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Freuden des Lebens

Unverwüstlich, so neigt es sich, erneut verstreicht’s, was Zeit war
Auf den Straßen und in Lüften, von aller Leut’s,
Dass es mir allerliebst und weitaus auch allerherzlichst, Seufzer!
Im Winde weit verstreut lag, ein Flecken, im ganzen alten Zeugs da,
Ein Staubkorn, wie es noch einmal liegen bleibt, erneut war’s,
Und die Zuversicht von heut, mir die Zeit neu bedeut.
So kommt es längstens, und so ist es ebend,
Dahingegangen, so bin ich es des Öfteren, in meinen alten Schuhen,
Im Dreck und Staub lief ich immerzu, so war es mir halt leichter,
Unwesentlich, dabei war’s mir, was es mir noch einmal bleibt’s da,
Was es mir das Leben ist, was bleibt’s, von heut, die Zeit war’s,
Alles das, was das Leben ist, an dem sich mein Herz erfreut hat.

Sebastian Moritz
  • Philosophie

    Das relative Gegensatzprinzip – Und das Unendlichkeitsverhältnis individueller Deutungsmöglichkeiten

    25. Januar 2025 /

    Das relative Gegensatzprinzip bezieht das Einzelne nicht auf ein Ganzes, dass es einem relativen Teilungsverhältnis selbst im kleinstmöglichen Umkehrverhältnis nicht[1]Die Gleichnis existenzieller Gegenwart – Und Dasselbe eines existentiell Gegenständlichen gleichgekommen sein könnte, über das Unendlichkeitsverhältnis individueller Deutungsmöglichkeiten, von materieller Existenz, von Dingen, und darüber hinaus eines metaphysischen Seins. Vom Menschen selbst und seiner Wahrnehmung. Es versinnbildlicht die Wirkung der eigenständigen Existenzrelation innerhalb dieser Wahrnehmung. Die über den eigenen Wahrnehmungsraum, der an sich im relativen Teilungsverhältnis; bei einer selbst größtmöglichen Zeitverschiebung; die nicht wahrnehmbar, nicht unendlich gleich gewesen sein könnte; im Sinnbild der eigentlichen Bedeutung zu existieren aufhöre. Unendlich ist dabei also nicht die Form der zeitlich bedingten Größe, denn Größe…

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  • Philosophie

    Die Gleichnis existenzieller Gegenwart – Und Dasselbe eines existentiell Gegenständlichen

    30. Dezember 2023 /

    Wie könnte man sagen, das Eine, oder eine andere Sache, wären für sich genommen nicht dasselbe, wenn auch andere Sachen, nicht dieselben wären. Welches Merkmal die Unterscheidungsgrundlage bildete, als in seinem Grunde genommen abstrakt gesehener Gegenstandswert der subjektiven Wahrnehmung; beispielsweise, ein Kratzer in einem Auto, als eine negative Bedingungsform, die dadurch zum Ausdruck kommt. Doch glaubhaft ist es nur, wenn man die Bedeutung eines „Kratzers“ als solche erkannt haben wollte, als eine Negativ-Bedingung dafür, dass ein Unterschied, der das Eine oder das Andere, frei von seiner Form, weiter auch nicht bedinge, bei der einen oder anderen Sache vorläge, oder eben nicht. Es bildet sich also aus der Anschauung selbst auch…

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  • Allgemein

    Niemals anders – Gedichte, Gedanken- und Liedtexte

    8. Februar 2022 /

    War es auch, was Zeit mir bringe Altes nicht, und Neues nicht das bleibt, Unvergangen so längst ist’s, als wär’s noch nicht geschehen In all meinen Zeiten, und meine Zeit die bleibt, bestehen. Alles, was im Leben ist, und bleibt es womöglich auch nicht ewig treu im eigenen Gemüt, ist die Veränderlichkeit die als Mensch nicht immer gleich greifbar gewesen ist, und die sich somit womöglich einer gegenwärtigen Wahrnehmung entziehen kann. Denn dabei ist es scheinbar geradezu die Vergänglichkeit über die Realität, die wir als Menschen nicht gleich gesehen, gespürt und gefühlt haben, ohne dass man ihre Bedeutung, die Lebendigkeit des Unvergangenen je richtig versteht. Die Verständlichkeit selbst ist nämlich…

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    7. Februar 2022 /

    The poetry and the song are a part of me, so love me one, weigh me a part of you, without whom I do not want to have been. Days are not infinite. The day itself and the days that we live in life. But with the finiteness of a day, of life, with all its natural and sometimes unnatural rhythms, it is up to the person himself to cancel what seems impossible at the given boundaries and in between. In our imagination, in the strength from which as humans we can draw hope, in everyday things, small and large miracles of life and its nature that shape us. Who…

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    16. Dezember 2020 /

    Mit der unabhängigen, respektive freien Autorenschaft, wird ein nicht zuletzt nach äußeren Meinungen und in der Auffassung als Autor selbst, ein eher gesamtheitlich ungebundenes Verlagsmodell bevorzugt. Dies begründet sich wie folgt; weil davon ausgegangen wird, dass eine im Wettbewerb eher einseitige Monopolexpansion im Verlagswesen, insbesondere gegenüber des Büchereifachhandel aufgrund einer zunehmenden Fülle an überlagerter Marktreife in kommerzialisierten Initialisierungstrukturen von einzelnen Werksdarstellungen, insbesondere was einzelne Autoren betrifft, und nicht zuletzt bemessen an der eigentlichen Werbeprägnaz in bevorzugten insistierten Listenmodellen und somit einschlägigen Ordnungsdomizilen dazu geführt hat, dass das eigentliche Ethos des Autors, und im Verhältnis zum Gegenstandswert seiner Werke als ein quantitativ vordefinierter Zeitwert verloren gehen kann. Hier soll insbesondere nochmals…

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  • Veröffentlichungen

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    3. Dezember 2020 /

    Als es am Ende Leben war: Eine Kurzgeschichte in den Zeiten des Lebens: In allen Gegensätzen zwischen Friedlichkeit und Feindseligkeit, zwischen Beständigkeit und Willkür, Liebe und Gleichgültigkeit, dem Natürlichen und Unnatürlichen des Lebens, bestimmt sich die Schicksalhaftigkeit des Menschen. Sie überschneidet sich in allen Zeitformen, die selbst das Leben sind. Hintergrund und Fragestellung für diese Kurzgeschichte ist es gewesen, in Untaten das Schlechte als wirklich schlechtes herauszustechen. Und zwar in Abgrenzung zu allen Dingen, die dennoch dazu führen können, eine eigene ideelle Welt offenbart zu haben, wie es diese womöglich noch nie wirklich gegeben hat. Sie muss, wie das Leben nicht perfekt und vorherbestimmt, aber kalkulierbar im Sinne ihrer Gegenstandsform…

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  • Philosophie

    Die Individualität – Die Individualität des Menschen

    16. August 2020 /

    Die Individualität, sonderbar die Individualität des Menschen, ist kein Phänomen einfältiger Singularitäten an menschenwesentlichen Merkmalen, an Merkmalsformen. Die Vielfältigkeit, wäre sie hier nicht die Deutungsmöglichkeit der eigenen Existenzform, die vom Merkmal keinen von Grund auf verschiedenen Teil des anderweitig singulären Subjektes bildete, als Singularität im formeigenen Bedeutungszustand. Ein einziger Mensch kennt keine ganz eigene, nur seine ganz eigene, die menschenwesentliche Individualität[1]Es kann hier erstmal als ein formelles Kriterium der subjektiven Wahrnehmung verstanden werden; also auf eine rein logische Folgerung schließend; ein Mensch, durch Zufall alleine an einem, … Continue reading. Erst der jeweils nächste Mensch identifiziert die Individualität zum jeweilig seinesgleichen Menschen, im Menschen des Menschen selbst sein. Erster Individualitätsgrundsatz des…

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