit weiter, reiche sie nicht von unendlich bis \(A\), von unendlich bis \(B\), wäre es, über die Möglichkeit nicht eigentlich jede Strecke zu deuten, nicht eine determinierte Untereinheit einer bereits gefassten Unendlichkeit, die nur theoretisch möglich erschien. Um eben nicht jener, und nicht dieser, innerhalb einer überlagerten Weitsicht, einen Richtungssinn zu deuten, der gleichgerichtet nicht…

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    Relationale Zahlen

    Relationale Zahlnotation Im Rahmen der philosophischen Überlegungen, insbesondere über existentielle Gegenwart, mögliche Einmaligkeit, relative Gegensätze, und Individualität haben sich Widersprüche in der klassischen Zahlendefinition und Axiomatik[1]Es soll sich hier um erste Überlegungen, Ansätze aus reinem Interesse handeln, bei denen prinzipiell jeder für sich selbst die Frage nach ihrer Bedeutung beantworten musste, wollte der Mathematik … Continue reading aufgetan. Die sich im Übergang zur klassischen Zahlendefinition, in der Relation von relativen Gegensätzen nur bedingt aufheben, sondern einander relativieren lassen sollten. Es soll daher der Versuch gewagt werden, diese aufzuheben. In der klassischen Mathematik sind Zahlen unter Abwägung der zugrunde liegenden Struktur an Definition und Axiomen überwiegend absolute Objekte: \(1, 2, 3…\) .…